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[Behind The Scenes] Hinter den Kulissen der Königlichen Porzellanmanufkatur Berlin* (Werbung)

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Ein Vormittag hinter den Kulissen der Königlichen Porzellanmanufaktur Berlin


Vor einiger Zeit war ich zu einem wirklich sehr schönen Termin eingeladen und durfte einen Blick hinter die Kulissen der Königlichen Porzellanmanufaktur Berlin* (KPM) werfen. Zusammen mit Marketing Communications Manager Theresa Haala durften wir hinter jede Tür der 250 Jahre alten Manufaktur schauen, die verschiedenen Produktionsprozesse bestaunen und am Ende sogar unseren eigenen Teller bemalen. Und ich freue mich ganz besonders, dass ich euch heute auf einen kleinen exklusiven Rundgang durch die heiligen Hallen der KPM mitnehmen darf. Natürlich habe ich nämlich ganz viele Fotos für euch geknipst ;)


Der Produktionsprozess in der KPM


Am beeindruckendsten bei meinem Besuch in der Manufaktur der KPM war es zu sehen, dass nahezu alle Produktionsschritte in Handarbeit entstehen. Angefangen bei der Porzellanherstellung, über die Modellwerkstatt, das Gießen, Formen und Drehen, das Garnieren, das Brennen, das Glasieren, die Blumenmalerei, das Poliergold, bis hin zum sogenannten Muffelbrand. Angefangen hat unsere Tour in den Katakomben der Manufaktur, wo das Porzellan aus etwa einer Hälfte Kaolin und je einem Viertel Feldspat und Quarz hergestellt wird. Die nach der Entwässerung verdichtete Masse, der sogenannte Filterkuchen, wird schließlich bei fast hundertprozentiger Luftfeuchtigkeit gelagert. Wir durften überall unsere neugierigen Nasen hineinstecken, die Materialien anfassen und uns die Haare im Feuchthaltekeller kräuseln lassen ;)


Handwerkskunst - Handwerk und Kunst


Ganz besonders spannend und gleichzeitig beeindruckend wurde es dann, als wir Station bei den sogenannten Garnierarbeiten machten. Hier werden nämlich die produzierten Einzelteile zusammengesetzt - da kommen allein bei einer Kaffeekanne schon Körper, Tülle, Henkel, Deckel und Knopf zusammen. Nun stellt euch mal vor, wie viele Einzelteile ein Manufaktur-Mitarbeiter für eine Figur zusammenfügen muss. Fingerspitzengefühl, ein gutes Auge und natürlich auch Geduld  müssen wohl die wichtigsten Einstellungsmerkmale sein :) Nach dem Brennen kommt das Glasieren und wenn ein Porzellanstück dann all die Qualitätstests bestanden hat, dürfen sie zu Maler_innen. Natürlich durften wir auch hier mal ganz ungeniert bei der Arbeit über die Schulter schauen und mussten ehrfürchtig staunen. Alle Dekore, Muster, Figuren und Blumenmotive werden bei der Königlichen Porzellanmanufaktur Berlin von Hand aufgemalt. Ich finde, da trifft es die Berufsbezeichnung "Künstler" machmal fast besser als "Porzellanmaler_in".


Die Ideenschmiede der KPM


Nachdem wir jeden Produktionsprozess hautnah miterleben durften, ging's für uns zu einem kleinen Mittagessen mit Chefdesigner Thomas Wenzel und seiner Kollegin und Assistentin Ursula Dendorfer. In ihrem Atelier bekamen wir exklusiven Einblick in die Ideenfindung, das Entstehen und Werden neuer Kreationen bei KPM. In den Neunzigerjahren war er zusammen mit Enzo Mari maßgeblich an der Entstehung der mit dem IF Design Award ausgezeichneten Form Berlin beteiligt. Zu Wenzels aktuellen Entwürfen gehören der mehrfach prämierte KPM Kaffeefilter und einige Kurland  (der Verkaufsschlager unter den Servicen schlechthin) Neuheiten wie eine ziemlich originelle Currywurstschale.


Und nun lasse ich einfach noch ein paar weitere Fotos des Tages für sich sprechen!

Alles Liebe,
eure Anne
♥︎












*Werbung! Dieser Beitrag ist in Zusammenarbeit mit der Königlichen Porzellanmanufaktur Berlin (KPM) entstanden. Ich wurde zu einer kostenlosen Führung hinter den Kulissen der Manufaktur eingeladen. Meine Meinung bleibt davon jedoch wie immer unbeeinflusst. Vielen Dank für diesen schönen Tag, die Offenheit und tollen Eindrücke!

