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[Home sweet Home] Fünf Tipps, wie man ganz einfach Farbe in die Wohnung bringt mit Farrow&Ball* (Werbung)

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Von Farben & Formen - meine neue Villa Kunterbunt


Wie oft habe ich im Verlauf meines kleinen "Home sweet Home"-Projekts (klick!) schon auf all die vielen Farben in meinen vier Wänden verwiesen. Heute wird es endlich mal Zeit, Worten auch Bilder folgen zu lassen. Pippi Langstrumpf hätte angesichts meiner neue Farbenfröhlichkeit wahrscheinlich einen Lachanfall bekommen - gemessen an der Farbauswahl in meiner letzten Wohnung, gleicht das jetzige Domizil der Villa Kunterbunt aber bis aufs Haar ;) Das ist auch keine Kunst, könnte man behaupten. Und hätte damit absolut Recht. Denn während vormals die dominierende Farbe Weiß war - mit wenigen Akzenten in Dunkelweiß und freundlichem Grau - habe ich jetzt für meine Verhältnisse doch ziemlich tief in den Farbtopf gegriffen. Nicht nur bei der Auswahl der Möbel war ich ein bisschen mutiger, sondern auch die Anzahl der farbigen Wände ist exponentiell gestiegen. Warum meine fünf Tipps für die richtige Farbwahl sich dennoch eher an die Zaghaften richten, erfahrt ihr später noch.


"Dem Mutigen gehört die Welt" - Die Farbwelt von Farrow&Ball*


Zugegeben: es gibt auch in meiner neuen Wohnung (noch) kein Zimmer, dessen Wände ringsherum vollständig angepinselt sind. Den Mutigen gehört vielleicht die Welt, aber Übermut tut ja bekanntlich auch selten gut ;) Deshalb habe ich mich ganz, ganz langsam an die Farbgestaltung meiner neuen vier Wände gemacht und bin wirklich sehr, sehr froh, dass ich dabei ganz fabelhafte Unterstützung eines echten Farbexperten an meiner Seite hatte: Farrow&Ball* (klick!). Das 1946 gegründete britische Traditionsunternehmen legte bei der Auswahl seines Farbsortiments einen interessanten Schwerpunkt: durch die Zusammenarbeit mit historischen Gebäuden konnte deren Restaurierung mit zur Ära passenden Farben unterstützt werden. Das hat zur Folge, dass man in der Beschreibung der einen oder anderen Farbe auch die interessante Herkunft findet. So zum Beispiel auch bei Calke Green (klick!): "Das ist eine unmittelbar auf der überarbeiteten Variante aus dem Frühstückszimmer des Calke Abbey basierende Farbe." Ein separates Frühstückszimmer bietet meine Wohnung zwar nicht, trotzdem wirkt die Farbe toll an der Wand ;)






Fünf Tipps, wie man ganz einfach Farbe in die Wohnung bringt


1. Umrahmen! In der Faustregel "Dunkle Farben lassen Räume kleiner wirken" steckt durchaus ein wahrer Kern. Ohnehin schon kleine Räume mit wenig Tageslicht vertragen dunkle Wandfarben nicht allzu gut. Trotzdem können beispielsweise auch dunklere Blau- und Grüntöne tolle Effekte erzielen. Wenn man zum Beispiel nicht alle Wandflächen farbig grundiert, sondern durch akkurates Abkleben einen weißen Rahmen ringsherum stehen lässt, wirkt der Anstrich am Ende nicht ganz so "massiv". Tipp vom Maler: Um unsaubere Ränder zu vermeiden, sollte man nach dem Abkleben die Ränder am Kreppband mit dem angrenzenden Farbton kurz überstreichen. Wenn man nach dem farbigen Anstrich das Klebeband dann abzieht solange die Farbe noch nicht durchgetrocknet ist, hat man sehr präzise Farbränder.

2. Aufmöbeln! Wer - so wie ich - noch ein Neuling in der farbenfrohen Wohnwelt ist, kann statt den Wänden auch erst einmal ein paar Möbeln einen hübschen Anstrich verpassen. Auf der Suche nach ein paar antiken Möbelschätzen bin ich bei den Kleinanzeigen auf dieses Buffett-Regal gestoßen. 3, 2, 1... für gerade einmal 15 Euro war es meins. Da das mahagonibraune Holz nicht unbedingt in mein Konzept passte, habe ich das Möbel kurzerhand abgeschliffen und ihm mit der Farbe Green Blue neues Leben eingehaucht. Das Ergebnis passt nun perfekt in mein Wohnzimmer!

Nr. 84: Green Blue - ein dunkler Grundierungston, der auf dem Bild türkisfarbener wirkt als er eigentlich ist



3. Vorsprünge nutzen! Vorsprünge, Erker oder Nischen eignen sich prima dazu, farbige Akzente zu setzen. So ist man nicht gezwungen, gleich eine ganze Wand zu streichen. In meinem Wohnzimmer steht zum Beispiel an der Stelle, wo früher einmal der Ofen stand, ein kleiner Wandvorsprung vor. Das sehr dunkle "Down Pipe" wäre mir für den Anfang wohl etwas zu massiv für eine ganze Wand geschweige denn den gesamten Raum gewesen - so mutig war ich noch nicht ;) Also habe ich lediglich eine kleinere rechteckige Fläche mit dem dunklen Farbton gestrichen. Nun erinnert sie ein bisschen an eine Tafel oder ein Passepartout.

