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[Rezept] Neujahrsdinner Dessert - Chai Panna Cotta // Gewinnt eine Chaimischung eurer Wahl mit Chailove* [Give away]

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Ihr Lieben, vielen Dank für all eure lieben Worte auf dem Blog, bei Facebook und Instagram zum letzten Post (klick!) - ich habe mich unheimlich gefreut, dass euch mein kleines Neujahrsdinner so gut gefallen hat :) Heute gibt's nun also das Rezept fürs Dessert und obendrauf könnt ihr auch noch etwas Feines gewinnen. Ich bin ja mitunter ein richtiger Süßschnabel - vielleicht sollte ich sogar darüber nachdenken, "Life is short - eat dessert first!" zu meinem Lebensmotto zu machen. Thihi! Im Restaurant ist deshalb hinterher ein Dessert (und wenn ich es mir teile) und ein Espresso eigentlich obligatorisch. In meinem Fall schließen Süßspeise sozusagen den Magen :D



Dabei sind all die italienischen Dessert-Klassiker - auch gern mal mit dem gewinnen Extra - unangefochten meine liebsten. All-Time-Favourites wie Tiramisu, Semifreddo, Gelato, Panna Cotta, Tartufo oder Zabaione gehen einfach immer. Deshalb dürft ihr drei Mal raten, welche der Varianten wohl heute auf den Tisch kommt. Tiramisu hatten wir ja bereits zu Weihnachten und für Eisvarianten ist es mir definitiv noch zu kalt, also habe ich mich für Panna Cotta entschieden. Und als top-secret Geheimzutat ist Chai mit dabei :) Und zwar eine ganz besondere Chaimischung. Eine, die ich mir persönlich zusammengestellt und ausgesucht habe. Doch dazu später mehr!




Und so wird's gemacht (für ca. 4 Portionen):

500 ml Sahne ∣ 3 EL Chaipulver
4 Blatt Gelatine ∣ 1 Vanilleschote
Abrieb von einer halben Biozitrone

Zunächst wird die Sahne mit dem Mark und der ausgekratzten Vanilleschote unter ständigem Rühren aufgekocht. In der Zwischenzeit die Gelatine nach Packungshinweis einweichen. Anschließend die ausgekochte Sahne vom Herd nehmen, die ausgedrückte Gelatine und das Chaipulver einrühren.  Wer mag, kann die Panne Cotta mit dem Abrieb eine halben Biozitrone verfeinern. Schließlich die Sahnemasse in vier kalt ausgespülte Dessertgläser füllen und ca. 4 Stunden kalt stellen.Fertig!


Dem klassischen Chai-Tee verleihen Fenchelsamen, Gewürznelke, Ingwer, Kardamom, Pfeffer, Sternanis und Zimt das unverwechselbar orientalische Aroma. Ein toller kleiner Onlineshop namens "Chailove" (klick!)* - den übrigens die liebe und erst zarte 19 Jahre alte Larah betreibt - bietet nun die Möglichkeit, aus 15 verschiedenen Sorten die persönliche Knallerkombi zu kreieren. Aus den Geschmacksrichtungen Vanille, Erdbeersahne, Choconut, Cookiecream, Himbeere, Banana Caramel, Cheesecake, gemischte Beeren, Schokolade, Banane, Orange Passionsfrucht, Mocca, Rhabarber, Tropical und Chocococos kann man sich entweder den jeweiligen Liebling als Chaimischung nach Hause liefern lassen oder aber zwei Sorten kombinieren.


Und nun kommt das Beste! :) Nicht nur, dass ihr im Onlineshop von "Chailove" (klick!)* mit dem Code "CHEVRECULINAIRE" 10 % sparen könnt - nein! - obendrein gibt's jetzt für zwei von euch auch noch jeweils eine Packung nach Wunsch des Chais zu gewinnen! Meine persönliche Lieblingssorte ist ja Mahavidya Mocca, die Gewinner dürfen sich natürlich aber nach Lust und Laune ihre ganz eigene Lieblingskombi zusammenstellen. Alles was ihr tun müsst, ist mir unter diesem Post im Kommentar verraten, welche der 15 Geschmacksrichtungen Vanille, Erdbeersahne, Choconut, Cookiecream, Himbeere, Banana Caramel, Cheesecake, gemischte Beeren, Schokolade, Banane, Orange Passionsfrucht, Mocca, Rhabarber, Tropical und Chocococos eurer Favorit wäre.