[Dekoration] Zauberhafte Accessoires für meine neue Küche - Colorful Living mit Wesco* (Werbung)

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Von Wohnungssuchen und Inspirationen-Sammeln


Ihr Lieben, ich wünsche euch einen wunderbaren Sonntag! Hier in Berlin hat sich das Wetter ein wenig abgekühlt und der Himmel ist bedeckt - aber das ist natürlich kein Grund zum Trübsalblasen ;) Ich habe nämlich heute einen hübsch farbenfrohen Post für euch, hilft prima gegen den Sonntagsblues. Ich habe es euch noch gar nicht offiziell erzählt, aber ich bin zur Zeit auf Wohnungssuche - in Berlin gar keine leichte Aufgabe. Habt ihr Lust, in nächster Zeit ein bisschen mehr von merkwürdigen Maklern, wunderlichen Wohnungen und bizarren Besichtigungen zu lesen? Auf jeden Fall werde ich wohl in den kommenden Wochen und Monaten den Interieur-Anteil auf dem Blog ein wenig ausbauen. Das mit Abstand Allerbeste an der Wohnungssuche ist doch schließlich die Inspirationssuche bei Pinterest und das Zusammensammeln neuer Lieblingsstücke für das neue Heim.

Gute Laune garantiert - Kunterbunte Küchenaccessoires


Deshalb habe ich mich auch gleich doppelt gefreut, als vor einiger Zeit Wesco* (klick!) anfragte. Wesco kennen die meisten von euch ganz bestimmt für ihre wahren Mülleimer-Klassiker und die kultischen Brotkästen. Dass die 1867 im Sauerland als Familienunternehmen gegründete Marke noch viel mehr zu bieten hat, seht ihr schon auf den ersten Bildern. In den stolzen 150 Jahren hat sich das Unternehmen ganz bestimmt entwickelt, ist seinem Ruf als Metallmanufaktur im klassischen Sinn aber treu geblieben. Seit 1910 produziert Wesco auch die bekannten lackierten Blechwaren für unseren heimischen Küchenalltag. Hierbei hat sich aber nicht nur an der Auswahl der Artikel viel getan, sondern auch bei der Auswahl der Farben.

Mittlerweile gibts die Abfallsammler, Badaccessoires, Brotkästen, Küchenaccessoires und das Koch- & Backgeschirr nämlich auch in den schönsten Farben des Regenbogens. Dass ich am allerliebsten Weiß habe, wisst ihr ja. Mit dem herrlichen Colorful Living Konzept von Wesco* lässt sich eine neutrale Grundfarbe im Haushalt aber auch prima durch farbige Akzente ergänzen. Am besten gefallen mir dabei die Farbnuancen Brombeer, Mint, Cool Grey und eben auch Pink. Zusammen mit einem Strauß frischer Nelken zaubert da eine schlichte Vorratsdose in Nullkommanix gute Laune in die Küche. Und mit dem Milchkännchen, der Zuckerdose und dem Brotkasten versüßt man sch obendrein auch noch  jedes Frühstück. In den knubbeligen Single Bread Boy (klick!) hatte ich mich sowieso schon ewig verguckt - da fiel es mir am Ende nur schwer, aus den verfügbaren 14 Farben die richtige auszuwählen ;)

Alles Liebe,
eure Anne
♥︎






*Werbung! Dieser Beitrag ist in Zusammenarbeit mit Wesco entstanden. Wesco hat mir freundlicherweise die Produkte zum Testen kostenfrei zur Verfügung gestellt. Meine Meinung bleibt davon jedoch wie immer unbeeinflusst. Vielen Dank für die schöne Zusammenarbeit!

[Rezept] Kleines knuspriges Power-Frühstück - Granola Cups mit der pflanzlichen Quarkalternative von Alpro* [Werbung]

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Der zweite Teil meines "Bleib in Schwung"-Projekts


Guten Morgen, ihr Lieben! Nachdem ich euch letzte Woche schon die neue Produktkategorie Go On von Alpro* (klick!) vorgestellt, Abgründe meiner Seele (ich sage nur: Morgenmuffel & Taylor Swift) offenbart und meine persönlichen Motivationstricks und Energietipps mit euch geteilt habe (klick!), darf ich euch heute auch noch ein feines Rezept für ein perfektes Frühstück unter der Woche verraten. Und so viel kann ich schon vorab sagen: dieses Rezept geht schnell, kann prima vorbereitet werden und garantiert euch einen richtig guten Start in den Tag!