4. Ausprobieren! Farrow& Ball* bietet einen schönen Service: für 8 € kann man sich eine 100 ml Musterdose in der Farbe seiner Wahl bestellen. Mit der Farbe kann man dann beispielweise einen großen Papierbogen oder eine Leinwand streichen und sie probeweise an die Wand pinnen, die später mal in neuer Farbe erstrahlen soll. Selbstverständlich kann man auch zu den üblichen Farbmustern greifen. Ich finde aber, dass man auf diesen kleinen Pappquadraten die Farbe doch nicht so ganz erfassen kann.

5. Mutig sein! Als Wandfarben-Neuling hat es mich doch ein bisschen Überwindung gekostet, mich für die Farben zu entscheiden. Am Ende hat es sich aber gelohnt und ich könnte mir sogar vorstellen, in Zukunft auch mal einen ganzen Raum farbig zu streichen ;) Deshalb kann ich nur jedem Zögerer ans Herz legen: wagt es einfach! Was kann im schlimmsten Fall passieren? Wenn's am Ende nicht gefällt, kann man Wände auch wieder überstreichen, gell.


Alles Liebe,
eure Anne
♥︎



*Werbung! Dieser Beitrag ist in Zusammenarbeit mit Farrow&Ball entstanden. Farrow&Ball hat mir freundlicherweise die Produkte zum Testen kostenfrei zur Verfügung gestellt. Meine Meinung bleibt davon jedoch wie immer unbeeinflusst. Vielen Dank Farrow&Ball und auch dir, liebe Svenja, für die schöne Zusammenarbeit im Rahmen meines "Home sweet Home"-Projekts!


Nr. 34: Calke Green - ein dunkler Grundierungston, der sich auch sehr für Esszimmer eignet. // Bildquelle: farrow-ball.com

Nr. 27: Parma Gray - ein mittlerer Grundierungsgrund, der zwischen Grau und Blau changiert. // Bildquelle: farrow-ball.com

Nr. 26: Down Pipe - ein dunkler Grundierungston, der das Blei an Schmiedearbeit nachahmt. // Bildquelle: farrow-ball.com

[Home sweet Home] Fünf Wohlfühltipps für das Schlafzimmer mit leuchtendem Herzstück von VITA* (Werbung)

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Schlaf' Kindchen, schlaf'! - Willkommen in meinem Schlafzimmer


Heute gibt's einen ganz schön privaten Einblick für euch, denn ich öffne zum allerersten Mal auf dem Blog die Türen zu meinem Schlafzimmer. Keine Angst - das Bett habe ich vorher noch schnell gemacht und die Kissen dekorativ aufgeschüttelt. Hust! ;) Ich verrate euch, welche fünf Dinge mir in meinem Schlafgemach ganz besonders wichtig sind. Außerdem erzähle ich euch, wie man sich Hals über Kopf in eine Lampe verlieben kann. Im Gegensatz zu den letzten Beiträgen meines "Home sweet Home"-Specials, wird's heute farblich ein bisschen ruhiger. So gern ich die neue Farbvielfalt in meinen vier Wänden mag, im Schlafzimmer muss es schlicht bleiben. Wenn man mich quälen möchte, bette man mich in eine feuerrote Liebeshöhle. Urgs! Knallerote Organzavorhänge zum handgemalten flammenden Herz auf Leinwand und kreischender Bettwäsche mit chinesischen Schriftzeichen - zack, mein persönlicher Schlafzimmer-Alptraum ist perfekt! Getoppt werden könnte er nur noch mit einer Lavalampe. Was für mich das Bedroom-Armaggedon, kann für jemand anderen natürlich der Inbegriff von nächtlicher Geborgenheit sein. Keine Wertung! ;) Aber ich brauch's eben schlicht, ruhig und leicht.


Love at first sight - meine Federlampe von VITA* und ich


Ach ja, die Lampen und ich - sie können es mir nur selten recht machen. Das ist auch der Grund, warum sowohl im Wohn- als auch im Arbeitszimmer bislang noch immer die berühmt berüchtigten "Russischen Kronleuchter" hängen :D Meine perfekte Flurlampe habe ich euch ja schon gezeigt (klick!) und heute präsentiere ich euch stolz meine zweite Lampenliebe. Ich muss euch gestehen: ich habe das federleichte Leuchtmittel schon länger heimlich angeschmachtet. Nun durfte sie endlich einziehen und ich freue mich jeden Morgen beim Aufwachen über meine Eos von VITA* (klick!). Für mich ist sie der Inbegriff einer Schlafzimmerlampe. Durch den fast vollständig aus Papier und (Funfact: ca. 1800) Gänsefedern gearbeiteten Lampenschirm macht sie nämlich ein herrlich weiches Licht und strahlt dabei die Leichtigkeit einer Pusteblume aus. Klingt schmalzig, ist aber so ;) Wem das Weiß übrigens zu plüschig ist, kann auch noch zwischen hellbraun und hellgrau wählen. Doch damit nicht genug der individuellen Anpassungsmöglichkeiten. Die Eos gibt es nämlich außerdem noch in sechs verschiedenen Größen und sie ist mit Stativ als Standlampe oder mit Hängevorrichtung als Deckenlampe zu verwenden. Auch hier kann man zwischen der weißen und der schwarzen Ausführung wählen - drei Mal dürft ihr raten, wie lange ich mich mit dieser Wahl aufgehalten habe. Richtig! Nicht den Bruchteil einer Sekunde ;)