Teilnahmebedingungen

Das Gewinnspiel läuft bis einschließlich Sonntag, den 24. Januar 2016. Teilnehmen kann jede natürliche Person ab dem 18. Lebensjahr mit Wohnsitz in Deutschland. Ihr müsst nicht unbedingt einen Blog haben. Wenn ihr anonym kommentiert, gebt nur bitte zusätzlich eine Email-Adresse mit an, unter der ich euch im Gewinnfall erreichen kann. Kommentare ohne Namen und Email-Adresse werden nicht berücksichtigt. Der Gewinner wird per Zufallswahl ermittelt. Das Giveaway wurde mir unentgeltlich zur Verfügung gestellt und kann nicht bar ausgezahlt oder durch andere Produkte eingetauscht werden. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen! Mit eurem Kommentar erklärt ihr euch außerdem einverstanden, dass ich im Gewinnfall eure Daten an Chailove weiterleiten darf, damit euch der Gewinn zugeschickt werden kann.

1. Los: Ein Los im Lostopf erhaltet ihr durch euren Kommentar unter diesem Post (Kommentarfunktion in der Kopfleiste unterhalb des Posttitels).

2. Los: Jeder, der darüber hinaus den "Gefällt mir"-Button auf Chèvre Culinaires Facebookseite (klick!) drückt und mir so ein Däumchen da lässt, bekommt zusätzlich ein zweites Los und verdoppelt so seine Gewinnchancen. Das Gleiche gilt natürlich auch für Follower auf Instagram (klick!).

3. Los: Wer diesen Link außerdem auf seinem Blog oder seiner Facebook- bzw. Instagramseite teilt (gern könnt ihr die letzten Bilder mitnehmen), erhält ein 3. Los und verdreifacht seine Gewinnchancen.

Alles Liebe,
eure Anne
♥︎



*Dieser Beitrag ist in Zusammenarbeit mit Chailove entstanden - ich durfte die Chaimischungen unverbindlich und kostenfrei testen. Auch der Gewinn wird mir von Chailove kostenlos zur Verfügung gestellt. Meine Meinung bleibt davon jedoch wie immer unbeeinflusst. Vielen Dank für diese schöne Zusammenarbeit!

[Rezept + Dekoration] Neujahrsdinner mit Fenchel-Thymian-Risotto und Tischdekoration von IKEA* [Werbung]

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Ihr Lieben, auf diesem Wege wünsche ich euch allen noch ein wunderbares neues Jahr - ich wünsche euch, dass ihr euch Wünsche erfüllen, Ziele erreichen und Träume zum Träumen behalten könnt. Man hat zwar irgendwie das Gefühl, dass 2016 fast schon wieder ein alter Hut ist, aber für Neujahrswünsche ist's noch nicht zu spät, oder?! ;) Nach einer stressigen (Vor-)Weihnachtszeit und viel Arbeit zwischen den Jahren, konnte ich mich nun endlich mal wieder so richtig ausgiebig einem Blogpost widmen. Einen ganzen Tag habe ich mit Kochen, Stylen, Fotografieren, Bildbearbeitung und Texten zugebracht. Hach! Ich liebe es! Im Normalfall sieht's hier nämlich eher so aus: eine Blogpost braucht von der Idee, dem Konzept bis zum fertigen Beitrag fast eine ganze Woche - Montag wird konzipiert, Dienstag gekocht, Mittwoch fotografiert, Donnerstag werden Bilder bearbeitet, Freitag wird die redaktionelle Arbeit erledigt - ehrlicherweise etwas überspitzt dargestellt. Aber dass ich mir einen ganzen Tag für eine Fotoproduktion für den Blog nehmen kann, passiert wirklich äußerst selten! Aber hier seht ihr das Ergebnis eines solchen produktiven Arbeitstages :D


Die Idee für mein Neujahrsdinner entstand bereits im vergangenen Jahr - da lud nämlich das SisterMAG gemeinsam mit Ikea zum herbstlichen Bloggerdinner in den neuen Büroräumen hier in Berlin. In gemütlicher Runde wurden wir feinstens mit Tea-Cocktails, Schweinebraten und einem Schokoladen-Espresso-Cheesecake zum Niederknien verwöhnt - einen ausführlichen Bericht und einige Bilder (wer mich entdeckt, bekommt einen Keks :D) über das schöne Dinner findet ihr übrigens in der 21. Ausgabe ab Seite 122 (klick!).


Ich habe die Dekoration für mein Neujahrsdinner in der Farbgebung ganz neutral gehalten und die Grundfarben in schlichtem Weiß und Grau gehalten. Als frische Frühlingsboten durften es sich außerdem weiße Tulpen und Eukalyptuszweige auf dem Tisch gemütlich machen. Ich finde den Kontrast zwischen dem schlichten weißen Geschirr, dem dunkelgrauen Besteck und den grünen Farbtupfern herrlich aufgeräumt - genau das, was man im Januar gebrauchen kann. Dazu passt auch das Fenchel-Thymian-Risotto. Nach all den deftigen Braten, Knödeln & Co. der Weihnachtstage darf's zum Jahresstart schließlich auch auf dem Teller wieder ein bisschen leichter sein.