Morgen koch' ich, heute back' ich - für mein Frühstück vor


Dass die erste auch gleichzeitig die wichtigste Mahlzeit des Tages für mich ist, habe ich euch ja schon ausführlich im letzten Post beschrieben. Hektik und Hunger kann ich am Morgen so gar nicht gebrauchen. Andererseits habe ich natürlich auch nicht Tag für Tag die Zeit und Lust, mir ein 1A-Fünf-Sterne-Frühstück zu zaubern. Also bin ich immer auf der Suche nach gesunden Varianten mit Pfiff für ein ausgewogenes Frühstückchen, die gut vorzubereiten oder eins-fix-drei gemacht sind. Was soll ich euch sagen - Granola Cups sind da eine ganz fabelhafte und dabei ziemlich hübsche Erfindung. Wer sie noch nicht kennt: Granola Cups sind - wie es der Name schon verrät - kleine Becher aus Müsli. Statt die morgendliche Knusperportion wie gewohnt mit Milch aus einem Schälchen zu löffeln, kann man diese kleinen Cups nach Herzenslust füllen und wie kleine Törtchen verspeisen. Ich mag sie besonders gern mit dem Go On von Alpro* und frischen Früchten. Besonders fruchtig wird's, wenn man das Ganze mit Soßen aus pürierten Früchten (wie zum Beispiel Mango) toppt.


Das Rezept: Granola Cups - Müslibecher mit Pfiff


Und so wird's gemacht:

1 reife Banane ∣ 50 g Honig ∣ das Mark einer Vanilleschote ∣ 100 g Haferflocken ∣
50 g gemischte Saaten + Kerne (Sonneblumenkerne, Leinsamen, Buchweizen,
Sesam, Amaranth) ∣ 1 Prise Zimt + Salz ∣ ein Becher der pflanzlichen Quarkalternative Go On von Alpro ∣ Beeren nach Belieben

Zunächst zerdrückt ihr gründlich die Banane und vermengt sie zusammen mit dem Honig und der Vanille in einem hohen Gefäß. Anschließend gebt ihr die Haferflocken, die gemischten Saaten + Kerne, Zimt und Salz hinzu und vermischt alles gründlich. Natürlich könnt ihr euch hier austoben und genauso gut auch Kürbiskerne, Quinoa, Chiasamen, Mohn, Hanfsamen, Hirse etc. verwenden. Ich mag es, wenn die Granola Cups nicht nur aus Haferflocken bestehen, denn so bekommen sie eine noch knusprige Textur. Nun fettet ihr eine 6er Muffinbackform ein und verteilt den Teig gleichmäßig in den Mulden. Drückt die Seiten am Rand der Form nach oben - ihr könnt auch ein schmales Schnapsglas in die Mitte drücken und so eine Mulde formen. Jetzt wird die Form für ca. 30 Minuten im Kühlschrank geparkt. Anschließend den Ofen auf 160 °C vorheizen, die Müslibecher ca. eine Viertelstunde auf mittlerer Schiene backen und schließlich ca. 20 Minuten gut abkühlen lassen bevor ihr sie aus der Form nehmt. Nun könnt ihr sie mit der pflanzlichen Quarkalternative von Alpro, frischen Beeren und allem füllen, worauf ihr Lust habt. Fertig!

Tipp: Nehmt am besten eine sehr reife Banane - dann könnt ihr auch ruhig beim Honig etwas sparen. Eignet sich auch prima, um die etwas unschönen fleckigen Exemplare aus dem Obstkorb zu verbrauchen. Außerdem könnt ihr die Becherchen auch einfrieren und nach Bedarf auftauen. 


Zu guter Letzt noch eine Gewinnerin


Zu guter Letzt habe ich nun auch noch eine ziemlich gute Neuigkeit für Eine von euch - es gab da ja auch noch das Nudelpaket aus dem vorletzten Post zu verlosen ;) Gewonnen hat per Zufallswahl Jenny von Tulpentag. Herzlichen Glückwunsch - und ich bin schon gespannt, was du Feines aus den Nudeln zaubern wirst!

Alles Liebe & einen guten Start in den Tag,
eure Anne
♥︎


*Werbung! Dieser Beitrag ist in Zusammenarbeit mit Alpro entstanden. Alpro hat mir freundlicherweise die Produkte zum Testen kostenfrei zur Verfügung gestellt. Meine Meinung bleibt davon jedoch wie immer unbeeinflusst. Vielen Dank für die schöne Zusammenarbeit!

