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[Rezept] Zu Weihnachten ein schwedisches Früchtebrot (Julekage) auf dem Finstilt Geschirr von IKEA* (Werbung)

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Advent, Advent, das vierte Lichtlein brennt!


Ihr Lieben, wo ist nur die Zeit geblieben? Heute zünden wir schon die vierte Kerze auf dem Adventskranz an und in nicht einmal einer Woche sitzen wir mit unseren Lieben vor dem Weihnachtsbaum und packen Geschenke aus. Ich finde, dieses Jahr ist wirklich rasend schnell vergangen. Das ist ganz bestimmt auch der Grund dafür, dass ich weihnachtsmäßig noch ein bisschen hinterher hänge. Status: Weihnachtsdeko quasi nicht existent, Weihnachtsgeschenke erst in rudimentärer Anzahl vorhanden, Weihnachtsstimmung... naja! Kommt ja doch auch immer jedes Jahr überraschend, gell?! ;) Deshalb bin ich jetzt so kurz vor dem Fest auch ein bisschen in - nennen wir es mal - Eile. Neben vielen noch in diesem Jahr abzuschließenden beruflichen Projekten freue ich mich aber auch ganz besonders, dass ich viele Freunde (die ich zum Teil schon wirklich eine ganz schön lange Zeit nicht mehr gesehen habe) bei mir habe. Ob zum Adventsbrunch, beim Vorweihnachtsessen oder einfach auf ein Gläschen Glühwein am Abend.



Geschirrliebe und Gastlichkeit


Bei diesen geselligen Gelegenheiten kommt natürlich auch immer etwas Süßes auf den Tisch, das auf meinem neuen Lieblingsgeschirr FINSTILT von Ikea* (klick!) Platz nehmen darf. Ich habe mich direkt in das farbig lasierte Steinzeug verliebt. Blümchen? Nehm' ich! Doch die FINSTILT Serie besteht nicht nur aus floralem Muster auf Servietten, Tellern und Schüsseln, sondern auch aus Serviergeschirr mit blauem Rand. Die Blüten sind übrigens traditionellen Motiven aus der schwedischen Provinz Dalarna nachempfunden. Und ich finde, dass man das Geschirr wirklich das ganze Jahr über nutzen kann. Es passt nämlich gleichermaßen gut zum  Frühlingserwachen, in einen beschwingten Midsommer und eben auch in die Weihnachtszeit. Orange ist das neue Rot und Blau das neue Grün. So oder so ähnlich ;)


SCHRITT 1: NÜSSE, GETROCKNETE FEIGEN UND DATTELN GROB HACKEN.

Früchtebrot auf Schwedisch - Julekage


So wird's gemacht (für eine große Kastenform):

400 g Paranusskerne ∣ je 200 g getrocknete Datteln und Feigen ∣ 200 g Walnusskerne
200 g Zucker ∣ 4 Eier ∣ 2 Pck. Vanillezucker ∣ 1 Prise Salz ∣ 1 Prise Zimt ∣ 1 EL Kardamom
150 g Mehl ∣ 1 Pck. rote Belegkirschen ∣ 1 Pck. Zitronat ∣ 1 Pck. Orangat ∣ 150 g Sultaninen

Ofen auf 180° C (Ober-/Unterhitze, oder 160°C Umluft) vorheizen. Zunächst werden die Paranusskerne, die getrockneten Datteln, die getrockneten Feigen und die Walnusskerne grob gehackt und beiseite gestellt. Nun die Eier mit dem Zucker und Vanillezucker ordentlich schaumig schlagen. Anschließend werden Salz, Zimt, Kardamom und Mehl untergerührt. Schließlich können die Nüsse, Belegkirschen, das Zitronat, das Orangat und die Sultaninen unter den Teig gehoben, der anschließend gleichmäßig in eine eingefettete Kastenform gefüllt wird. Nun den Kuchen auf mittlerer Schiene 45 Minuten backen. nach Ablauf der Zeit mit Alufolie abdecken und weitere 45 Minuten backen. Fertig!