Und so wird's gemacht (für ca. 4 Portionen):

2 Schalotten ∣ 500 g Risottoreis ∣ 2 EL Olivenöl
1-1,5 l Gemüsebrühe ∣ 2 kleine Fenchelknollen
100 g frischer Parmesan ∣ 1 Handvoll frischer Thymian
Salz + Pfeffer zum Abschmecken

Zunächst werden die Schalotten geschält, fein gewürfelt und im Olivenöl bei mittlerer Hitze glasig gedünstet - passt gut auf, dass sie euch nicht zu dunkel geraten. Anschließend den Risottoreis hinzugeben und ebenfalls ein paar Minuten mitdünsten. In der Zwischenzeit könnt ihr die Gemüsebrühe vorbereiten und die Fenchelknollen waschen und in Würfel schneiden. Den Fenchel hinzu geben und das Risotto immer wieder mit der Brühe aufgießen, gut rühren und sobald die Flüssigkeit aufgenommen ist, wieder etwas hinzugeben - solange bis das Risotto schön schlotzig (meint cremig bzw. sämig ;) ) ist. Nun kann das Risotto vom Herd genommen und der geriebene Parmesan hinzugeben werden. Schließlich den frischen Thymian unterrühren und das Ganze mit Salz und Pfeffer abschmecken. Fertig!

Und nun bitte ich zu Tisch - setzt euch an meine frühlingsfrisch gedeckte Dinnertafel, lasst euch eine Portion leckeres Fenchel-Thymian-Risotto schmecken und freut euch schon aufs Dessert, das gibt's nämlich am Sonntag und psst! dann könnt ihr auch noch etwas Knallerköstliches gewinne. Bis dahin wünsche ich euch eine schöne Restwoche!

Alles Liebe,
eure Anne
♥︎


Bezugsquellen (allesamt von IKEA*): Besteck - MOGEN (klick!) / Karaffe - 365+ (klick!) / Servietten - DIY aus Geschirrtücher 365+ (klick!) / Teller - FÄRGRIK (klick!) & (klick!) / Wabenbälle - VISIONÄR (klick!)


*Werbung! Dieser Beitrag ist nach dem wunderbaren Herbstdinner im vergangenen Jahr in Zusammenarbeit mit IKEA (Klick!) und dem SisterMAG (Klick!) entstanden. Meine Meinung bleibt davon jedoch wie immer unbeeinflusst. Vielen Dank für diese wirklich schöne Zusammenarbeit!

[Rezept] Lebkuchen Tiramisu - Unser diesjähriges Weihnachtsdessert mit Amarula* [Werbung]

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Nun ist es schon wieder vorbei - das diesjährige Weihnachtsfest. Nach einer unheimlich anstrengenden Vorweihnachtszeit habe ich die freien Tage im Kreise meiner Lieben umso mehr genossen. Ich hoffe, dass ihr alle ebenso entspannte Feiertage erleben und mit euren Familie feiern konntet. Nach dieser viertägigen Auszeit, in der ich mir sogar einen Kurzurlaub vom Blog und sämtlichen Social Media Kanälen genehmigt habe (ich hoffe, ihr habt Verständnis), geht's nun frisch ans Werk und ich habe den letzten Blogbeitrag des Jahres für euch! Heute stelle ich euch unser diesjähriges Weihnachtsdessert vor: Lebkuchen Tiramisu mit Schwips! Hicks! ;) Darf man ja mal machen, oder?

Ich bin ja sowieso ein großer Freund von Tiramisu in allen erdenklichen Varianten - das Heidelbeer Tiramisu mit Thymian (klick!), das ich im Sommer gemacht habe, ist zum Beispiel eines meiner all-time-favorite Desserts. Zu Weihnachten habe ich schließlich zwei Variationen aufgetischt - eines mit Bratapfel und dann eben dieses hier mit schön winterlichem Lebkuchengeschmack. Den gewissen extra Schwips Kniff gibt's durch einige Schlückchen (Achtung, Wikipedia-Zitat ;)) Wildfruchtsahnelikör mit 17 Volumenprozent aus Südafrika. Mitunter könnte ich mich über die Beschreibungen scheckig lachen. Wisst ihr also Bescheid! In diesem Dessert haben wir es mit einem wildfruchtigen Sahnelikörchen mit fast volljährigen Volumenprozenten aus Südafrika zu tun. Spaß beiseite! Amarula*!


Statt mit Espresso und Amaretto wurden die Löffelbisquits hier nämlich mit Amarula* beträufelt. Und das passt so richtig gut zu den kräftigen Lebkuchengewürzen, mit denen die Mascarpone-Sahne-Creme verfeinert wird.