Fünf Tipps, um sich im Schlafzimmer so richtig wohl zu fühlen


1. Helle Farben! Im Schlafzimmer umgebe ich mich am liebsten mit hellen harmonisierenden Farben. Ob man es zum Schlafen lieber hell oder lieber dunkel mag, ist ja aber sehr individuell. Durch die zwei hohen Fenster ist mein Schlafzimmer tagsüber lichtdurchflutet. Aber auch nachts mag ich es nicht so gern, wenn ich nicht einmal mehr meine Hand vor Augen sehen kann. Deshalb habe ich mich auch gegen völlig abdunkelnde Rollos entschieden, sondern stattdessen lieber auf schwingende Vorhänge zurückgegriffen, die seitlich noch ein bisschen (Mond)Licht hereinlassen.

2. Mix & Match! Wenn man bei der Farbwahl auf Einheitlichkeit und Schlichtheit setzt, kann man bei den Materialien ruhig ein bisschen mutiger sein. Ich kombiniere zum Beispiel sehr gern semitransparentes Mischgewebe mit lichtundurchlässigem Baumwollstoff bei den Vorhängen, grobes Leinen mit gewebter Lammwolle bei Bettwäsche und Überwurf, Federn bei der Lampe und Holz beim Bett.



3. Stille schaffen! Zum Schlafen brauche ich es zwar nicht dunkel, dafür aber ruhig. Ich vermeide deshalb im Schlafzimmer alle störenden Geräuschquellen. Und das kann schon das Klicken eines Uhrzeigers sein. Oder sirrende Lampen. Da mein Schlafzimmer direkt an das große Badezimmer mit der Gastherme grenzt, müssen die Türen zu dieser Seite zum Beispiel auch immer geschlossen sein. Das geräuschvolle Zünden der Therme hat mich kurz nach dem Einzug so manches mal um den Schlaf gebracht ;)

4. Warme Füße! Viele Frauen kennen das Problem von chronisch kalten Füßen. Ich bilde da keine Ausnahme ;) Deshalb habe ich einen Tipp, der auch in meinem Schlafzimmer noch auf seine Umsetzung wartet: Teppich vor dem Bett. Jeden Morgen wenn ich die Füße unter der herrlich wärmenden Bettdecke hervorziehen muss, verfluche ich meinen ansonsten innig geliebten Dielenboden. Nackte Füße und kühle Dielen vertragen sich bei mir nicht so gut. Deshalb bin ich noch immer auf der Suche nach dem perfekten Teppich, der mir vor meinem Bett einen weniger fröstelnden Start in den Tag garantiert ;)

5. Nicht ablenken lassen! Ich versuche, das Schlafzimmer wirklich nur als Raum zum Schlafen zu nutzen. Indem man aus dem Raum ein Multifunktionszimmer macht, kann die Ablenkung durchaus auch Einfluss auf den Schlaf nehmen. Ich bin wirklich sehr, sehr froh, dass ich beispielsweise für meinen Arbeitsplatz ein eigenes Zimmer habe. In kleineren Wohnungen muss der Schreibtisch ja durchaus auch mal mit im Schlafzimmer einziehen. Um trotzdem das Gefühl zu haben, man könne die Tür hinter sich zu machen, sind Sekretäre oder Schreibtisch-im-Schrank-Lösungen eine tolle Alternative. Wenn man das kreative Chaos seines Schreibtischs hinter einer Schranktür verschwinden lassen kann, macht das nicht nur einen aufgeräumteren Eindruck, sondern erleichtert auch das "Aus den Augen, aus dem Sinn".


Alles Liebe,
eure Anne
♥︎




*Werbung! Dieser Beitrag ist in Zusammenarbeit mit VITA* und dem Team vom Concept Room (klick!) entstanden. VITA hat mir freundlicherweise die Produkte zum Testen kostenfrei zur Verfügung gestellt. Meine Meinung bleibt davon jedoch wie immer unbeeinflusst. Vielen Dank VITA und auch dir, liebe Ute, für die schöne Zusammenarbeit im Rahmen meines "Home sweet Home"-Projekts!

[Home sweet Home + GIVE AWAY] Wie man auf vier Arten Bilder in Szene setzen kann mit JUNIQE* (Werbung)

Kommentare:

Vier kreative Arten, Bilder richtig in Szene zu setzen


1. Auf die Größen kommt es an!


Ein Ensemble aus mehreren zueinander passenden Bildern kann toll aussehen. Aber nicht nur gleiche Formate harmonieren miteinander - auch verschiedene Größen und Formen können zusammen ein spannendes Bild ergeben. Für mein Schlafzimmer habe ich mich zum Beispiel für drei Modeillustrationen der ukrainischen Designerin Andriana Chunis entschieden. Zwei davon sind schwarz gerahmte Hochformate und eines ist ein quadratisches Poster. Da alle drei Motive von der gleichen Künstlerin stammen und im gleichen Stil gezeichnet sind, passen sie perfekt zueinander. Die verschiedenen Größen lassen sich so toll kombinieren.