Alles Liebe,
eure Anne
♥︎

SCHRITT 2: EIER, ZUCKER UND VANILLEZUCKER SCHAUMIG SCHLAGEN.

SCHRITT 3: SALZ, ZIMT, KARDAMOM UND MEHL UNTERRÜHREN.
SCHRITT 4: NÜSSE, BELEGKIRSCHEN, ZITRONAT, ORANGAT, SULTANINEN UNTER DEN TEIG HEBEN.

*Werbung! Dieser Beitrag ist in Zusammenarbeit mit IKEA entstanden. IKEA hat mir freundlicherweise die abgebildeten Produkte kostenfrei zur Verfügung gestellt. Meine Meinung bleibt davon jedoch wie immer unbeeinflusst. Vielen Dank für die schöne Zusammenarbeit in der Vorweihnachtszeit, liebe Natanja.

[Bloggerwichteln 2016] mit Früchtebrot, Granola, Schoki & Co.

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Wie auch schon im letzten Jahr gab's auch in diesem Jahr wieder ein von der lieben Sarah aus dem Knusperstübchen (klick!) organisiertes Bloggerwichteln. Die Spielregeln sind einfach: jede Foodbloggerin verpackt ein paar selbstgemachte Köstlichkeiten (und was einem sonst noch Schönes einfällt) und schickt ein kleines Weihnachtspäckchen an den Wichtelpartner. Obwohl mein Terminkalender so kurz vor dem Jahresende schier zu platzen droht, wollte ich diese leibgewonnene Aktion natürlich nicht verpassen. Leider machten sich deshalb aber nur zwei selbstgemachte Leckereien aus meiner Küche auf den Weg - dafür aber zusammen mit einer Duftkerze für die Gemütlichkeit, einem niedlichen Lebkuchengläschen für eigene Kreationen und himmlischen Pralinen aus einer Berliner Manufaktur. Dazu gab's für meine Wichtelpartnerin Ines vom Blog Muenchnerküche (klick!) auch noch weihnachtliches Granola mit Haferflocken und Zimt, sowie ein selbstgebackenes Früchtebrot, zu dem ihr schon morgen das Rezept hier auf dem Blog finden werdet. Mein Wichtel war übrigens die liebe Tuba alias Fräulein Zuckerbäckerin (klick!), die mir die (Vor)Weihnachtszeit mit weihnachtlichen Cookies, Müsli mit handeln und Kokos, sowie Badepralinen, die nach Erdbeeren duften, versüßt hat. Vielen Dank, liebe Tuba, die Badepralinen werden morgen gleich ausprobiert und die Cookies - mampf - sind schon verputzt! ;)

Alles Liebe,
eure Anne
♥︎


[Geschenkguide] Die besten Foodie-Geschenkideen zu Weihnachten mit Amazon.de* (Werbung)

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Geschenkideen für Mama - und alle Teeliebhaber


Mamas zu beschenken ist doch eine unserer leichtesten Übungen, oder? Für alle Tee trinkenden Mamas habe ich da einen prima Tipp. Was gibt's denn Schöneres als ein zauberhaftes Küchengerät in Kombination mit einem kunterbunten Teeset? Richtig, nichts! ;) Ist der Wasserkocher von KitchenAid* (klick!) nicht der Hammer? Er ist aber nicht nur formvollendet zauberhaft, sondern auch richtig praktisch. Mit 1,5 Liter Fassungsvermögen kocht er im Handumdrehen auch Teewasser für den Besuch und man kann die Temperatur 50 °C bis 100 °C manuell einstellen. Dazu passend kann man wunderbar das Geschenkset vom English Tea Shop* (klick!) verschenken. Mit 72 Teebeuteln hat man dann auch prima für die kalte Winterzeit vorgesorgt.

