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[Rezept] Aguají (Rustikale Dominikanische Kochbananen-Suppe) - Entdeckungsreise in die Dominikanische Republik

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Kommt mit mir auf kulinarische Entdeckungsreise


Ihr Lieben, heute nehme ich euch mit auf meine ganz persönliche kulinarische Entdeckungsreise in die Dominikanische Republik. Denn in diesem Jahr bin ich Teil eines ganz wunderbaren Blogger-Projekts. Ingesamt 49 Blogger kochen sich rund um die Welt. Und dabei geht's zum Beispiel mit der lieben Tina nach Syrien (klick!), mit Carina nach Kirgistan (klick!) oder wie Tanja auf dem letzten Stop nach Ägypten (klick!). Ihr seht also - ein wirklich spannendes Projekt und ich freue mich, dieses Jahr ein Teil davon zu sein! Auf meiner Suche nach typisch dominikanischen Rezepten bin ich auf den Blog "Aunt Clara's Kitchen", hinter dem steckt Clara, die in Punta Cana lebt, und habe mich schlagartig verliebt. Einziges Problem: nun stand ich vor einer viel zu großen Auswahl dominikanischer Rezepte und hatte die berüchtigte Qual der Wahl. Schließlich habe ich mich für eine rustikale dominikanische Kochbananen Suppe entschieden - laut Clara übrigens ein Geheimrezept gegen Hangover ;) Ich war schon lange neugierig darauf, wie sich Kochbananen verarbeiten lassen und nun habe ich es endlich ausprobiert. Lasst euch nicht von der doch gnadenlos rustikalen Optik der Suppe abschrecken.



Aguají - Rustikale Dominikanische Kochbananen-Suppe


Und so wird's gemacht:

3 grüne Kochbananen  ∣ 3 EL Erdnussöl (Mais, Erdnuss oder Soja)∣ 2,5 l Wasser ∣
6 Knoblauchzehen ∣ 1 Stange Lauch ∣ 1 EL Koriandergrün ∣ 10 Pimentkörner
 (wenn zu bekommen) 4 Blätter langer Koriander ∣ Salz ∣ Pfeffer ∣ Oregano

Zunächst werden die grünen Kochbananen geschält und mit dem Erdnussöl bestrichen. Nun wickelt ihr sie in Alufolie und backt sie auf mittlerer Schiene bei 250° C für 35 Minuten. Anschließend die Bananen vorsichtig aus der Alufolie befreien, und zerdrücken (mit Hilfe eines Mörsers und eines Stößels). Nun 2 Liter Wasser zusammen mit dem gehackten Knoblauch, dem in Ringe geschnittenen Lauch, dem gehackten Koriandergrün, den Pimentkörnern, einer Prise Oregano und Pfeffer aufkochen. Bei mittlerer Hitze für 15 Minuten köcheln lassen und wenn nötig, von Zeit zu Zeit etwas Wasser nachgeben, um das gleiche Maß an Flüssigkeit zu halten. Anschließend die Kochbananen hinzugeben und für weitere 10 Minuten köcheln lassen. Schließlich mit Salz abschmecken. Fertig!


Tipp: Kochbananen gibt es hierzulande zum Beispiel in fast jedem afrikanischen Lebensmittelgeschäft. In Berlin ist es nicht allzu schwer, einen afrikanischen Laden aufzutun. In anderen Regionen könnt ihr es aber auch ruhig mal in einem gut sortierten Supermarkt versuchen. Ich habe sie zum Beispiel auch schonmal im großen Kaufland gefunden. Oder auch mal auf dem Wochenmarkt, vielleicht habt ihr ja Glück. Durch die handelsüblichen Bananen lässt sich die Kochbanane nämlich leider nicht so leicht ersetzen. Im Gegensatz zu ihrer kleinen Schwester, ist die Kochbanane kein Obst sondern ein Gemüse. Die Konsistenz ist viel fester und nach dem Kochen ähnelt sie mehr einer Kartoffel als einer Banane. Würde man also die Aguají einfach mit herkömmlichen Bananen zubereiten, hätte man allerfeinsten Fruchtmatsch.


Und nun verabschiede ich mich mit einem "hasta luego" ins Wochenende. Vorher werde ich aber noch ein bisschen in den dominikanischen Rezepten auf Claras Blog stöbern, denn die Dominikanische Küche hat nicht jetzt neugierig gemacht. Ohne die Kulinarische Entdeckungsreise hätte ich mich sicher nicht so bald Kochbananen und Co. gewidmet. Weiter geht's auf unserer Reise übrigens mit Caro nach Singapur. Ich bin schon gespannt, was sie zaubern wird!

Alles Liebe,
eure Anne
♥︎



[Rezept] Dinkel Vollkorn Brot mit Rosa Pfefferbeeren + Landhaus Küche und Messertest mit Tchibo* (Werbung)

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High Carb, High Five - Wer braucht schon einen Brotbackautomaten?