[Lifestyle] Morgenmuffel, Motivationen und ganz persönlichen Go On Momente - Komm' in Schwung mit Alpro* [Werbung]

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Heute darf ich euch endlich von einem ganz besonderen Projekt berichten - gemeinsam mit Alpro* (klick!) habe ich ihr neues Produkt Go On testen und meine ganz persönlichen Motivationstipps für euch niederschreiben dürfen! Go On ist heute also Programm :) Und mit im Gepäck habe ich außerdem schockierende Enthüllungen über mich, meine Person und meine Gewohnheiten. Seid gespannt und lest!


Ein völlig neues Produkt - der Go On von Alpro


Sojadrinks, Soja-Joghurtalternativen & Co. reihen sich ja schon lange im Kühlregal neben ihre Molkerei-Geschwister. Als ich vor einiger Zeit mein persönliches 30-Tage-Vegan-Experiment (klick!) startete, war ich unheimlich dankbar für diese herrlich klar als vegan deklarierten Ersatzprodukte. Mit all den pflanzlichen Alternativen habe ich meine - zugegebenermaßen geliebten - Molkereiprodukte kaum vermisst. Einzig auf meinen Quark mit frischen Beeren musste ich verzichten. Als hätte Alpro es geahnt, haben sie nun mit ihrem Go On eine pflanzliche Quarkalternative und damit eine ganz neue Produktkategorie auf den Markt gebracht. Ich zitiere: "Cremiger als Quark, rein pflanzlich, reich an Soja-Proteinen und von Natur aus arm an gesättigten Fettsäuren." Jawoll, also auch low-carb-geeignet! Das Beste und vielleicht Wichtigste Attribut: es schmeckt! ;) Wer die cremig-krümelige Konsistenz eines Sahnequarks erwartet, wird von der Konsistenz des Go Ons vielleicht enttäuscht sein. Auch farblich unterscheidet sich das Sojaprodukt natürlich ein wenig von klassischem Topfen. Trotzdem schafft die Quarkalternative, was keine Sojajoghurtalternative jemals geschafft hat. Statt sich fast flüssig vom Löffel davon zu schleichen, behält der Go On seine Form und erinnert dabei im Geschmack doch verdächtig an das Molkereiprodukt :)

Start the day right - meine Go On Momente


Jetzt kann ich's euch ja verraten - ich bin ein echter Morgenmuffel. Ein Bürojob, der mich morgens um 5 Uhr aus dem Bett holen würde, wäre definitiv mein persönlicher Alptraum. Als ich neulich bereits um 6 Uhr vom Hotel zum Flughafen gebracht werden musste, habe ich doch wirklich drei verschiedene Wecker im Raum verteilt und am Abend auch vorsorglich einen Weckruf bestellt. Zu so früher Stunde passiert es nämlich schonmal gern, dass ich murrend den Handywecker ausstelle und mich gemütlich nochmal auf die Seite drehe. Und wenn ich erstmal schlafe, dann könnte neben mir auch ein Blasorchester proben und ich würde mich kein bisschen stören lassen. Ihr seht also - zu keiner Tages- oder Nachtzeit ist für mich ein Go On Moment so wichtig wie morgens!

Was mich morgens so richtig in Schwung bringt, ist auf jeden Fall ein anständiges Frühstück. Dabei ist es wochentags gar nicht so wichtig, was auf den Tisch kommt, sondern eher, dass ich in aller Ruhe essen, meinen Kaffee trinken und den Tag beginnen kann. Nichts macht mir schneller schlechte Laune als Hektik am Morgen. Als Selbstständige hat man ja den wunderbaren Luxus, seinen Tag ziemlich frei gestalten zu können. Trotzdem ist für mich Routine wichtig und so klingelt der Wecker stets um 7.30 Uhr und drei Schlummer-Tasten später stehe ich um spätestens 8 Uhr auf. Meistens nutze ich die letzten Minuten morgens im Bett, um mich durch die Facebook- und Instagram-Neuigkeiten zu klicken. Es ist schon verrückt, wie sehr Social Media & Co. den Alltag beeinflussen, bzw. zu einem festen Bestandteil werden. Aber nichts desto trotz macht mich der kunterbunte Feed mit all den hübschen Frühstücks-, Interieur- und Blümchenbildern jeden Morgen munter.