2. Stellen statt hängen!


Bevor ich großformatige Bilder aufhänge, stelle ich sie zunächst für einige Zeit dorthin, wo sie schließlich Platz finden sollen. So kann ich mir sicher sein, dass das Bild dort genau richtig hängen wird und mir auch beim dritten, vierten, fünfhunderten Hinsehen noch gefällt. Manchmal gefällt mir dann am Ende das stehende Arrangement aber so gut, dass die Bilder einfach stehen bleiben und nicht mehr den Weg an die Wand finden - wie zum Beispiel die 40x60 cm große Fotografie "Parrot And A Girl" der serbischen Künstlerin Jovana Rikalo.



3. Upcycling!


Ich liebe ungewöhnliche Bilderaufhängungen. Wer hat denn auch gesagt, dass es immer die klassischen Rahmen aus Holz oder Metall sein müssen? Ich mag zwar hochwertige Rahmungen sehr, aber sie sind natürlich auch oft mit hohen Kosten verbunden. Nach günstigen Alternativen muss man nicht lange suchen. Wie wär's denn zum Beispiel mit ausrangierten Hosenbügeln oder umfunktionierten Klemmbrettern? Oftmals bieten Alltagsgegenstände wunderbare Möglichkeiten, um Bilder zu befestigen oder Fotos aufzuhängen.





4. DIY Posterrahmen aus Holz!


Ich mag schlichte Posterrahmen aus Holz sehr. Sie sind eine schöne Alternative zu Reißzwecke, Klebeband & Co. So einen Rahmen kann man sich in Nullkommanix selbst basteln. Hierzu messt ihr einfach die Breite eures Bildes aus und sägt insgesamt vier Leisten in der gewünschten Stärke und aus dem Holz eurer Wahl auf diese Länge zu. Um das Bild im Rahmen zu halten, gibt es zwei Möglichkeiten. Ich habe die beiden Holzleisten mit doppelseitigem Klebeband an dem Poster befestigt. Wenn ihr die Leisten jedoch mit magnetischem Klebeband (Vorsicht! Achtet beim Kauf auf die Magnetkraft - wenn sie mit "leicht" angegeben ist, wird das Band sehr wahrscheinlich nicht das Gewicht eines großen Posters mitsamt Holzleisten tragen können) beklebt, könnt ihr die Leisten aneinander heften und immer wieder nach Belieben das Poster austauschen :) 



Gewinnt einen "A Poster a Day"-Adventskalender von JUNIQE*


Ich freue mich wirklich sehr, dass ich euch heute noch ein - wie ich finde - ganz schön grandioses Geschenk machen darf. Gemeinsam mit JUNIQE* verlose ich nämlich einen der auf 500 Stück limitierten Adventskalender "A Poster a Day". 24 Türchen, hinter denen jeweils ein kleinformatiges Premiumposter versteckt ist. Hach! Wer die Spannung nicht aushält, kann sich schon vorab die 24 Motive bei juniqe.de ansehen. Aber ist nicht das Schönste bei Adventskalendern, dass man eben nicht so genau weiß, was sich hinter den Türchen verbirgt? So viel kann ich euch verraten: für Jede_n ist etwas dabei - ob Typografie, Illustrationen oder Fotografien.




Teilnahmebedingungen

Das Gewinnspiel für den limitierten "A Poster a Day"-Adventskalender (klick!) läuft bis einschließlich Montag, den 28. November 2016 bis 12 Uhr (der/die Gewinner_in wird am Montag, den 28. November um 15 Uhr auf dem Facebook- und Instagramaccount von Chèvre Culinaire bekannt gegeben). Teilnehmen kann jede natürliche Person ab dem 18. Lebensjahr mit Wohnsitz in Deutschland. Ihr müsst nicht unbedingt einen Blog haben. Wenn ihr anonym kommentiert, gebt nur bitte zusätzlich eine Email-Adresse mit an, unter der ich euch im Gewinnfall erreichen kann. Kommentare ohne Namen und Email-Adresse werden nicht berücksichtigt. Der Gewinner wird per Zufallswahl ermittelt. Das Giveaway wurde mir unentgeltlich zur Verfügung gestellt und kann nicht bar ausgezahlt oder durch andere Produkte eingetauscht werden. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen! Mit eurem Kommentar erklärt ihr euch außerdem einverstanden, dass ich im Gewinnfall eure Daten an JUNIQE weiterleiten darf, damit euch der Gewinn zugeschickt werden kann.

1. Los: Ein Los im Lostopf erhaltet ihr durch euren Kommentar unter diesem Post (Kommentarfunktion in der Kopfleiste unterhalb des Posttitels). Verratet mir doch einfach, wie ihr eure Kunst am liebsten in Szene setzt.