Ich bin ja ein ziemlich großer Fan von Brot. High Carb, High Five! :) Ich habe ja manchmal den dringenden Verdacht, dass die Schmackhaftigkeit von Lebensmitteln mitunter exponentiell zum Anteil der darin enthaltenen Kohlenhydrate steigt. Anders kann ich mir die allgemeine Begeisterung für Pizza, Pasta und Co. nicht erklären. Na mein persönliches Kohlenhydrat-Armageddon ist jedenfalls Brot. Am liebsten frisch aus dem Ofen. Am liebsten Dinkel Vollkorn. Am liebsten mit gesalzener Butter. Insofern also auch noch High Carb, High Fat, High Five. Man gönnt sich ja sonst nichts. Thihi! Dieser Post widmet sich jedenfalls einem Rezept für ein ziemlich zauberhaftes Dinkel Vollkorn Brot mit rosa Pfefferbeeren. Und obendrein mit dem Dilemma, dass man frisches Brot so selten ordentlich schneiden kann und es stattdessen immer aussieht wie gerupft.

Das Rezept - Dinkel Vollkorn Brot mit rosa Pfefferbeeren



Und so wird's gemacht:

500 g Dinkel Vollkorn Mehl ∣ 2 TL grob geschrotetes Meersalz
400 ml Buttermilch ∣ 1/2 Würfel frische Hefe ∣ 25 g rosa Pfefferbeeren 

Zunächst wird die Buttermilch vorsichtig erwärmt und anschließend der halbe Hefewürfel darin aufgelöst. Anschließend das Mehl, Salz und die Pfefferbeeren in die Silikon Brotbackschale* (klick!) geben, mischen, in der Mitte eine Mulde formen und das  Buttermilch-Hefe-Gemisch hineingeben. Nun in der Schale gut durchkneten (beispielsweise mit den Knethaken des Handrührers oder mit den Händen), zu einer Kugel formen und in der Schale mit einem Tuch zugedeckt an einem warmen Ort eine Stunde gehen lassen. Den Backofen auf 150°C (Ober-/Unterhitze) vorheizen. Nun die Brotbackschale verschließen und auf mittlerer Schiene ca. 35 Minuten backen. Fertig!

Auf Messers Schneide - eine kleine Revolution in meiner Küche


Ach ja, die Messer und ich. Seit ich als Studentin von zu Hause auszog, haben die alten und ausrangierten Messer meiner Verwandtschaft in meinen heimischen Küchenschubladen ihren zweiten Frühling erlebt. Damit konnte ich bislang auch immer prima leben. Zum Schälen benutze ich sowieso prinzipiell einen Sparschäler, Gemüseschnibbelei ersetzte mir eben zeitweise auch mal das Fitnessstudio und Fleisch esse ich ja ohne hin so selten, dass ich auch nie in die Verlegenheit des Tranchierens kam. Man darf es ja eigentlich gar niemandem erzählen. Im Gegenteil wurden meinen Fingern so richtig scharfe Messer das ein ums andere Mal zum Verhängnis. Ich bin nahezu prädestiniert dafür, mir mit scharfem Schneidegerät in den Finger zu säbeln. Am besten klappt das mit Ansage: "Vorsicht, die Messer sind sch..." und in dem Moment kommt schon das "Autsch!" meinerseits. Meine neuen Messer von Tchibo* schaffen da Abhilfe.


Der erste Unterschied zu meinen stumpfen Schneidewerkzeugen liegt auf... nein... in der Hand ;) Die Messer haben nämlich ein ordentliches Eigengewicht. Außerdem ist der Übergang zwischen dem ziemlich ergonomischen Messergriff und der ziemlich, ziemlich scharfen Klinge wie ein Handschutz geformt. Das verhindert das Abrutschen und verteilt das Gewicht hübsch gleichmäßig. Da ich nun wahrlich keine japanische Messer-Künstlerin bin, fällt mein Urteil zum Schärfegrad der Klinge auch eher laienhaft aus: scharf, schärfer, am schärfsten! Laut Produktbeschreibung kann man das aber auch fachmännischer ausdrücken: "Der präzise und gleichmäßige Abzug von der Spitze bis zum Kropf sorgt für beste, lange haltende Schärfe." So sieht's nämlich aus!
v.l.: Servierwagen (klick!) / Gewürzmühle (klick!) / Chefmesser (klick!) / Geschirrtücher (klick!) / Obstkisten (klick!)

Auf diese schöne Kooperation mit Tchibo* habe ich mich wirklich sehr gefreut, denn nicht nur die scharfen Messer sind spitze, sondern auch die neue Themenwelt "Landhausküche" (klick!). Übrigens gibt es auch auf der Seite von Tchibo* allerlei Tipps zum Brotbacken, Frischhalten und einige leckere Brotrezepte zu entdecken (klick!).