Ein weiterer Garant für gute Laune und einen schwungvollen Start in den Tag ist für mich Musik. Und jetzt offenbare ich gleich den zweiten seelischen Abgrund im heutigen Blogpost - ich bin nicht nur Morgenmuffel, sondern kann auch keinem Taylor Swift Song widerstehen :D Beim morgendlichen Zähneputzen, zum Nachmittags-Tief am Schreibtisch oder als Motivation am Abend funktioniert nichts so gut wie flotte Musik. Und der Evergreen für leises Mitjaulen und verstohlenes Tanzbein-Schwingen ist und bleibt Taylor Swift :)

Snacken für Selbstständige - und zwar für sich selbst und ständig :)


An Tagen, an denen ich keine Außentermine habe, sondern die meiste Zeit zu Hause beim Arbeiten am PC oder beim Fotografieren im heimischen Studio verbringe, brauche ich zwischendurch nichts dringender als einen Kaffee und einen kleinen Snack. Der große Vorteil ist natürlich, dass man sich mittags prima am Fotoset... ähem... am bereits abfotografierten Essen vergreifen kann. Trotzdem überkommt einen ja gern mal der kleine Hunger und für diese Fälle hat Alpro* den Go On in kleinen Portionsgrößen und auf drei verschiedenen Fruchtpürees (Mango, Maracuja & Schwarze Johannisbeere) entwickelt. Diese kleinen Becher eignen sich übrigens auch prima, um sie mit ins Büro, zum Picknick oder an den See zu nehmen.

Verratet ihr mir eure persönlichen Go On Tricks, mit denen ich garantiert in Schwung kommt?

Alles Liebe & einen guten Start in den Tag,
eure Anne
♥︎



*Werbung! Dieser Beitrag ist in Zusammenarbeit mit Alpro entstanden. Alpro hat mir freundlicherweise die Produkte zum Testen kostenfrei zur Verfügung gestellt. Meine Meinung bleibt davon jedoch wie immer unbeeinflusst. Vielen Dank für die schöne Zusammenarbeit!

[Rezept] Sommerliche Pasta mit Zitrone, Schnittlauch & grünem Spargel - Nudel Inspiration mit Birkel* [Werbung + Verlosung]

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Hallo Sommer, lass' uns picknicken gehen!


Hallo Sommer, es war wirklich schön mit dir letzte Woche! So hatte ich nämlich auch endlich mal wieder Gelegenheit, im Freien zu shooten. Lang, lang ist's her (klick!). Heraus gekommen sind Bilder, die mich 1A in Sommerstimmung bringen. Ein schattiges Plätzchen unter dem Kirschbaum, eine sommerliche Pasta und frischer grüner Spargel. So lässt's sich doch aushalten, oder? 
Als Birkel* neulich für eine Kooperation anfragte, musste ich nicht lang überlegen. Nudeln sind nämlich immer wieder gern gesehener Gast auf meinem Speiseplan. Von A wie Anelletti, über L wie Linguine, bis zu Z wie Zitoni - ich mag sie alle! Und auf die inspirierenden Nudelkreationen von Birkel war ich unheimlich gespannt. Die Sorten wie Pfifferling Petersilie und Limone Schnittlauch klangen einfach spannend. Bei dem herrlichen Wetter war die Wahl schnell getroffen. Zitronig sollte es sein - sommerlich frisch.

Das Rezept für sommerliche Pasta mit Zitrone, Schnittlauch und Grünem Spargel


Dieses Rezept ist nicht nur herrlich frisch, sondern auch ganz schnell zubereitet. Damit eignet es sich prima für die schnelle Feierabendküche und lässt sich auch prima für die Mittagspause vorbereiten.

Und so wird's gemacht:

1 Packung Limone Schnittlauch Nudeln von Birkel ∣ Salz ∣ 2 Schalotten ∣
1 Knoblauchzehe ∣ 1 Bund grüner Spargel ∣ 1 unbehandelte Zitrone ∣ 0,5 Bund Schnittlauch
 5 EL Olivenöl ∣ 500 ml Kochcreme ∣ 100 g frischer Parmesan ∣ Salz + Pfeffer

Zunächst wird in einem Topf ausreichend Wasser zum Kochen gebracht, gesalzen und dann werden die Nudeln bissfest gegart (ca. 5 Minuten).  Währenddessen werden die Schalotten und der Knoblauch geschält und gehackt. Anschließend die holzigen Enden des Spargels abschneiden, den unteren Teil grob schälen und die Stangen vierteln. Nun die Schale der unbehandelten Zitrone abreiben und den Saft auspressen. Schließlich das Olivenöl in einem Topf erhitzen, die Spargelstücke von allen Seiten anbraten und beiseite stellen. Gleich darauf in dem Sud die Schalotten und den Knoblauch andünsten, mit dem Zitronensaft ablöschen und schließlich die Kochcreme einrühren. Wer nicht gerade auf die schlanke Linie achten muss, kann auch Sahne nehmen - für die vegane Variante gibt es Alternativen auf Sojabasis. Kurz vor dem Servieren den geriebenen frischen Parmesan hinzugeben, die Soße noch einmal aufkochen, mit Salz und Pfeffer abschmecken und mit dem gehackten Schnittlauch garnieren. Fertig!