Bildquelle: amazon.de




Geschenkideen für Papa - und alle Whisky Kenner


Es hält sich ja hartnäckig das Gerücht, dass Männer unverhältnismäßig schwerer zu beschenken wären als Frauen. Ich sag' euch: das ist viel leichter, als man denkt. Am einfachsten ist es, wenn man die kulinarischen Vorlieben von Papa, Mann, Bruder, Opa & Co. kennt. Mein Papa hat beispielsweise vor einigen Jahren angefangen, sich mit Whiskys zu beschäftigen. Volltreffer! Rund um das bernsteinfarbene Destillat gibt es unzählige Möglichkeiten, ein (mal mehr mal weniger) kreatives Geschenk zu machen. Ich würde mich zwar nie trauen, auf gut Glück und ohne Beratung im Fachgeschäft einen Whisky zu kaufen, aber auch beim Zubehör kann man sich so richtig austoben. Nachdem im Hause meiner Eltern auf wundersame Weise doch ab und an mal eines der exklusiven Whiskygläser zu Bruch geht, kann man zum Beispiel eigentlich regelmäßig für Nachschub sorgen. Das Geschenkset von Eisch* (klick!) ist da eine sehr dekorative Geschenkidee. Es enthält zwei komplett in Handwerksarbeit gefertigten Malt Whisky Gläser aus Kristall, die (Achtung, Abwaschmuffel) spülmaschinengeeignet sind, und außerdem zwei Aromadeckel.





Geschenkideen für den Bruder - und alle Grillexperten


Auch fürs Brüderchen kann man im Handumdrehen ein kleines kulinarisches Geschenkset zusammenstellen. Kleine Anekdote am Rande: mein Bruder hat zum Einzug in seine erste eigene Wohnung diese berühmt-berüchtigten Salz- und Pfeffer-Streuer in Form von zwei sich umarmenden Männchen (eines schwarz, eines weiß) geschenkt bekommt. Über die Optik lässt sich da streiten, über die Praktikabilität hingegen nicht. Diese zwei formschönen Streuer dosieren nämlich alles andere als präzise. Im Gegenteil! Mit einem zurückhaltenden Schwung schüttet man sich direkt einen Salzberg auf den Teller. Da musste unbedingt mal Abhilfe geschaffen werden - und die hochwertigen Mühlen von Peugeot* (klick!) aus lackiertem Holz sind eine tolle Geschenkidee. Passend dazu kann man zum Beispiel prima ein Gewürzset von Ankerkraut* (klick!) verschenken - zum Würzen von Fleisch, als geschmackliches i-Tüpfelchen in Quark oder für hausgemachte Kräuterbutter.

Bildquelle: amazon.de




Geschenkideen für die beste Freundin - und alle Kaffeetanten


Die Maxime "Verschenke, was du auch selbst gern hättest" könnte bei der Geschenkidee für die beste Freundin nicht besser zu mir passen. Denn eine bekennende Kaffeetante freut sich definitiv über die Kaffeefilterkanne von Stelton* (klick!). Sie gehört zur Theo Serie und ist aus mattschwarzem Stein. Damit ist sie nicht nur das perfekte Geschenk für alle Kaffeeliebhaber, sondern lässt auch jedes Design-Herz höher schlagen. In Kombination mit einem guten Bio Kaffee wie dem Happy Coffee* (klick!) hat man im Handumdrehen die perfekte Geschenkidee. Der Kaffee wird übrigens von einer Kleinbauern-Kooperative in Mexiko angebaut und in Hamburg geröstet.

Für wen bei meinen Geschenkideen noch nicht das Richtige dabei war, kann sich auch durch das Video vom Amazon Food-Experten Jan Korvesinspirieren lassen:



Alles Liebe,
eure Anne
♥︎



*Werbung! Dieser Beitrag ist in Zusammenarbeit mit Amazon.de entstanden. Amazon.de hat mir freundlicherweise die abgebildeten Produkte für die Konzeption dieses Beitrags kostenfrei zur Verfügung gestellt. Meine Meinung bleibt davon jedoch wie immer unbeeinflusst. Vielen Dank für die schöne Zusammenarbeit in der Vorweihnachtszeit.