Alles Liebe,
eure Anne
♥︎


P.s.: Ich habe mich übrigens noch nicht ein einziges Mal mit meinen neuen Messern geschnitten :D


*Werbung! Dieser Beitrag ist in Zusammenarbeit mit Tchibo entstanden. Tchibo hat mir freundlicherweise die abgebildeten Produkte zum Testen kostenfrei zur Verfügung gestellt. Meine Meinung bleibt davon jedoch wie immer unbeeinflusst. Die Produktbilder in der Collage sind Eigentum des Unternehmens. Vielen Dank für die schöne Zusammenarbeit!

[Rezepte] Vier vegetarische Brotaufstriche - Tomatenbutter, Sesampaste, Basilikumcreme & dried-tomatoes-creamcheese

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Als ich mich neulich mal ein bisschen durch das Rezeptarchiv auf meinem kleinen Blögchen gestöbert habe, fiel mir auf, dass Backwaren hier ja wirklich ganz schön unterrepräsentiert sind. Schon allein daran zu erkennen, dass es die letzten richtig durchgebackenen Mehlspeisen im letzten November gab: Geburtstagstorte und Weihnachtsplätzchen. Deshalb möchte ich doch heute einfach mal eine kleine Meinungsumfrage unter euch starten. Möchtet ihr ab sofort mehr Kuchen, Kekse und Co. auf Chèvre Culinaire sehen? :)


Für einen guten Start in den Tag - vier vegetarische Brotaufstriche


Heute taste ich mich langsam heran. Es gibt zwar nichts Gebackenes, aber immerhin etwas, das man auf Gebackenes drauf schmieren kann. Thihi. Bei Facebook und Instagram habe ich es ja bereits angekündigt und heute kommen nun also die Rezepte für vier vegetarische Brotaufstriche. Ich habe euch ja schon oft erzählt, dass ich absoluter Frühstücksfan bin. An freien Wochenenden ist so ein richtig ausgiebiger Brunch das Größte für mich. Und seit Kindertagen ist das große Geburtstagsfrühstück bei Mama und Papa für mich unverzichtbar. Deshalb habe ich euch heute vier Rezepte niedergeschrieben, die auf keinem Frühstückstisch für mich fehlen dürfen. Schmeckt aber nicht nur auf dem morgendlichen Brötchen, sondern zum Beispiel auch zum Grillbaguette oder beim Fondue mit Familie und Freunden.


Vier auf einen Streich - blitzschnelle Rezeptideen für Breakfast, Barbecue & Co.


TOMATENBUTTER


200 g weiche Butter ∣ 150 g getrocknete Tomaten ∣ ein Zweig frischer Rosmarin ∣ eine Knoblauchzehe ∣ Salz + Pfeffer

Zunächst die getrockneten Tomaten pürieren (bei Tomaten in Öl zunächst die Flüssigkeit gut abgießen), den frischen Rosmarin hacken und Knoblauchzehe pressen. Anschließend alle Zutaten mit der sehr weichen Butter vermengen, nach Belieben mit Salz und Pfeffer würzen und in ein sauberes Gefäß füllen. Nun zum Festwerden in den Kühlschrank stellen. Fertig!

SESAMPASTE


200 g Frischkäse (Natur) ∣ 100 g Schafskäse ∣ 1 EL Sesamöl ∣ 2 EL Sesam ∣ eine Knoblauchzehe ∣ 1 TL Kreuzkümmel (Cumin) ∣ Salz + Pfeffer

Den Frischkäse, Schafskäse, das Sesamöl, den Sesam, eine geschälte Knoblauchzehe und den Kreuzkümmel (Cumin) in einem hohen Gefäß vermengen. Wenn die Konsistenz zu krümelig ist, ruhig mit dem Pürierstab arbeiten. Schließlich mit Salz und Pfeffer würzen und im Kühlschrank fest werden lassen. Fertig!

BASILIKUMCREME


200 g Frischkäse (Natur) ∣ 50 g Schafskäse ∣ 1 Bund frischer Basilikum ∣ 1 EL Olivenöl ∣ eine halbe Knoblauchzehe ∣ Salz + Pfeffer

Zunächst den frischen Basilikum hacken. Anschließend mit dem Frischkäse und dem  Schafskäse, dem Olivenöl und einer halben geschälten und fein gehackten Knoblauchzehe in einem hohen Gefäß vermengen. Wenn die Konsistenz zu krümelig ist, ruhig auch hier mit dem Pürierstab arbeiten. Schließlich mit Salz und Pfeffer würzen und im Kühlschrank fest werden lassen. Fertig!

DRIED TOMATOES CREAMCHEESE


200 g Frischkäse (Natur) ∣ 50 g Ziegenfrischkäse ∣ 150 g getrocknete Tomaten ∣ 1 EL Olivenöl ∣ eine Knoblauchzehe ∣ 1 Zweig frischer Rosmarin ∣ Salz + Pfeffer

Zunächst die getrockneten Tomaten pürieren (bei Tomaten in Öl zunächst die Flüssigkeit abgießen und 1 EL statt des Olivenöls verwenden), den frischen Rosmarin hacken und  die Knoblauchzehe pressen. Anschließend mit dem Frischkäse und dem  Ziegenfrischkäse vermengen. Im Kühlschrank fest werden lassen. Fertig!