Und so wird's gemacht (für ca. 4 Portionen):

ca. 150 g Löffelbiskuits ∣ 4 Espressi ∣ 5 cl Amarula*
200 g Mascarpone ∣ 200 ml Sahne ∣ 200 g Quark
Je 1 TL Zimt + Kardamom + Muskat + Nelken + Zitronenschale + Anis (allesamt gemahlen)

Zunächst werden die Löffelbiskuits auf dem Boden einer Auflaufform ausgelegt. Anschließend Espressi und Amarula mischen und die Biskuits beträufeln. Nun die Sahne steif schlagen, Mascarpone und Quark unterheben und die Gewürze unterrühren. Süßschnäbel können die Creme noch mit etwas Zucker abschmecken. Nun das Ganze für ca. 2 Stunden in den Kühlschrank stellen und vor dem Servieren mit Kakaopulver bestäuben. Fertig!

Nun möchte ich mich für dieses Jahr verabschieden und gebe noch schnell zur Feier wirklich wunderbarer 365 Tage in 2015 mit euch eine Runde Amarula aus ;) Ich wünsche euch einen guten Rutsch ins neue Jahr und freue mich auf ein köstliches, spannendes, lustiges, aufregendes, interessantes, gesundes Jahr 2016. Ich bin unheimlich gespannt, was das nächste Jahr bringen wird, denn es stehen so einige Veränderungen im Hause Chèvre Culinaire! Bis dahin drücke ich jedes einzelne meiner allerliebsten Leserlein ganz feste virtuell durch den Bildschirm!

Alles Liebe,
eure Anne
♥︎


*Werbung! Dieser Beitrag ist in Zusammenarbeit mit Amarula (klick!) entstanden. Meine Meinung bleibt davon jedoch wie immer unbeeinflusst. Vielen Dank für die schöne Zusammenarbeit!

[Rezept] Gebrannte Lebkuchen-Mandeln - Kulinarische Weihnachtsgeschenke beim Bloggerwichteln 2015

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Heute gibt's bei Chèvre Culinaire eine absolute Prämiere! Nennen wir das Kind doch ruhig beim Namen - nennen wir es Katastrophe, Reinfall, worst case. Denn ich habe heute leider kein Foto für euch ;) Na wenigstens kein eigenes! So etwas passiert, wenn es einem in dem Moment, in dem man die Bilder auf den Computer überspielen und in den Beitrag einfügen möchte, die Speicherkarte zerhaut. Argh! Und dabei habe ich mich so sehr auf den heutigen Beitrag gefreut. Ich bin nämlich Teil des diesjährigen Bloggerwichteln mit einigen großartigen Foodbloggern. Mit dabei sind KatrinLixieMarenSarahMarcTanjaAndrea, StephieOliAnitaSandraSiaMiaNatascha und Patrick. Allesamt tolle Foodblogger und liebe Menschen, die das Herz am rechten Fleck haben. Und heute stellen wir alle zur selben Zeit auf unseren Blogs unser eigenes Wichtelpaket und das unseres Wichtelpartners vor :)

Diesen zauberhaften Banner hat übrigens unsere gute Seele Sarah aus dem "Knusperstübchen" gezaubert!

Das Tolle an dieser Bloggercommunity ist auch, dass man sich unterstützt und auch mal aus der Patsche hilft. So hat mir zum Beispiel Natascha von "Das Küchengeflüster" (klick!), zu der sich mein Wichtelpaket auf die Reise gemacht hat, gestern Abend ganz spontan mit diesen tollen Bildern ausgeholfen - vielen Dank, meine Liebe ♥︎ Natürlich werde ich das Fotoshootings nachholen und euch ganz bald die Bilder meines verschickten Wichtelpakets an Natascha und des unglaublich liebevollen Pakets von meinem Wichtel Anita von "Olles Himmelglitzerdings" (klick!) nachreichen.

Doch bevor's soweit ist, kommt hier immerhin schonmal das Rezept für eines der kulinarischen Weihnachtsgeschenke, nämlich die knusprig gebrannten Lebkuchen-Mandeln.

Und so wird's gemacht (für 4 Portionen):

400 g Mandeln ∣ 400 g Zucker ∣ 250 ml Wasser ∣
je 1 TL Zimt + Kardamom + Muskat + Ingwer + Anis + Nelken (allesamt gemahlen)

Zunächst werden die Mandeln mit Zucker, Wasser und den Gewürzen in einem Topf bei mittlerer Hitze unter gelegentlichem Rühren solange köcheln gelassen bis kein Wasser mehr übrig ist. Schließlich werden die gebrannten Mandeln auf einem mit Packpapier ausgelegten Blech verteilt. Fertig!