2. Los: Jeder, der darüber hinaus den "Gefällt mir"-Button auf Chèvre Culinaires Facebookseite (klick!) drückt und mir so ein Däumchen da lässt, bekommt zusätzlich ein zweites Los und verdoppelt so seine Gewinnchancen. Das Gleiche gilt natürlich auch für Follower auf Instagram (klick!).

3. Los: Wer diesen Link außerdem auf seinem Blog oder seiner Facebook- bzw. Instagramseite teilt, erhält ein 3. Los und verdreifacht seine Gewinnchancen.

Alles Liebe,
eure Anne
♥︎

Meine drei aktuellen Lieblingsmotive von JUNIQE*:


Bilderquelle: juniqe.de


*Werbung! Dieser Beitrag ist in Zusammenarbeit mit JUNIQE* entstanden. JUNIQE hat mir freundlicherweise die Produkte zum Testen und den "A Poster a day"-Adventskalender für die Verlosung kostenfrei zur Verfügung gestellt. Meine Meinung bleibt davon jedoch wie immer unbeeinflusst. Vielen Dank für die schöne Zusammenarbeit im Rahmen meines "Home sweet Home"-Projekts!

[Home sweet Home] Wie man kleine Ruheoasen in der Wohnung schafft mit Maisons du Monde* (Werbung)

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Grün, grün, grün sind alle meine Farben Pflanzen


Nachdem ich euch hier (klick!) bereits den Eingangsbereich meiner neuen Wohnung gezeigt habe, geht's heute mit einem kleinen aber ziemlich feinen Plätzchen weiter. Ich möchte euch nämlich zeigen, dass es gar nicht viel Platz braucht, um sich in den eigenen vier Wänden kleine Ruheoase zu schaffen. Außerdem verrate ich euch meine ganz persönlichen Tipps zum Wohlfühlen. Für klitzekleine Auszeiten im Alltag. Nachdem in meiner letzten Wohnung alles ganz in Weiß eingerichtet war, habe ich mich jetzt nicht nur für einige Schattierungen in Grau und Schwarz entschieden, sondern ganz mutig auch ein paar Farbakzente gesetzt. Bevor ich euch mein insgesamt doch ziemlich farbenfroh geratenes Wohnzimmer zeige, kommt heute aber erstmal mein grüner Farbtupfer an die Reihe. Grün (!) Eigentlich eine Farbe, mit der ich bislang nicht besonders viel am Hut hatte. Wie ihr ja schon mitbekommen habt, ist es nämlich mit meinem grünen Daumen nicht besonders weit her. Egal wie sehr ich mich um ein erfülltes Leben meiner pflanzlichen Mitbewohner bemühte, bislang verstarben sie mir in erschreckend kurzer Zeit. Neue Wohnung, neues Glück! Ich habe beschlossen, dass wir es noch einmal mit einander versuchen :)


Inspiration leicht gemacht: der exotische Einrichtungsstil


Als die Entscheidung für eine kräftige Begrünung meiner neuen vier Wände gefallen war, stand mir eine ganz andere Frage ins Haus: wie richtet man sich denn rund herum um lebendes Pflanzenwerk eigentlich ein? Beim Stöbern durch die unendlichen Weiten der Online-Einrichtungswelt kam mir da praktischerweise Maisons du Monde* (klick!) zu Hilfe. Bei den verschiedenen Inspirationen des französischen Möbel- und Dekorationsshops findet sich nämlich auch der Exotische Einrichtungsstil. Aus über 700 Produkte kann man sich ruckzuck seinen ganz eigenen exotischen Wohntraum erfüllen. Bei mir ist es am Ende zugegebenermaßen ein bisschen "Exotik mit angezogener Handbremse" geworden ;) Aber ich liebe es!



Fünf einfache Schritte, um kleine Wohlfühloasen in der Wohnung zu schaffen


1. Tageslicht! Ich wohne im Hinterhaus und habe deshalb im Winter manchmal das Gefühl, dass meine Sonnenlichtzufuhr ein wenig zu kurz kommt. Um das einfallende Tageslicht optimal zu nutzen, kann man beispielweise im Wohnzimmer ganz einfach eine kleine Ruhezone direkt am Fenster einrichten.

2. Es sich bequem machen! Wenn ich mich im Alltagstrubel kurz entspannen möchte, gehört für mich eines ganz unbedingt dazu: Bequemlichkeit! Ich bin noch fleißig auf der Suche nach einem Sessel, der gleichzeitig meinen ästhetischen Anspruch und dabei voll und ganz den ich-mach's-mir-gemütlich-Faktor erfüllt. Bis dahin funktioniere ich einfach den Schalensitz von Maisons du Monde* um, der eigentlich an meinem Schreibtisch steht.



3. Multifunktionalität! Wenn man nicht gerade in dem 150 qm Loft wohnt, ist besonders in Großstädten wie Berlin der Wohnraum ja eher kleiner dimensioniert. Indem man praktische Möbelstücke für verschiedene Zwecke umfunktionieren kann, lässt sich auch mit wenig Platz eine schöne Ruheoase schaffen. Die schwarze Metalltruhe dient bei mir zum Beispiel gleichzeitig als Aufbewahrung für meine CDs, als Beistelltisch und auch mal dazu, die Beine hochzulegen.