Bezüglich des Abschmeckens mit Salz und Pfeffer konnte ich in den Rezepten leider keine Angaben machen, weil das wirklich ganz stark abhängig von eurem eigenen Geschmack ist. In den Frischkäsevariationen geben Schafs- und Ziegenkäse meist bereits so viel Würze, dass gar nicht allzu viel Salz hinzu gegeben werden muss. Was übrigens ganz toll zur Basilikumcreme passt: rosa Pfeffer. Das milde Aroma und die herrlich frische Limettennote - yummy! :)

Habt ihr auch so ein paar Lieblingsbrotaufstriche, die auf keinem Frühstückstisch und keinem Barbeceubuffett niemals fehlen dürfen?

Alles Liebe,
eure Anne
♥︎



[DIY + Dekoration] Geschirr zum Selbermachen aus Kreativ-Beton mit frühlingshafter Tischdekoration

Kommentare:

Ihr Lieben, heute gibt's mal wieder einen DIY Post von mir - und endlich, endlich kann ich euch auch die Gewinner des Chai-Gewinnspiels aus dem letzten Beitrag (klick!) verraten. Herrje! Entschuldigt bitte, dass es so lange gedauert hat. Doch nun kommen wir erstmal zum ultimativen Selbstmach-Tipp ;) Dass ich eine ausgeprägte Schwäche für Geschirr habe, dürfte mittlerweile ja auch dem Letzten bekannt sein. Thihi! Zuhause sind die Schränke bis zum Bersten gefüllt und trotzdem kann ich einfach nicht nein sagen, wenn wir wieder ein hübsches Tellerchen, eine Schüssel oder ein zauberhaftes Besteckset entgegen lacht. Nun habe ich einen großartigen Weg gefunden, individuelles und absolut trendiges (was für ein doofes Wort und doch irgendwie passend) Geschirr selbstzugießen.


Mein neues Lieblingsmaterial Beton und was man daraus alles zaubern kann


Der Betontrend ist ja schon seit einiger Zeit in aller Munde und das Material längst nicht mehr nur der Baustoff aus Zement, Kies und Sand. Stattdessen wird nun Betongießpulver angerührt und in alle erdenklichen Formen gegossen - vom Adventskranz über Kerzenständern bis hin zu Schmuck und Schalen. Rahyer* (klick!) hat nicht nur schadstoff-, staubarmen und witterungsbeständigen Kreativ-Beton entwickelt, sondern auch allerhand Zubehör. Schon bei den speziellen Gießformen sind der Kreativität keine Grenzen gesetzt. Ich habe beispielsweise Teller aus den kreisförmigen Gießformen mit den Durchmessern ø 25cm und ø 18,5cm gezaubert. Man kann aber genauso gut auch andere Formen aus Pappmaché oder Plastik verwenden. Hierbei ist nur wichtig, dass man sie vorher gut einfettet damit sie sich später gut aus der Form lösen lassen. Das Herstellungsprinzip ist immer das gleiche:
  1. Rührt zunächst die gewünschte Menge Kreativ-Beton im Verhältnis 5:1 (1 Teil Wasser) an.
  2. Fette die gewünschte Gießform mit ein wenig Öl ein - optimalerweise noch vor dem Anrühren.
  3. Gieße die Form aus und drücke für den 3D-Effekt eine weitere Form hinein - für Teller, Schalen und Kerzenhalter zum Beispiel. Beschwert die obere Form mit etwas Beton, um die Form du halten.
  4. Lasst die Stücke 24 Stunden trocknen (kleinere wie Schmuckanhänger auch etwas kürzer).
  5. Löst die Betonteile mit einem Cutter vorsichtig vom Rand der Form und nehmt sie heraus.
  6. Wenn ihr mögt, entgratet die Gießlinge - besonders Schmuck und Geschirr - mit feinem Schleifpapier.
  7. Versiegelt schließlich die fertigen Stücke mit Klarlack oder verziert sie vorher zum Beispiel mit Chalky Finish Kreidefarbe oder dem Rayher Deco-Metall.
Hier habt ihr die Kurzversion der Anleitung auch noch einmal auf einen Blick:
Die Produktbilder des Betons, der Plastikkugeln und des Cutters sind Eigentum der Firma Rayher.

Kleines FAQ - DIYs mit Kreativ-Beton

  1. In welchem Mischverhältnis sollte man den Kreativ-Beton anrühren?
  2. Ich habe den Beton in einem Mischverhältnis von 1:5, das heißt also 1 Teil Wasser und 5 Teile Beton angerührt. An diese Angaben habe ich mich gehalten - in der Regel musste ich aber ein wenig mehr Wasser hinzugeben, um den Beton gießbar zu machen. Auf dem 10 kg Eimer Kreativ-Beton von Rayher ist ein Mischverhältnis von 1:10 ausgewiesen. 