Gewinne ein Probierpaket mit den sechs Nudel Inspirationen von Birkel*


Wenn ich euch mit diesem Rezept so richtig Lust auf den Sommer und herrlich leichte Pasta-Gerichte gemacht habe, gibt's jetzt noch gute Neuigkeiten. Denn zusammen mit Birkel* darf ich ein Probierpaket mit allen sechs Nudel Inspirationen Pfifferling Petersilie, Limone Schnittlauch, Tomate Basilikum, Spinat, Kunter Bunte Nudeln und Vollkorn an ein/e glücklichen Gewinner/in verlosen.

Teilnahmebedingungen

Das Gewinnspiel läuft bis einschließlich Sonntag, den 29. Mai 2016. Teilnehmen kann jede natürliche Person ab dem 18. Lebensjahr mit Wohnsitz in Deutschland. Ihr müsst nicht unbedingt einen Blog haben. Wenn ihr anonym kommentiert, gebt nur bitte zusätzlich eine Email-Adresse mit an, unter der ich euch im Gewinnfall erreichen kann. Kommentare ohne Namen und Email-Adresse werden nicht berücksichtigt. Der Gewinner wird per Zufallswahl ermittelt. Das Giveaway wurde mir unentgeltlich zur Verfügung gestellt und kann nicht bar ausgezahlt oder durch andere Produkte eingetauscht werden. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen! Mit eurem Kommentar erklärt ihr euch außerdem einverstanden, dass ich im Gewinnfall eure Daten an Birkel weiterleiten darf, damit euch der Gewinn zugeschickt werden kann.
Photocredit: Birkel

1. Los: Ein Los im Lostopf erhaltet ihr durch euren Kommentar unter diesem Post (Kommentarfunktion in der Kopfleiste unterhalb des Posttitels).

2. Los: Jeder, der darüber hinaus den "Gefällt mir"-Button auf Chèvre Culinaires Facebookseite (klick!) drückt und mir so ein Däumchen da lässt, bekommt zusätzlich ein zweites Los und verdoppelt so seine Gewinnchancen. Das Gleiche gilt natürlich auch für Follower auf Instagram (klick!).

3. Los: Wer diesen Link außerdem auf seinem Blog oder seiner Facebook- bzw. Instagramseite teilt (gern könnt ihr die letzten Bilder mitnehmen), erhält ein 3. Los und verdreifacht seine Gewinnchancen.

Alles Liebe,
eure Anne
♥︎






*Werbung! Dieser Beitrag ist in Zusammenarbeit mit Birkel (klick!) entstanden. Birkel hat mir freundlicherweise die Produkte zum Testen und das Probierpaket für die Verlosung kostenfrei zur Verfügung gestellt. Meine Meinung bleibt davon jedoch wie immer unbeeinflusst. Vielen Dank für die schöne Zusammenarbeit!

[Rezept] Aguají (Rustikale Dominikanische Kochbananen-Suppe) - Entdeckungsreise in die Dominikanische Republik

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Kommt mit mir auf kulinarische Entdeckungsreise


Ihr Lieben, heute nehme ich euch mit auf meine ganz persönliche kulinarische Entdeckungsreise in die Dominikanische Republik. Denn in diesem Jahr bin ich Teil eines ganz wunderbaren Blogger-Projekts. Ingesamt 49 Blogger kochen sich rund um die Welt. Und dabei geht's zum Beispiel mit der lieben Tina nach Syrien (klick!), mit Carina nach Kirgistan (klick!) oder wie Tanja auf dem letzten Stop nach Ägypten (klick!). Ihr seht also - ein wirklich spannendes Projekt und ich freue mich, dieses Jahr ein Teil davon zu sein! Auf meiner Suche nach typisch dominikanischen Rezepten bin ich auf den Blog "Aunt Clara's Kitchen", hinter dem steckt Clara, die in Punta Cana lebt, und habe mich schlagartig verliebt. Einziges Problem: nun stand ich vor einer viel zu großen Auswahl dominikanischer Rezepte und hatte die berüchtigte Qual der Wahl. Schließlich habe ich mich für eine rustikale dominikanische Kochbananen Suppe entschieden - laut Clara übrigens ein Geheimrezept gegen Hangover ;) Ich war schon lange neugierig darauf, wie sich Kochbananen verarbeiten lassen und nun habe ich es endlich ausprobiert. Lasst euch nicht von der doch gnadenlos rustikalen Optik der Suppe abschrecken.