[Home sweet Home] Fünf Tipps, wie man ganz einfach Farbe in die Wohnung bringt mit Farrow&Ball* (Werbung)

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Von Farben & Formen - meine neue Villa Kunterbunt


Wie oft habe ich im Verlauf meines kleinen "Home sweet Home"-Projekts (klick!) schon auf all die vielen Farben in meinen vier Wänden verwiesen. Heute wird es endlich mal Zeit, Worten auch Bilder folgen zu lassen. Pippi Langstrumpf hätte angesichts meiner neue Farbenfröhlichkeit wahrscheinlich einen Lachanfall bekommen - gemessen an der Farbauswahl in meiner letzten Wohnung, gleicht das jetzige Domizil der Villa Kunterbunt aber bis aufs Haar ;) Das ist auch keine Kunst, könnte man behaupten. Und hätte damit absolut Recht. Denn während vormals die dominierende Farbe Weiß war - mit wenigen Akzenten in Dunkelweiß und freundlichem Grau - habe ich jetzt für meine Verhältnisse doch ziemlich tief in den Farbtopf gegriffen. Nicht nur bei der Auswahl der Möbel war ich ein bisschen mutiger, sondern auch die Anzahl der farbigen Wände ist exponentiell gestiegen. Warum meine fünf Tipps für die richtige Farbwahl sich dennoch eher an die Zaghaften richten, erfahrt ihr später noch.


"Dem Mutigen gehört die Welt" - Die Farbwelt von Farrow&Ball*


Zugegeben: es gibt auch in meiner neuen Wohnung (noch) kein Zimmer, dessen Wände ringsherum vollständig angepinselt sind. Den Mutigen gehört vielleicht die Welt, aber Übermut tut ja bekanntlich auch selten gut ;) Deshalb habe ich mich ganz, ganz langsam an die Farbgestaltung meiner neuen vier Wände gemacht und bin wirklich sehr, sehr froh, dass ich dabei ganz fabelhafte Unterstützung eines echten Farbexperten an meiner Seite hatte: Farrow&Ball* (klick!). Das 1946 gegründete britische Traditionsunternehmen legte bei der Auswahl seines Farbsortiments einen interessanten Schwerpunkt: durch die Zusammenarbeit mit historischen Gebäuden konnte deren Restaurierung mit zur Ära passenden Farben unterstützt werden. Das hat zur Folge, dass man in der Beschreibung der einen oder anderen Farbe auch die interessante Herkunft findet. So zum Beispiel auch bei Calke Green (klick!): "Das ist eine unmittelbar auf der überarbeiteten Variante aus dem Frühstückszimmer des Calke Abbey basierende Farbe." Ein separates Frühstückszimmer bietet meine Wohnung zwar nicht, trotzdem wirkt die Farbe toll an der Wand ;)






Fünf Tipps, wie man ganz einfach Farbe in die Wohnung bringt


1. Umrahmen! In der Faustregel "Dunkle Farben lassen Räume kleiner wirken" steckt durchaus ein wahrer Kern. Ohnehin schon kleine Räume mit wenig Tageslicht vertragen dunkle Wandfarben nicht allzu gut. Trotzdem können beispielsweise auch dunklere Blau- und Grüntöne tolle Effekte erzielen. Wenn man zum Beispiel nicht alle Wandflächen farbig grundiert, sondern durch akkurates Abkleben einen weißen Rahmen ringsherum stehen lässt, wirkt der Anstrich am Ende nicht ganz so "massiv". Tipp vom Maler: Um unsaubere Ränder zu vermeiden, sollte man nach dem Abkleben die Ränder am Kreppband mit dem angrenzenden Farbton kurz überstreichen. Wenn man nach dem farbigen Anstrich das Klebeband dann abzieht solange die Farbe noch nicht durchgetrocknet ist, hat man sehr präzise Farbränder.