  1. Wie lange sollte ich den Beton aushärten lassen?
  2. Ich habe die Betonteile immer über Nacht aushärten lassen. So geht ihr auf Nummer sicher, dass euch die guten Stücke am Ende nicht durchbrechen. Wenn ihr sehr dicke Teile gießt, solltet ihr die Trocknungszeit vielleicht etwas erhöhen. Laut Herstellerangabe kann man kleinere Objekte auch schon nach 3 Stunden aus der Form nehmen - das habe ich allerdings nicht ausprobiert.

  3. Kann ich von dem betonierten Geschirr auch essen?
  4. Wenn ihr die Betonstücke nach dem vollständigen Aushärten, Abschleifen und Polieren gründlich mit lebensmittelechtem Lack versiegelt, könnt ihr natürlich auch von ihnen essen. Dem Spülmaschinentest würde ich es allerdings nicht aussetzen. Mit lauwarmen Wasser und ein wenig Spülmittel sollten sie sich leicht reinigen lassen. Ich nutze sie allerdings weniger als Essgeschirr, sondern vielmehr nur zum Servieren.

  5. Kann ich für die DIYs auch normalen Schnellbeton aus dem Baumarkt verwenden?
  6. Ich hab's ausprobiert, bin in den nächsten Baumarkt gestiefelt und habe 10 kg Schnellbeton gekauft. Der führt jetzt ein ziemlich tristes Dasein im Keller meiner Eltern ;) Tatsächlich ist er nämlich viel grobkörniger als der Kreativ-Beton aus dem Bastelbedarf und wird auch viel zu schnell hart. Ich konnte kaum so schnell gießen bis der Schnellbeton schon in der Schüssel wieder fest wurde.

  7. Wie viel Gramm Beton brauche ich eigentlich, um zwei Schalen zu gießen?
  8. Ich habe mal für euch abgemessen und für zwei Schalen (ø 13 cm) wie ich sie für die Blümchen genutzt habe, braucht ihr ca. 800 g vom Kreativ-Beton.

Solltet ihr noch Fragen rund ums DIY mit Kreativ-Beton haben, hinterlasst sie mir gern in einem Kommentar und ich nehme sie mit in das kleine FAQ auf. Was läge bei einem Foodblog näher, als Teller und Schalen zu gießen. Aber natürlich kann man mit diesem tollen Material auch noch vieles Anderes zaubern. Ich habe beispielsweise auch noch ein paar runde Kettenanhänger betoniert und mit Blattgold verziert. Diese schönen Stücke zeige ich euch in nächster Zeit ganz bestimmt auch noch auf Facebook und Instagram :)

Und nun verrate ich euch zu guter Letzt natürlich auch noch wie versprochen die beiden glücklichen Gewinner von jeweils einer Chailove Chaimischung :) Und bitte entschuldigt noch einmal, dass es mit der Auslosung dieses Mal so lange gedauert hat. Trommelwirbel! Freuen dürfen sich:

Anna von "Annas Teller" und Melli! Mädels, ich schreibe euch gleich auch noch eine Mail :)

Alles Liebe,
eure Anne
♥︎

*Dieser Beitrag ist in Zusammenarbeit mit Rayher (klick!entstanden - ich durfte den Kreativ-Beton und einiges Zubehör unverbindlich und kostenfrei testen. Meine Meinung bleibt davon jedoch wie immer unbeeinflusst. Vielen Dank für diese schöne Zusammenarbeit!

[Rezept] Neujahrsdinner Dessert - Chai Panna Cotta // Gewinnt eine Chaimischung eurer Wahl mit Chailove* [Give away]

Kommentare:

Ihr Lieben, vielen Dank für all eure lieben Worte auf dem Blog, bei Facebook und Instagram zum letzten Post (klick!) - ich habe mich unheimlich gefreut, dass euch mein kleines Neujahrsdinner so gut gefallen hat :) Heute gibt's nun also das Rezept fürs Dessert und obendrauf könnt ihr auch noch etwas Feines gewinnen. Ich bin ja mitunter ein richtiger Süßschnabel - vielleicht sollte ich sogar darüber nachdenken, "Life is short - eat dessert first!" zu meinem Lebensmotto zu machen. Thihi! Im Restaurant ist deshalb hinterher ein Dessert (und wenn ich es mir teile) und ein Espresso eigentlich obligatorisch. In meinem Fall schließen Süßspeise sozusagen den Magen :D



Dabei sind all die italienischen Dessert-Klassiker - auch gern mal mit dem gewinnen Extra - unangefochten meine liebsten. All-Time-Favourites wie Tiramisu, Semifreddo, Gelato, Panna Cotta, Tartufo oder Zabaione gehen einfach immer. Deshalb dürft ihr drei Mal raten, welche der Varianten wohl heute auf den Tisch kommt. Tiramisu hatten wir ja bereits zu Weihnachten und für Eisvarianten ist es mir definitiv noch zu kalt, also habe ich mich für Panna Cotta entschieden. Und als top-secret Geheimzutat ist Chai mit dabei :) Und zwar eine ganz besondere Chaimischung. Eine, die ich mir persönlich zusammengestellt und ausgesucht habe. Doch dazu später mehr!