Aguají - Rustikale Dominikanische Kochbananen-Suppe


Und so wird's gemacht:

3 grüne Kochbananen  ∣ 3 EL Erdnussöl (Mais, Erdnuss oder Soja)∣ 2,5 l Wasser ∣
6 Knoblauchzehen ∣ 1 Stange Lauch ∣ 1 EL Koriandergrün ∣ 10 Pimentkörner
 (wenn zu bekommen) 4 Blätter langer Koriander ∣ Salz ∣ Pfeffer ∣ Oregano

Zunächst werden die grünen Kochbananen geschält und mit dem Erdnussöl bestrichen. Nun wickelt ihr sie in Alufolie und backt sie auf mittlerer Schiene bei 250° C für 35 Minuten. Anschließend die Bananen vorsichtig aus der Alufolie befreien, und zerdrücken (mit Hilfe eines Mörsers und eines Stößels). Nun 2 Liter Wasser zusammen mit dem gehackten Knoblauch, dem in Ringe geschnittenen Lauch, dem gehackten Koriandergrün, den Pimentkörnern, einer Prise Oregano und Pfeffer aufkochen. Bei mittlerer Hitze für 15 Minuten köcheln lassen und wenn nötig, von Zeit zu Zeit etwas Wasser nachgeben, um das gleiche Maß an Flüssigkeit zu halten. Anschließend die Kochbananen hinzugeben und für weitere 10 Minuten köcheln lassen. Schließlich mit Salz abschmecken. Fertig!


Tipp: Kochbananen gibt es hierzulande zum Beispiel in fast jedem afrikanischen Lebensmittelgeschäft. In Berlin ist es nicht allzu schwer, einen afrikanischen Laden aufzutun. In anderen Regionen könnt ihr es aber auch ruhig mal in einem gut sortierten Supermarkt versuchen. Ich habe sie zum Beispiel auch schonmal im großen Kaufland gefunden. Oder auch mal auf dem Wochenmarkt, vielleicht habt ihr ja Glück. Durch die handelsüblichen Bananen lässt sich die Kochbanane nämlich leider nicht so leicht ersetzen. Im Gegensatz zu ihrer kleinen Schwester, ist die Kochbanane kein Obst sondern ein Gemüse. Die Konsistenz ist viel fester und nach dem Kochen ähnelt sie mehr einer Kartoffel als einer Banane. Würde man also die Aguají einfach mit herkömmlichen Bananen zubereiten, hätte man allerfeinsten Fruchtmatsch.


Und nun verabschiede ich mich mit einem "hasta luego" ins Wochenende. Vorher werde ich aber noch ein bisschen in den dominikanischen Rezepten auf Claras Blog stöbern, denn die Dominikanische Küche hat nicht jetzt neugierig gemacht. Ohne die Kulinarische Entdeckungsreise hätte ich mich sicher nicht so bald Kochbananen und Co. gewidmet. Weiter geht's auf unserer Reise übrigens mit Caro nach Singapur. Ich bin schon gespannt, was sie zaubern wird!

Alles Liebe,
eure Anne
♥︎



[Rezept] Dinkel Vollkorn Brot mit Rosa Pfefferbeeren + Landhaus Küche und Messertest mit Tchibo* (Werbung)

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High Carb, High Five - Wer braucht schon einen Brotbackautomaten?


Ich bin ja ein ziemlich großer Fan von Brot. High Carb, High Five! :) Ich habe ja manchmal den dringenden Verdacht, dass die Schmackhaftigkeit von Lebensmitteln mitunter exponentiell zum Anteil der darin enthaltenen Kohlenhydrate steigt. Anders kann ich mir die allgemeine Begeisterung für Pizza, Pasta und Co. nicht erklären. Na mein persönliches Kohlenhydrat-Armageddon ist jedenfalls Brot. Am liebsten frisch aus dem Ofen. Am liebsten Dinkel Vollkorn. Am liebsten mit gesalzener Butter. Insofern also auch noch High Carb, High Fat, High Five. Man gönnt sich ja sonst nichts. Thihi! Dieser Post widmet sich jedenfalls einem Rezept für ein ziemlich zauberhaftes Dinkel Vollkorn Brot mit rosa Pfefferbeeren. Und obendrein mit dem Dilemma, dass man frisches Brot so selten ordentlich schneiden kann und es stattdessen immer aussieht wie gerupft.