Alles Liebe & auf bald an genau dieser Stelle mit all den schönen Fotos,
eure Anne
♥︎



[Rezept] Weihnachtlicher Beeren-Crumble - Dessertidee für das Festtagsessen

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Im letzten Post (klick!) habe ich euch eine kleine Idee fürs Festtagsessen im Kreise der Lieben mit auf den Weg gegeben - heute kommt eine ziemlich umwerfende Dessertidee hinzu :) Zugegebenermaßen werde ich jetzt das Dessert nicht neu erfinden, im Gegenteil, denn es wird ein richtiger Winterklassiker. Warm. Fruchtig. Chrunchig (ähem... dass ich mal Germanistik studiert habe, darf man aber auch niemandem erzählen). Yummy! Außerdem darf ich heute mal wieder jemandem den Dienstag versüßen, weil's am Ende des Posts nämlich noch die Gewinnerin des 50 € Pixum Gutscheins aus der letzten Runde "Chèvre Culinaire Christmas Gift Guide" (klick!) zu verkünden gibt.


Doch nun zurück zum Rezept des Tages... es ist ein - Trommelwirbel! - CRUMBLE! Und alle so 'Yeah!' :D Na ich bin auf jeden Fall ganz verzückt, weil Crumble neben dem Bratapfel im Winter zu meinen absoluten Dessertlieblingen zählt. Ich liebe die Kombination aus warmen Früchten, knusprigen Streuseln und kaltem Eis oder Vanillesauce. Aus saisonalen Gründen gibt's den britischen Streuseltraum hier im Winter meist mit Äpfeln oder Birnen. Aber manchmal kann ich eben doch nicht auf meine heiß-geliebte (Achtung, Wortspiel! ;) ) Variante mit gemischten Beeren verzichten. Dann greife ich gern zu tiefgekühlten Beerchen*, sie sind nämlich ein adäquater Ersatz für die frischen Früchte vom Feld, die hierzulande eben nicht das ganze Jahr wachsen. Auf der Website des Deutschen Tiefkühlinstituts* erklärt Sternekoch Martin Herrmann die Vorzüge von TK Obst und Gemüse so: "Tiefkühlkost ist die genialste Erfindung, um Lebensmittel frisch zu halten. Nehmen wir einmal Gemüse: Tiefkühlgemüse ist frischem Gemüse in Bezug auf Vitalstoffe in den meisten Fällen weit überlegen, weil es direkt nach der Ernte verarbeitet und eingefroren wurde. Daher ist und schmeckt es immer frisch."

Vom Deutsche Tiefkühlinstitut* gibt's übrigens auch eine Liste von 10 Facts, die man über Tiefkühlkost wissen sollte. Und bei einigen von ihnen habe ich nicht schlecht gestaunt und musste ab und an ordentlich schmunzeln ;) So dauert beispielsweise der Weg vom frisch geernteten Gemüse bis ins Tiefkühllager nur 2-3 Stunden. Deshalb bleiben Vitamin- und Nährstoffgehalte auch bestmöglich erhalten und es kommen in der Regel keine Konservierungsstoffe zum Einsatz, da die Haltbarmachung nur durch die Kälte erwirkt wird. In Deutschland werden durchschnittlich pro Kopf übrigens jährlich 24 Fischstäbchen verzehrt - in unserem Haushalt strebt die Zahl eher stark gegen Null, dafür könnte Monsieur diese Zahl  aber durchaus auf die durchschnittlichen 11 TK-Pizzen im Jahr aufschlagen :D


Uns muss also gar nicht das schlechte Gewissen plagen, wenn wir im Winter ganz dringend Lust auf einen warmen Beeren-Crumble haben und zu den tiefgekühlten Früchtchen greifen. Heute habe ich das Rezept für eine winterliche Variante für euch - mit Zimt, Kardamom, Muskat und Nelken. Außerdem knuspern die Streusel durch Mandelstifte extralaut :)


Und so wird's gemacht (für 4 Portionen):

750 g tiefgekühlte Beeren (gemischt) ∣ 100 g Zucker ∣ 1 EL Zimt
200 g Mehl ∣ 150 g kalte Butter ∣ 50 g Zucker ∣ 50 ml Milch ∣ 1 Prise Salz
100 g Mandelstifte ∣ Zimt + Kardamom + Muskat + Nelken (allesamt gemahlen)

Backofen auf 180° (Ober-/Unterhitze) vorheizen. Zunächst werden die tiefgekühlten Beeren mit dem Zucker und einem Esslöffel Zimt vermischt und in eine große feuerfeste Form gegeben (mit Weckgläsern funktioniert es genauso gut). Nun für die Streusel das Mehl, die Butter, den Zucker, die Milch, eine Prise Salz, die Mandelstifte und Gewürze zu einem Teig verkneten. Diesen dann gleichmäßig über die Früchte verteilen und auf mittlerer Schiene im Ofen ca. 30-40 Minuten goldbraun backen. Fertig!

Und nun noch zum Glückspilz des Tages - das Los hat entschieden und der 50 € Gutschein von Pixum geht an Tanja Hassert! Glückwunsch, liebe Tanja, ich hoffe, du kannst einem lieben Menschen eine ganze besondere Freude mit einem Geschenk von Pixum machen! :) Melde dich doch einfach kurz unter chevre.culinaire@yahoo.de.