Und so wird's gemacht (für ca. 4 Portionen):

500 ml Sahne ∣ 3 EL Chaipulver
4 Blatt Gelatine ∣ 1 Vanilleschote
Abrieb von einer halben Biozitrone

Zunächst wird die Sahne mit dem Mark und der ausgekratzten Vanilleschote unter ständigem Rühren aufgekocht. In der Zwischenzeit die Gelatine nach Packungshinweis einweichen. Anschließend die ausgekochte Sahne vom Herd nehmen, die ausgedrückte Gelatine und das Chaipulver einrühren.  Wer mag, kann die Panne Cotta mit dem Abrieb eine halben Biozitrone verfeinern. Schließlich die Sahnemasse in vier kalt ausgespülte Dessertgläser füllen und ca. 4 Stunden kalt stellen.Fertig!


Dem klassischen Chai-Tee verleihen Fenchelsamen, Gewürznelke, Ingwer, Kardamom, Pfeffer, Sternanis und Zimt das unverwechselbar orientalische Aroma. Ein toller kleiner Onlineshop namens "Chailove" (klick!)* - den übrigens die liebe und erst zarte 19 Jahre alte Larah betreibt - bietet nun die Möglichkeit, aus 15 verschiedenen Sorten die persönliche Knallerkombi zu kreieren. Aus den Geschmacksrichtungen Vanille, Erdbeersahne, Choconut, Cookiecream, Himbeere, Banana Caramel, Cheesecake, gemischte Beeren, Schokolade, Banane, Orange Passionsfrucht, Mocca, Rhabarber, Tropical und Chocococos kann man sich entweder den jeweiligen Liebling als Chaimischung nach Hause liefern lassen oder aber zwei Sorten kombinieren.


Und nun kommt das Beste! :) Nicht nur, dass ihr im Onlineshop von "Chailove" (klick!)* mit dem Code "CHEVRECULINAIRE" 10 % sparen könnt - nein! - obendrein gibt's jetzt für zwei von euch auch noch jeweils eine Packung nach Wunsch des Chais zu gewinnen! Meine persönliche Lieblingssorte ist ja Mahavidya Mocca, die Gewinner dürfen sich natürlich aber nach Lust und Laune ihre ganz eigene Lieblingskombi zusammenstellen. Alles was ihr tun müsst, ist mir unter diesem Post im Kommentar verraten, welche der 15 Geschmacksrichtungen Vanille, Erdbeersahne, Choconut, Cookiecream, Himbeere, Banana Caramel, Cheesecake, gemischte Beeren, Schokolade, Banane, Orange Passionsfrucht, Mocca, Rhabarber, Tropical und Chocococos eurer Favorit wäre.

Teilnahmebedingungen

Das Gewinnspiel läuft bis einschließlich Sonntag, den 24. Januar 2016. Teilnehmen kann jede natürliche Person ab dem 18. Lebensjahr mit Wohnsitz in Deutschland. Ihr müsst nicht unbedingt einen Blog haben. Wenn ihr anonym kommentiert, gebt nur bitte zusätzlich eine Email-Adresse mit an, unter der ich euch im Gewinnfall erreichen kann. Kommentare ohne Namen und Email-Adresse werden nicht berücksichtigt. Der Gewinner wird per Zufallswahl ermittelt. Das Giveaway wurde mir unentgeltlich zur Verfügung gestellt und kann nicht bar ausgezahlt oder durch andere Produkte eingetauscht werden. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen! Mit eurem Kommentar erklärt ihr euch außerdem einverstanden, dass ich im Gewinnfall eure Daten an Chailove weiterleiten darf, damit euch der Gewinn zugeschickt werden kann.

1. Los: Ein Los im Lostopf erhaltet ihr durch euren Kommentar unter diesem Post (Kommentarfunktion in der Kopfleiste unterhalb des Posttitels).

2. Los: Jeder, der darüber hinaus den "Gefällt mir"-Button auf Chèvre Culinaires Facebookseite (klick!) drückt und mir so ein Däumchen da lässt, bekommt zusätzlich ein zweites Los und verdoppelt so seine Gewinnchancen. Das Gleiche gilt natürlich auch für Follower auf Instagram (klick!).

3. Los: Wer diesen Link außerdem auf seinem Blog oder seiner Facebook- bzw. Instagramseite teilt (gern könnt ihr die letzten Bilder mitnehmen), erhält ein 3. Los und verdreifacht seine Gewinnchancen.