4. Sich mit Schönem umgeben! Ihr mögt Pflanzen? Dann macht es wie ich und verschönert eure kleine Ruhezone mit hübscher Begrünung. Oder Kerzenschein ist für euch das i-Tüpfelchen der Gemütlichkeit? Es spricht doch - besonders im Winter - nichts dagegen, sich auch schon am Nachmittag eine Kerze anzuzünden.

5. Ruhe gönnen! Seit ich selbstständig bin, sind kleine Päuschen über den Tag verteilt für mich sehr wichtig geworden. Non-stop hinter der Kamera zu stehen, am Laptop oder in Terminen zu sitzen, macht mir zwar nur selten etwas aus (weil ich das, was ich nun machen darf, wirklich sehr liebe). Dennoch sollte man sich auch mal Pausen gönnen. In einem Job als Arbeitnehmer hat man ja (meist) auch seine Mittags- und/oder Kaffeepause. Deshalb nehme ich mir ganz bewusst - soweit der Terminplan es zulässt, am Nachmittag 15-30 Minuten, um ganz in Ruhe einen Kaffee zu trinken. In dieser Zeit beantworten ich weder Emails noch Anrufe, lasse den Laptop zugeklappt und widme mich lieber einer Zeitschrift oder höre Musik.


Alles Liebe,
eure Anne
♥︎

Bezugsquellen

Grauer Schalenstuhl: Maisons du Monde* (klick!)
Schwarze Metalltruhe: Maisons du Monde* (klick!)
Grüner Kissenbezug: Maisons du Monde* (klick!)
Goldfarbener Spiegel: Maisons du Monde* (klick!)




*Werbung! Dieser Beitrag ist in Zusammenarbeit mit Maisons du Monde* entstanden. Maisons du Monde hat mir freundlicherweise die Produkte zum Testen kostenfrei zur Verfügung gestellt. Meine Meinung bleibt davon jedoch wie immer unbeeinflusst. Vielen Dank für die schöne Zusammenarbeit im Rahmen meines "Home sweet Home"-Projekts!

[Home sweet Home + GIVE AWAY] Wie man einen Flur richtig nutzt - Willkommen zu Hause mit Tchibo* (Werbung)

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"Home sweet Home" - Chèvre Culinaire zieht um


Ihr Lieben, es ist mal wieder ruhig geworden auf dem Blog und das hat einen ziemlich guten Grund. In den vergangenen Wochen bin ich nämlich bis über beide Ohren in Umzugsarbeiten und Kistenchaos versunken. Wer mir bei Instagram (klick!) folgt, hat es schon mitbekommen: ich habe ein neues Domizil bezogen. Meine eigenen vier (Altbau)Wände im geliebten Westen Berlins. Hach! Und nachdem ich ganz nebenbei zur Bezwingerin des Akkubohrers und Herrscherin über den  Inbusschlüssel wurde, verwandelt sich meine Wohnung nach und nach zu einem Zuhause. Meinem Zuhause. Und auf diese Reise durch Renovieren, Einrichten und Dekorieren möchte ich euch natürlich mitnehmen. Deshalb habe ich getüftelt und für die nächsten Woche ein kleines Blogspecial vorbereitet. Neben meiner Leidenschaft für gutes Essen, Kochen und Genießen zeige ich euch ab sofort auf dem Blog auch mein großes Herz für schönes Wohnen :)


Ein Flur sollte sagen "Herzlich Willkommen - Schön, dass du da bist!"


Den Anfang macht heute mein Flur. Ein - wie ich finde - viel zu oft stiefmütterlich behandelter Raum. Denn ich finde, der Flur ist einer der wichtigsten Räume der Wohnung, nimmt er doch jeden Gast als erstes in Empfang. Wie sagt man so schön: es gibt keine zweite Chance für den ersten Eindruck. Und den ersten Eindruck einer Wohnung macht man sich nun einmal üblicherweise im Eingangsbereich, oder? Deshalb sollte der Flur, die Diele, der Eingang, das Entree, der Korridor einladend sein und ein herzliches "Willkommen. Schön, dass du da bist!" ausstrahlen. Behaglichkeit kann man schon mit wenigen einfachen Handgriffen erzeugen und so aus dem oftmals sträflich vernachlässigten Flur einen Lieblingsplatz zum Wohlfühlen machen.


Fünf einfache Schritte, um aus einem Flur einen Lieblingsplatz zu machen


1. Dekoration! Frische Blumen, Kerzen, Lichterketten & Co. Auch im Eingangsbereich darf es ruhig ein wenig Deko sein. Wenn man ein paar hübsche Akzente setzt, schafft das gleich eine heimische Atmosphäre und wirkt einladend auf Gäste.