2. Aufmöbeln! Wer - so wie ich - noch ein Neuling in der farbenfrohen Wohnwelt ist, kann statt den Wänden auch erst einmal ein paar Möbeln einen hübschen Anstrich verpassen. Auf der Suche nach ein paar antiken Möbelschätzen bin ich bei den Kleinanzeigen auf dieses Buffett-Regal gestoßen. 3, 2, 1... für gerade einmal 15 Euro war es meins. Da das mahagonibraune Holz nicht unbedingt in mein Konzept passte, habe ich das Möbel kurzerhand abgeschliffen und ihm mit der Farbe Green Blue neues Leben eingehaucht. Das Ergebnis passt nun perfekt in mein Wohnzimmer!

Nr. 84: Green Blue - ein dunkler Grundierungston, der auf dem Bild türkisfarbener wirkt als er eigentlich ist



3. Vorsprünge nutzen! Vorsprünge, Erker oder Nischen eignen sich prima dazu, farbige Akzente zu setzen. So ist man nicht gezwungen, gleich eine ganze Wand zu streichen. In meinem Wohnzimmer steht zum Beispiel an der Stelle, wo früher einmal der Ofen stand, ein kleiner Wandvorsprung vor. Das sehr dunkle "Down Pipe" wäre mir für den Anfang wohl etwas zu massiv für eine ganze Wand geschweige denn den gesamten Raum gewesen - so mutig war ich noch nicht ;) Also habe ich lediglich eine kleinere rechteckige Fläche mit dem dunklen Farbton gestrichen. Nun erinnert sie ein bisschen an eine Tafel oder ein Passepartout.

4. Ausprobieren! Farrow& Ball* bietet einen schönen Service: für 8 € kann man sich eine 100 ml Musterdose in der Farbe seiner Wahl bestellen. Mit der Farbe kann man dann beispielweise einen großen Papierbogen oder eine Leinwand streichen und sie probeweise an die Wand pinnen, die später mal in neuer Farbe erstrahlen soll. Selbstverständlich kann man auch zu den üblichen Farbmustern greifen. Ich finde aber, dass man auf diesen kleinen Pappquadraten die Farbe doch nicht so ganz erfassen kann.

5. Mutig sein! Als Wandfarben-Neuling hat es mich doch ein bisschen Überwindung gekostet, mich für die Farben zu entscheiden. Am Ende hat es sich aber gelohnt und ich könnte mir sogar vorstellen, in Zukunft auch mal einen ganzen Raum farbig zu streichen ;) Deshalb kann ich nur jedem Zögerer ans Herz legen: wagt es einfach! Was kann im schlimmsten Fall passieren? Wenn's am Ende nicht gefällt, kann man Wände auch wieder überstreichen, gell.


Alles Liebe,
eure Anne
♥︎



*Werbung! Dieser Beitrag ist in Zusammenarbeit mit Farrow&Ball entstanden. Farrow&Ball hat mir freundlicherweise die Produkte zum Testen kostenfrei zur Verfügung gestellt. Meine Meinung bleibt davon jedoch wie immer unbeeinflusst. Vielen Dank Farrow&Ball und auch dir, liebe Svenja, für die schöne Zusammenarbeit im Rahmen meines "Home sweet Home"-Projekts!


Nr. 34: Calke Green - ein dunkler Grundierungston, der sich auch sehr für Esszimmer eignet. // Bildquelle: farrow-ball.com

Nr. 27: Parma Gray - ein mittlerer Grundierungsgrund, der zwischen Grau und Blau changiert. // Bildquelle: farrow-ball.com

Nr. 26: Down Pipe - ein dunkler Grundierungston, der das Blei an Schmiedearbeit nachahmt. // Bildquelle: farrow-ball.com