Alles Liebe,
eure Anne
♥︎



*Dieser Beitrag ist in Zusammenarbeit mit Chailove entstanden - ich durfte die Chaimischungen unverbindlich und kostenfrei testen. Auch der Gewinn wird mir von Chailove kostenlos zur Verfügung gestellt. Meine Meinung bleibt davon jedoch wie immer unbeeinflusst. Vielen Dank für diese schöne Zusammenarbeit!

[Rezept + Dekoration] Neujahrsdinner mit Fenchel-Thymian-Risotto und Tischdekoration von IKEA* [Werbung]

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Ihr Lieben, auf diesem Wege wünsche ich euch allen noch ein wunderbares neues Jahr - ich wünsche euch, dass ihr euch Wünsche erfüllen, Ziele erreichen und Träume zum Träumen behalten könnt. Man hat zwar irgendwie das Gefühl, dass 2016 fast schon wieder ein alter Hut ist, aber für Neujahrswünsche ist's noch nicht zu spät, oder?! ;) Nach einer stressigen (Vor-)Weihnachtszeit und viel Arbeit zwischen den Jahren, konnte ich mich nun endlich mal wieder so richtig ausgiebig einem Blogpost widmen. Einen ganzen Tag habe ich mit Kochen, Stylen, Fotografieren, Bildbearbeitung und Texten zugebracht. Hach! Ich liebe es! Im Normalfall sieht's hier nämlich eher so aus: eine Blogpost braucht von der Idee, dem Konzept bis zum fertigen Beitrag fast eine ganze Woche - Montag wird konzipiert, Dienstag gekocht, Mittwoch fotografiert, Donnerstag werden Bilder bearbeitet, Freitag wird die redaktionelle Arbeit erledigt - ehrlicherweise etwas überspitzt dargestellt. Aber dass ich mir einen ganzen Tag für eine Fotoproduktion für den Blog nehmen kann, passiert wirklich äußerst selten! Aber hier seht ihr das Ergebnis eines solchen produktiven Arbeitstages :D


Die Idee für mein Neujahrsdinner entstand bereits im vergangenen Jahr - da lud nämlich das SisterMAG gemeinsam mit Ikea zum herbstlichen Bloggerdinner in den neuen Büroräumen hier in Berlin. In gemütlicher Runde wurden wir feinstens mit Tea-Cocktails, Schweinebraten und einem Schokoladen-Espresso-Cheesecake zum Niederknien verwöhnt - einen ausführlichen Bericht und einige Bilder (wer mich entdeckt, bekommt einen Keks :D) über das schöne Dinner findet ihr übrigens in der 21. Ausgabe ab Seite 122 (klick!).


Ich habe die Dekoration für mein Neujahrsdinner in der Farbgebung ganz neutral gehalten und die Grundfarben in schlichtem Weiß und Grau gehalten. Als frische Frühlingsboten durften es sich außerdem weiße Tulpen und Eukalyptuszweige auf dem Tisch gemütlich machen. Ich finde den Kontrast zwischen dem schlichten weißen Geschirr, dem dunkelgrauen Besteck und den grünen Farbtupfern herrlich aufgeräumt - genau das, was man im Januar gebrauchen kann. Dazu passt auch das Fenchel-Thymian-Risotto. Nach all den deftigen Braten, Knödeln & Co. der Weihnachtstage darf's zum Jahresstart schließlich auch auf dem Teller wieder ein bisschen leichter sein.



Und so wird's gemacht (für ca. 4 Portionen):

2 Schalotten ∣ 500 g Risottoreis ∣ 2 EL Olivenöl
1-1,5 l Gemüsebrühe ∣ 2 kleine Fenchelknollen
100 g frischer Parmesan ∣ 1 Handvoll frischer Thymian
Salz + Pfeffer zum Abschmecken

Zunächst werden die Schalotten geschält, fein gewürfelt und im Olivenöl bei mittlerer Hitze glasig gedünstet - passt gut auf, dass sie euch nicht zu dunkel geraten. Anschließend den Risottoreis hinzugeben und ebenfalls ein paar Minuten mitdünsten. In der Zwischenzeit könnt ihr die Gemüsebrühe vorbereiten und die Fenchelknollen waschen und in Würfel schneiden. Den Fenchel hinzu geben und das Risotto immer wieder mit der Brühe aufgießen, gut rühren und sobald die Flüssigkeit aufgenommen ist, wieder etwas hinzugeben - solange bis das Risotto schön schlotzig (meint cremig bzw. sämig ;) ) ist. Nun kann das Risotto vom Herd genommen und der geriebene Parmesan hinzugeben werden. Schließlich den frischen Thymian unterrühren und das Ganze mit Salz und Pfeffer abschmecken. Fertig!

Und nun bitte ich zu Tisch - setzt euch an meine frühlingsfrisch gedeckte Dinnertafel, lasst euch eine Portion leckeres Fenchel-Thymian-Risotto schmecken und freut euch schon aufs Dessert, das gibt's nämlich am Sonntag und psst! dann könnt ihr auch noch etwas Knallerköstliches gewinne. Bis dahin wünsche ich euch eine schöne Restwoche!