2. Platz schaffen! Je kleiner der Eingangsbereich, desto sparsamer sollte man ihn meiner Meinung nach einrichten. Es sollte immer genug Platz sein, damit Gäste den Flur ganz bequem durchqueren können. Vermeidet besser, dass man sich auf einem klitzekleinen "Trampelpfad" zwischen Garderobe, Schuhregal & Co. hindurchzwängen muss. In so einem Fall würde ich lieber die beträchtliche Schuhsammlung oder das Dutzend Winterjacken in einem anderen Raum (beispielweise in Kisten unter dem Bett oder auf dem Kleiderschrank) verschwinden lassen, statt sie in einem kleinen Korridor zu stapeln.

3. Persönlichkeit! Ich persönlich mag es sehr, wenn es schon im Flur etwas zu gucken gibt. Bei mir als Fotografin finden sich deshalb überall in der Wohnung Bilder, die mir wichtig sind und mit denen ich etwas verbinde.


4. Praktisch denken! Um zu entscheiden, welche Dinge in einem Flur aufbewahrt werden sollten, kann man einfach mal über folgende Frage nachdenken: Was brauche ich, wenn ich das Haus verlasse? Denn all diese Dinge sollten praktischerweise schnell griffbereit liegen. Die Klassiker sind sicher Schlüssel, Autopapiere, eine Einkaufstasche. Aber auch der Regenschirm, ein Hut oder eine Mütze und ein Schuhanzieher sind sicher im Eingangsbereich richtig platziert.

5. Vorbereitet sein! In der Schublade meines Wandregals halte ich ein paar Kleinigkeiten für Gäste bereit. Gerade Freundinnen bekommen ja schnell mal kalte Füße und ein paar dicke Wollsocken können da schnell Abhilfe schaffen.

In der aktuellen Themenwelt von Tchibo* (klick!) findet ihr viele tolle Produkte für gemütliches Einrichten. Das hochwertige Stufenregal (klick!) mit fünf Fächern und einer Schublade aus massivem Eichenholz ist wie gemacht für einen einladenden Flur. Es bietet nämlich viel Platz, um das Nötigste zu verstauen und sieht dabei auch noch richtig hübsch aus.


Teilnahmebedingungen

Das Gewinnspiel für die tolle Pendelleuchte aus Glas läuft bis einschließlich Freitag, den 25. November 2016 (der/die Gewinner_in wird am Sonntag, den 27. November auf dem Blog bekannt gegeben). Teilnehmen kann jede natürliche Person ab dem 18. Lebensjahr mit Wohnsitz in Deutschland. Ihr müsst nicht unbedingt einen Blog haben. Wenn ihr anonym kommentiert, gebt nur bitte zusätzlich eine Email-Adresse mit an, unter der ich euch im Gewinnfall erreichen kann. Kommentare ohne Namen und Email-Adresse werden nicht berücksichtigt. Der Gewinner wird per Zufallswahl ermittelt. Das Giveaway wurde mir unentgeltlich zur Verfügung gestellt und kann nicht bar ausgezahlt oder durch andere Produkte eingetauscht werden. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen! Mit eurem Kommentar erklärt ihr euch außerdem einverstanden, dass ich im Gewinnfall eure Daten an Tchibo weiterleiten darf, damit euch der Gewinn zugeschickt werden kann.


1. Los: Ein Los im Lostopf erhaltet ihr durch euren Kommentar unter diesem Post (Kommentarfunktion in der Kopfleiste unterhalb des Posttitels). Verratet mir doch einfach, was euch in eurem eigenen Flur besonders wichtig ist.

2. Los: Jeder, der darüber hinaus den "Gefällt mir"-Button auf Chèvre Culinaires Facebookseite (klick!) drückt und mir so ein Däumchen da lässt, bekommt zusätzlich ein zweites Los und verdoppelt so seine Gewinnchancen. Das Gleiche gilt natürlich auch für Follower auf Instagram (klick!).

3. Los: Wer diesen Link außerdem auf seinem Blog oder seiner Facebook- bzw. Instagramseite teilt, erhält ein 3. Los und verdreifacht seine Gewinnchancen.

Alles Liebe,
eure Anne
♥︎





*Werbung! Dieser Beitrag ist in Zusammenarbeit mit Tchibo (klick!) entstanden. Tchibo hat mir freundlicherweise die Produkte zum Testen und die Lampe für die Verlosung kostenfrei zur Verfügung gestellt. Meine Meinung bleibt davon jedoch wie immer unbeeinflusst. Vielen Dank für die schöne Zusammenarbeit!
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[Shopvorstellung] Vom Erzeuger (fast) direkt in meine Küche - der besondere Shop "Gegessen wird immer" (*Werbung)

1 Kommentar:

Einfach & bequem - Lebensmitteleinkauf online


Es ist ja schon lange keine Seltenheit mehr, Lebensmittel nicht mehr (nur) im Supermarkt, sondern auch online zu kaufen. Das freut nicht nur den kleinen Couchpotato in Jeder von uns, sondern erleichtert einem auch oft den Alltag. Manchmal bleibt an einem langen Arbeitstag eben doch nicht mehr die Zeit, ausgedehnte Einkaufstouren in die Supermärkte der Umgebung zu unternehmen. Da ist es prima, wenn man bequem vom heimischen Sofa aus den Einkauf machen und ganz einfach den Liefertermin für den nächsten Tag nach Feierabend festsetzen kann. Ein willkommener Nebeneffekt: man spart sich auch noch das mitunter ziemlich lange Anstehen an der Kasse ;)


Was macht "Gegessen wird immer"* so besonders?