Das Rezept - Dinkel Vollkorn Brot mit rosa Pfefferbeeren



Und so wird's gemacht:

500 g Dinkel Vollkorn Mehl ∣ 2 TL grob geschrotetes Meersalz
400 ml Buttermilch ∣ 1/2 Würfel frische Hefe ∣ 25 g rosa Pfefferbeeren 

Zunächst wird die Buttermilch vorsichtig erwärmt und anschließend der halbe Hefewürfel darin aufgelöst. Anschließend das Mehl, Salz und die Pfefferbeeren in die Silikon Brotbackschale* (klick!) geben, mischen, in der Mitte eine Mulde formen und das  Buttermilch-Hefe-Gemisch hineingeben. Nun in der Schale gut durchkneten (beispielsweise mit den Knethaken des Handrührers oder mit den Händen), zu einer Kugel formen und in der Schale mit einem Tuch zugedeckt an einem warmen Ort eine Stunde gehen lassen. Den Backofen auf 150°C (Ober-/Unterhitze) vorheizen. Nun die Brotbackschale verschließen und auf mittlerer Schiene ca. 35 Minuten backen. Fertig!

Auf Messers Schneide - eine kleine Revolution in meiner Küche


Ach ja, die Messer und ich. Seit ich als Studentin von zu Hause auszog, haben die alten und ausrangierten Messer meiner Verwandtschaft in meinen heimischen Küchenschubladen ihren zweiten Frühling erlebt. Damit konnte ich bislang auch immer prima leben. Zum Schälen benutze ich sowieso prinzipiell einen Sparschäler, Gemüseschnibbelei ersetzte mir eben zeitweise auch mal das Fitnessstudio und Fleisch esse ich ja ohne hin so selten, dass ich auch nie in die Verlegenheit des Tranchierens kam. Man darf es ja eigentlich gar niemandem erzählen. Im Gegenteil wurden meinen Fingern so richtig scharfe Messer das ein ums andere Mal zum Verhängnis. Ich bin nahezu prädestiniert dafür, mir mit scharfem Schneidegerät in den Finger zu säbeln. Am besten klappt das mit Ansage: "Vorsicht, die Messer sind sch..." und in dem Moment kommt schon das "Autsch!" meinerseits. Meine neuen Messer von Tchibo* schaffen da Abhilfe.


Der erste Unterschied zu meinen stumpfen Schneidewerkzeugen liegt auf... nein... in der Hand ;) Die Messer haben nämlich ein ordentliches Eigengewicht. Außerdem ist der Übergang zwischen dem ziemlich ergonomischen Messergriff und der ziemlich, ziemlich scharfen Klinge wie ein Handschutz geformt. Das verhindert das Abrutschen und verteilt das Gewicht hübsch gleichmäßig. Da ich nun wahrlich keine japanische Messer-Künstlerin bin, fällt mein Urteil zum Schärfegrad der Klinge auch eher laienhaft aus: scharf, schärfer, am schärfsten! Laut Produktbeschreibung kann man das aber auch fachmännischer ausdrücken: "Der präzise und gleichmäßige Abzug von der Spitze bis zum Kropf sorgt für beste, lange haltende Schärfe." So sieht's nämlich aus!
v.l.: Servierwagen (klick!) / Gewürzmühle (klick!) / Chefmesser (klick!) / Geschirrtücher (klick!) / Obstkisten (klick!)

Auf diese schöne Kooperation mit Tchibo* habe ich mich wirklich sehr gefreut, denn nicht nur die scharfen Messer sind spitze, sondern auch die neue Themenwelt "Landhausküche" (klick!). Übrigens gibt es auch auf der Seite von Tchibo* allerlei Tipps zum Brotbacken, Frischhalten und einige leckere Brotrezepte zu entdecken (klick!).

Alles Liebe,
eure Anne
♥︎


P.s.: Ich habe mich übrigens noch nicht ein einziges Mal mit meinen neuen Messern geschnitten :D


*Werbung! Dieser Beitrag ist in Zusammenarbeit mit Tchibo entstanden. Tchibo hat mir freundlicherweise die abgebildeten Produkte zum Testen kostenfrei zur Verfügung gestellt. Meine Meinung bleibt davon jedoch wie immer unbeeinflusst. Die Produktbilder in der Collage sind Eigentum des Unternehmens. Vielen Dank für die schöne Zusammenarbeit!