Alles Liebe,
eure Anne
♥︎


Bezugsquellen (allesamt von IKEA*): Besteck - MOGEN (klick!) / Karaffe - 365+ (klick!) / Servietten - DIY aus Geschirrtücher 365+ (klick!) / Teller - FÄRGRIK (klick!) & (klick!) / Wabenbälle - VISIONÄR (klick!)


*Werbung! Dieser Beitrag ist nach dem wunderbaren Herbstdinner im vergangenen Jahr in Zusammenarbeit mit IKEA (Klick!) und dem SisterMAG (Klick!) entstanden. Meine Meinung bleibt davon jedoch wie immer unbeeinflusst. Vielen Dank für diese wirklich schöne Zusammenarbeit!

[Rezept] Lebkuchen Tiramisu - Unser diesjähriges Weihnachtsdessert mit Amarula* [Werbung]

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Nun ist es schon wieder vorbei - das diesjährige Weihnachtsfest. Nach einer unheimlich anstrengenden Vorweihnachtszeit habe ich die freien Tage im Kreise meiner Lieben umso mehr genossen. Ich hoffe, dass ihr alle ebenso entspannte Feiertage erleben und mit euren Familie feiern konntet. Nach dieser viertägigen Auszeit, in der ich mir sogar einen Kurzurlaub vom Blog und sämtlichen Social Media Kanälen genehmigt habe (ich hoffe, ihr habt Verständnis), geht's nun frisch ans Werk und ich habe den letzten Blogbeitrag des Jahres für euch! Heute stelle ich euch unser diesjähriges Weihnachtsdessert vor: Lebkuchen Tiramisu mit Schwips! Hicks! ;) Darf man ja mal machen, oder?

Ich bin ja sowieso ein großer Freund von Tiramisu in allen erdenklichen Varianten - das Heidelbeer Tiramisu mit Thymian (klick!), das ich im Sommer gemacht habe, ist zum Beispiel eines meiner all-time-favorite Desserts. Zu Weihnachten habe ich schließlich zwei Variationen aufgetischt - eines mit Bratapfel und dann eben dieses hier mit schön winterlichem Lebkuchengeschmack. Den gewissen extra Schwips Kniff gibt's durch einige Schlückchen (Achtung, Wikipedia-Zitat ;)) Wildfruchtsahnelikör mit 17 Volumenprozent aus Südafrika. Mitunter könnte ich mich über die Beschreibungen scheckig lachen. Wisst ihr also Bescheid! In diesem Dessert haben wir es mit einem wildfruchtigen Sahnelikörchen mit fast volljährigen Volumenprozenten aus Südafrika zu tun. Spaß beiseite! Amarula*!


Statt mit Espresso und Amaretto wurden die Löffelbisquits hier nämlich mit Amarula* beträufelt. Und das passt so richtig gut zu den kräftigen Lebkuchengewürzen, mit denen die Mascarpone-Sahne-Creme verfeinert wird.


Und so wird's gemacht (für ca. 4 Portionen):

ca. 150 g Löffelbiskuits ∣ 4 Espressi ∣ 5 cl Amarula*
200 g Mascarpone ∣ 200 ml Sahne ∣ 200 g Quark
Je 1 TL Zimt + Kardamom + Muskat + Nelken + Zitronenschale + Anis (allesamt gemahlen)

Zunächst werden die Löffelbiskuits auf dem Boden einer Auflaufform ausgelegt. Anschließend Espressi und Amarula mischen und die Biskuits beträufeln. Nun die Sahne steif schlagen, Mascarpone und Quark unterheben und die Gewürze unterrühren. Süßschnäbel können die Creme noch mit etwas Zucker abschmecken. Nun das Ganze für ca. 2 Stunden in den Kühlschrank stellen und vor dem Servieren mit Kakaopulver bestäuben. Fertig!

Nun möchte ich mich für dieses Jahr verabschieden und gebe noch schnell zur Feier wirklich wunderbarer 365 Tage in 2015 mit euch eine Runde Amarula aus ;) Ich wünsche euch einen guten Rutsch ins neue Jahr und freue mich auf ein köstliches, spannendes, lustiges, aufregendes, interessantes, gesundes Jahr 2016. Ich bin unheimlich gespannt, was das nächste Jahr bringen wird, denn es stehen so einige Veränderungen im Hause Chèvre Culinaire! Bis dahin drücke ich jedes einzelne meiner allerliebsten Leserlein ganz feste virtuell durch den Bildschirm!

Alles Liebe,
eure Anne
♥︎


*Werbung! Dieser Beitrag ist in Zusammenarbeit mit Amarula (klick!) entstanden. Meine Meinung bleibt davon jedoch wie immer unbeeinflusst. Vielen Dank für die schöne Zusammenarbeit!