Schon bei der Produktpalette unterscheidet sich "Gegessen wird immer"* (klick!) von anderen Lebensmittel-Onlineshops. Statt der marktführenden (Groß)Konzerne, stehen in diesem Onlineshop kleinere Manufakturen und Erzeuger im Mittelpunkt. Das hat natürlich zur Folge, dass sich das Angebot von etwa 180 Produkten ausschließlich aus dem Lebensmittelsegment nicht mit beispielsweise anderen Onlinesupermärkten mit über 20.000 Artikeln aus allen möglichen Bereichen des täglichen Bedarfs vergleichen lässt. Soll und muss es aber auch gar nicht! Denn gerade die überschaubarere Produktauswahl finde ich sehr angenehm - man wird nicht von einem riesigen Sortiment sprichwörtlich erschlagen. Und man merkt schon beim ersten Durchklicken, dass jedes Produkt mit Sorgfalt ausgewählt wurde.
Den Anfang nahm das Team von "Gegessen wird immer"* vor fünf Jahren unter dem Namen "deinBiogarten.de", einem Online Shop für biologisch zertifizierte Lebensmittel. Seit Mai diesen Jahres steht "Gegessen wird immer"* nun den Kunden online zur Verfügung und eröffnet den Zugang zu kuratierten Lebensmitteln ausgewählter Erzeuger. Und genau diese Erzeuger stehen auch im Mittelpunkt des Shops. Denn als Verbraucher kann man sich nicht nur durch die verschiedenen Produkte klicken, sondern auch hinter die Türen von Bäckerei, Brauerei, Hofkäserei oder Teemanufaktur blicken. Unter dem Stichwort "Unsere Erzeuger" (klick!) findet man die unterschiedlichsten Geschichten von Menschen, die sich mit Leib und Seele guten Lebensmitteln und deren Herstellung verschrieben haben. Ingesamt 37 Erzeuger stellen sich, ihre Arbeit und ihre Produkte dort vor.

So sympathisch stellt sich SüßMery auf der Erzeuger-Seite von "Gegessen wird immer"* vor.

Meine erste Bestellung - Lieblingsprodukte


Zum Bestellprozess lässt sich eigentlich nicht viel sagen - Produkt aussuchen, mit einem Klick in den Warenkorb legen, ab zur Kasse, fertig! Der Mindestbestellwert beträgt 25 €, die Liefergebühr pauschal 4,90 €. Kunden, die innerhalb Berlins wohnen, könne sich ihren Einkauf Dienstag, Mittwoch, Donnerstag oder Freitag liefern lassen. Wenn man an einem der Tage vor 12 Uhr mittags bestellt, kommt die Bestellung sogar noch am selben Abend. Man hat die Wahl zwischen drei  Zeitfenstern: das erste am Dienstag, Mittwoch, Freitag 09 – 12 Uhr, das zweite 18 – 20 Uhr und das dritte 19 – 21 Uhr. Um die Kühlkette nicht zu unterbrechen, kommt der Kurier bis zur Wohnungstür und händigt es auch nur persönlich aus - das heißt natürlich, wenn niemand zu Hause ist, wird die Bestellung wieder zurückgeschickt. Bei Bestellungen, die außerhalb Berlins zugestellt werden, entfällt die Wahl eines Zeitfensters. Dann kannst du nur den Tag wählen.



Bei meiner allerersten Bestellung habe ich mich fröhlich durch das nicht-gekühlte Sortiment geshoppt - in den kommenden Monaten werde ich euch aber auch noch zeigen, was "Gegessen wird immer"* so in ihrem Frischesortiment zu bieten hat. Schaut einfach immer mal wieder bei Facebook (klick!) oder Instagram (klick!) rein. Nun kommen wir aber zu den Lieblingsprodukten meiner ersten Bestellung: Fleur de Sel Caramel Marshmallow, Cantucci, Ginger Ale & Gurken Limonade :) Die kleinen Marshmallows im Schokomantel mit gesalzenem Karamell von Barú werden im belgischen Diepenbeek hergestellt und sind die perfekte Nascherei für Zwischendurch. Das dekorative Ginger Ale des Münchener Unternehmens Aqua Monaco schmeckt auch in prickelnden Drinks prima. Die gemischten Cantucci der Berliner Manufaktur SüßMery knabbern sich wunderbar bei der Arbeit weg oder ergänzen den nachmittäglichen Kaffee. Und die Gurken Limonade des Hamburger Gründerduos mit Namen Cucumis ist gekühlt die beste Erfrischung in diesen heißen Spätsommertagen. In diesem Sinne "Prost!" :)

Alles Liebe,
eure Anne
♥︎


*Werbung! Dieser Beitrag ist in Zusammenarbeit mit Gegessen wird immer entstanden. Der Onlineshop hat mir freundlicherweise einen Warengutschein zum Testen verschiedener Produkte kostenfrei zur Verfügung gestellt. Meine Meinung bleibt davon jedoch wie immer unbeeinflusst. Vielen Dank für die schöne Zusammenarbeit!