Alles Liebe,
eure Anne
♥︎


*Werbung! Dieser Beitrag ist in Zusammenarbeit mit dem Deutschen Tiefkühlinstitut* (klick!) entstanden. Meine Meinung bleibt davon jedoch wie immer unbeeinflusst. Vielen Dank für die schöne Zusammenarbeit!

[Rezept] Rouladen mit Schmorgemüse - Gedeckte Weihnachtstafel mit Tchibo* [Werbung]

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Fröh-hö-liche Weihnacht überall - so ganz allmählich kann sich wohl auch der grummeligste Weihnachtsmuffel nicht mehr wehren. Die Kaufhäuser hauen einem die Lichtlein dieses Jahr in gefühlt fünffacher Anzahl um die Ohren, das Radio dudelt "Last Christmas" und "All I want for Christmas" in Dauerschleife und die Werbemails mit Betreff "Ultimative Weihnachtsgeschenkideen" häufen sich auffällig im Posteingang und Spamfilter ;) Hier werden nun ganz allmählich auch die Weihnachtsfeiertage geplant - wenigstens was die Menüs betrifft, ist das schnell erledigt. Seid einigen Jahren ist es nämlich immer das Gleiche: Heiligabend auf typische Berliner Art mit Kartoffelsalat und Würstchen, der erste Feiertag mit Gänsebraten und der zweite Weihnachtsfeiertag mit Schweinebraten. Punkt. Da Mama und Oma die Braten in Perfektion zaubern, fällt mir lediglich die Zubereitung des Desserts zu. So kann's einem doch gut gehen, was?! Umso mehr habe ich mich aber gefreut, als vor einiger Zeit Tchibo* (klick!) anfragte. Ob ich nicht Lust hätte, einen Beitrag mit einigen Produkten der neuen Themenwelten "Festlich gedeckt", "Stilvolle Kaffeetafel" und "Perfekt zubereiten" zu machen? Ja aber na klaro! Ich sah nämlich direkt meine Chance, ein eigenes Weihnachtsessen zu kreieren. Thihi!


Da ich mich an die Braten ja nicht herantraue, habe ich mich weiter auf die Suche nach hierzulande klassischen Weihnachtsessen gemacht. Fisch war auch ziemlich schnell raus, weil Monsieur schon bei bloßer Erwähnung "Igitt, ihbäh!" sagt. Und einen ganzen Karpfen allein zu verspeisen erschien mir auch ein wenig hochgegriffen - man weiß ja nie, ob Familie oder Freunde am Tag des Shootings spontan Zeit für ein Fressgelage haben ;) Also fiel die Wahl schließlich auf Rouladen. Nicht zuletzt auch deshalb, weil ich mich Hals über Kopf in den knallroten Gusseisen-Bräter* (klick!) verliebt habe. Und an dieser Stelle kann ich bereits sagen: ja, es ist Küchenliebe - auch nach dem ersten Gebrauch! Ein Bräter fehlte mir nämlich tatsächlich noch in meinem Haushalt und dieser hier ist perfekt. Mal abgesehen von der Optik, hat er für 2-4 Personen genau die richtige Größe und die Wärmespeicherung des Gusseisen ist optimal. Nun will ich mich aber mal nicht in meiner Hingabe für liebreizende Küchengegenstände verlieren, sondern rasch das Rezept liefern :)


Und so wird's gemacht (für 4 Personen):

4-8 Rindsrouladen ∣ ca. 10 Schalotten ∣ 2-4 Knacker (Knackwurst)
ca. 6 EL Senf ∣ 5 Möhren ∣ 1/2 Sellerie ∣ 2 Stangen Lauch ∣ Butterschmalz
400 ml Rotwein ∣ 700 ml Rindfleischbrühe ∣ Salz + Pfeffer

Zunächst wird das Gemüse vorbereitet. Hierfür Schalotten, Möhren, Sellerie und Lauch schälen, waschen, 4 Schalotten halbieren, die übrigen hacken und das verbliebene Gemüse in daumengroße Stücken schneiden. Nun die Rouladen ausrollen, trocken tupfen, mit Senf bestreichen, salzen, pfeffern und mit einer Schalottenhälfte und einem halben Knacker füllen. Nun die Roulade aufrollen und fixieren. Anschließend werden sie in etwas Butterschmalz im heißen Brüter von allen Seiten scharf angebraten, herausgenommen und beiseite gestellt. Nun das Gemüse im Bratensaft ebenfalls kräftig anrösten, mit 200 ml Rotwein ablöschen und die Rouladen hinzugeben. Nun den Brüter mit der Rindfleischbrühe auffüllen und abgedeckt bei mittlerer Hitze ca. eine Stunde schmoren lassen. Zwischendurch sollten ihr immer mal wieder umrühren. Schließlich die übrigen 200 ml Rotwein hinzugießen und nochmals eine Viertelstunde schmoren lassen. Schließlich die Rouladen herausnehmen und den Sud auf großer Flamme bei ständigem Rühren zu einer Soße reduzieren. Fertig!

Ich habe übrigens Süßkartoffelpürree dazu gemacht - hierfür einfach 1 kg Süßkartoffeln schälen, klein schneiden und in ausreichend Wasser (gesalzen) ca. 20 Minuten weich kochen. Anschließend mit einem Schuss Milch stampfen, mit Salz und Pfeffer abschmecken.


Für das Wickeln der Rouladen hat sich Tchibo übrigens auch etwas sehr Praktisches einfallen lassen - die Silikonbänder* (klick!) sind wirklich super. Ich persönlich hatte keinen Vergleich, da es meine ersten klassischen Rouladen waren. Aber ich hatte Unterstützung von meiner Mama in der Küche und sie war hellauf begeistert. Denn das gleichmäßige Anbraten, wenn man die Rouladen mit Spießen fixiert, gestaltet sich wohl mehr als schwierig. Und fixiert man sie mit Garn, ist das Auswickeln am Ende ja wirklich immer eine ganz schön schmierige Angelegenheit.

Für die Festtagstafel gibt's auch wieder einige sehr schöne Produkte in den aktuellen Themenwelten. Das Porzellan mit Platinrand* (klick!) ist klassisch und schick und eine prima Ergänzung unseres weißen Alltagsgeschirrs. Auch die Rotweingläser* (klick!), Serviettenringe* (klick!) und knallermäßigen verkupferten Kerzen* (klick!) passen prima auf eine Weihnachtstafel. Für die Dekoration des Tischs habe ich mich neben den Kerzen für Tannengrün von der Kiefer entschieden, das ich mit den Lichtdrähten* (klick!) verschlungen habe.

Ich bin ja ein bisschen neugierig: was sind eure klassischen Weihnachtsessen? :)

Alles Liebe,
eure Anne
♥︎



*Werbung! Dieser Beitrag ist in Zusammenarbeit mit Tchibo* (klick!) entstanden. Tchibo hat mir freundlicherweise die abgebildeten Produkte zum Testen kostenfrei zur Verfügung gestellt. Meine Meinung bleibt davon jedoch wie immer unbeeinflusst. Die Produktbilder in der ersten Collage sind Eigentum des Unternehmens. Vielen Dank für die schöne Zusammenarbeit!

[Christmas Gift Guide] Für Foto-Verliebte - Individuelle Fotogeschenke und 50 € Pixum Gutschein* [give away]

Kommentare:

Ihr Lieben, heute gibt es nicht nur den nächsten Beitrag zum Chèvre Culinaire Christmas Gift Guide, sondern am Ende des Posts auch die Gewinnerin des Kubus 1 von byLassen, der im letzten Teil verlost wurde. Doch nun erst einmal zum zweiten Teil meines kleinen Gift Guides, bei dem ich euch bis Heiligabend immer wieder eine schöne Geschenkidee zu Weihnachten vorstelle und die ein oder andere Kleinigkeit verlose. Heute komme alle Hobbyfotografen, Foto-Verliebte und solche, die es werden wollen, voll auf ihre Kosten. Ich durfte nämlich einige Fotoprodukte von Pixum* (klick!) testen und habe ein paar tolle Geschenktes für euch. Als Fotografin verschenke ich ja wahnsinnig gern selbstgeknipste Aufnahmen in allen möglichen Ausführungen - ob nun beispielsweise als hochwertigen Druck hinter Glas oder als hübschen Bildband. Ich mag solche persönlichen Präsente am liebsten und sie funktionieren auch prima als kleine Ergänzung zu eher unspektakulären materiellen Wünschen.

Deshalb habe ich in diesem Jahr bei Pixum* ein kleines Chèvre Culinaire Kochbuch mit zehn meiner liebsten Blogrezepte erstellt. Der Online-Fotoservice bietet dabei allerhand Gestaltungsmöglichkeiten im Hoch- und Querformat, sowie als quadratische Ausführung. Außerdem kann man zwischen bis zu fünf Papierarten und bis zu sechs Covers und Bindungen wählen. Ich habe mich für eine Hochformat-Variante mit den Maßen 21x28 cm, 26 Seiten, einem Hardcovereinband und Premiumpapier matt entschieden. Wenn ihr Lust habt, euch einfach mal virtuell durch mein persönliches Mini-Kochbuch zu klicken, könnt ihr es hier (Klick!) in der Galerie von Pixum tun. Mit 26,99 € finde ich den Preis für ein Buch dieser Ausführung auch durchaus gerechtfertigt, denn das Endergebnis überzeugt mich wirklich sehr. Die Farben der Bilder sind perfekt dargestellt, die Druckqualität ist prima und das Buch fühlt sich gut an. Ein bisschen schade finde ich, dass man bei dem Hardcovereinband nicht noch die Möglichkeit hat, eine matte Laminierung zu wählen - der Einband glänzt doch sehr. Diese Option bietet allerdings - soweit ich weiß - auch kein anderer Online-Fotoservice an. Ich habe aber nicht nur das Fotobuch getestet, sondern auch einige andere Produkte des Pixum-Sortiments*.

So wanderten außerdem acht Fotosticker mit meinem Bloglogo, Fotoabzüge mit weißem Rand und ein Postkarten 10er Set (beidseitig bedruckt) in meinen Warenkorb. Auch hier hat mich die Qualität überzeugt. Besonders die Fotokarten sind eine tolle Idee für die diesjährige Weihnachtspost. So habe ich mein Lieblingsbild aus dem Pecannussplätzchen-Shooting auf die Vorderseite und mein Bloglogo auf die Rückseite drucken lassen - es muss ja nicht immer das hollywoodeske Bild der happy Family in Weihnachtspullis und mit Weihnachtszipfelmützen vor dem Kamin sein :D Dass ich handgeschriebene Weihnachtsgrüße liebe, wisst ihr ja bereits aus dem letzten Jahr und diese individuellen Weihnachtskarten sind dabei noch das i-Tüpfelchen ;) Man könnte theoretisch auch noch das Rezept auf die Rückseite drucken lassen - der Kreativität sind keine Grenzen gesetzt, da man in der Gestaltungssoftware alle Möglichkeiten hat.

Und damit auch ihr lieben Menschen in eurer Familie oder in eurem Freundeskreis eine Freude mit einem selbstgestalteten Fotogeschenk machen und euch im Pixum-Sortiment* austoben könnt, darf ich nun noch einen 50 € Gutschein unter all euren Kommentaren unter diesem Post verlosen :)



Teilnahmebedingungen

Das Gewinnspiel läuft bis einschließlich Montag, den 14. Dezember 2015. Teilnehmen kann jede natürliche Person ab dem 18. Lebensjahr mit Wohnsitz in Deutschland. Ihr müsst nicht unbedingt einen Blog haben. Wenn ihr anonym kommentiert, gebt nur bitte zusätzlich eine Email-Adresse mit an, unter der ich euch im Gewinnfall erreichen kann. Kommentare ohne Namen und Email-Adresse werden nicht berücksichtigt. Der Gewinner wird per Zufallswahl ermittelt. Das Giveaway wurde mir unentgeltlich zur Verfügung gestellt und kann nicht bar ausgezahlt oder durch andere Produkte eingetauscht werden. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen!

1. Los: Ein Los im Lostopf erhaltet ihr durch euren Kommentar unter diesem Post (Kommentarfunktion in der Kopfleiste unterhalb des Posttitels).

2. Los: Jeder, der darüber hinaus den "Gefällt mir"-Button auf Chèvre Culinaires Facebookseite (klick!) drückt und mir so ein Däumchen da lässt, bekommt zusätzlich ein zweites Los und verdoppelt so seine Gewinnchancen. Das Gleiche gilt natürlich auch für Follower auf Instagram (klick!).

3. Los: Wer diesen Link außerdem auf seinem Blog oder seiner Facebook- bzw. Instagramseite teilt (gern könnt ihr die letzten Bilder mitnehmen), erhält ein 3. Los und verdreifacht seine Gewinnchancen.

Alle Kommentare, die bis einschließlich 14. Dezember 2015, abgeben werden, hüpfen in den Lostopf. Wer weitere Lose durch die oben genannten Aktionen erhält, vermerkt dies bitte im Kommentar :)

Zu guter Letzte darf ich einer Person noch den Wochenstart versüßen und die Gewinnerin des Kubus 1 in Kupfer von byLassen aus dem Gewinnspiel des ersten Chèvre Culinaire Christmas Gift Guides verkünden. Freuen darf sich die liebe Nina vom Blog "Angel of Berlin". Gestern Abend hat übrigens Monsieur Glücksfee gespielt und das Glückslos aus dem Topf gezogen - etwas irritiert fragte er noch "Warum genau ziehe ich jetzt nochmal einen Papierschnipsel aus einem Napf?". Ich hab's ihm erklärt und so kann er nächste Woche gleich nochmal den Part übernehmen ;)

Alles Liebe,
eure Anne
♥︎


*Werbung! Dieser Beitrag ist in Zusammenarbeit mit Pixum (Klick!) entstanden. Pixum hat mir freundlicherweise die Produkte zum Testen und den Gutschein für die Verlosung kostenfrei zur Verfügung gestellt. Meine Meinung bleibt davon jedoch wie immer unbeeinflusst. Das Logo ist Eigentum des Unternehmens. Vielen Dank für die schöne Zusammenarbeit!