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[Rezept] Ziegenkäsetarte mit grünem Spargel und Thymian

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Heute wird mal wieder gespargelt! :) Ich hätte da nämlich noch das Rezept für eine wunderbare Ziegenkäsetarte mit grünem Spargel und erntefrischem Thymian für euch. An dieser Stelle muss ich allerdings noch einmal betonen, dass es sich um erntefrischen Thymian handelt. Pardon! Balkonerntefrisch! Ich glaube, ich habe schon einmal erwähnt, dass ich so ziemlich das Gegenteil eines grünen Daumens habe. Alles Lebendgrün stirbt mir unter den Händen weg - Hortensien, Farne, ja sogar Kakteen. Ich habe sie alle auf dem Gewissen! Früher war wohl das Problem, dass mir die Pflänzchen an mangelnder Fürsorge dahingeschieden sind. Einen regelmäßigen Bewässerungsturnus konnte ich einfach nicht einhalten - dabei habe ich mich wirklich bemüht. Heutzutage segnet das Grünzeug wohl eher aufgrund allzu großer Fürsorge das Zeitliche. Wie man's macht, macht man's scheinbar verkehrt. In diesem Jahr ist mir aber ein Coup gelungen. Seit nun mehr mehreren Monaten halten sich auf unserem Balkon wacker einige Kräuter. Lavendel, Rosmarin (obwohl der Blüten treibt - was hat das zu bedeuten?), Salbei, Thymian, Koriander. Nebenbei wachsen und gedeihen zwei Cocktailtomatenpflänzchen ganz prächtig. Mama ist stolz, sag' ich euch! Nun versteht ihr vermutlich auch meine überschwängliche Freude darüber, balkonerntefrischen Thymian in diesem Rezept verwendet zu haben.


Das Rezept an sich ist gar nicht sooo neu. Ich habe es nämlich schon vor einiger Zeit für das neue Online-Magazin von Home24* kreiert (klick!). Aber euch möchte ich es natürlich nicht vorenthalten.

Und so wird's gemacht:


So, ihr Lieben, ich verabschiede mich dann mal wieder - muss die Kräuter auf dem Balkon gießen :)

Alles Liebe,
eure Anne

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[Rezept] Fruchtiges Sorbet ohne Eismaschine - Veganes Erdbeer-Minz-Eis

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Heute heißt es "Eis, Eis, Baby", ihr Lieben! Ich habe mich nämlich meinem persönlichen Angst-Fotoobjekt und Foodphotography-Endgegner gestellt und das erste Eis in etwas über 1 ½ Jahren Chèvre Culinaire fotografiert. Halt, nein! So ganz stimmt das nicht - im vergangenen Jahr hatte ich bereits vegane Frozen Yoghurt Törtchen vor der Linse (klick!). Damals war das Fotografieren allerdings noch lange nicht so zeitaufwendig wie heute und deshalb wurde mir auch die unsägliche Tatsache, dass Eis außerhalb des Tiefkühlers binnen ziemlich kurzer Zeit seinen Aggregatzustand ändert, nicht gefährlich. Dieses Mal ging mir dieser physikalische Vorgang allerdings ab und an gehörig auf die Nerven! Glücklicherweise ist der Weg zwischen Wohnzimmer aka Homefotostudio und Küche aka Kochnische nicht sonderlich weit :)

Der Grund, weshalb ich mich an dieses knifflige Fotoobjekt gewagt habe, ist eine wirklich unschlagbare Eis-Kombi. Erdbeeren und Minze passen einfach herrlich zusammen! Und psst! - mit eiskaltem Sekt aufgegossen, wird aus dem dem Sorbet ein herrlicher Sommer-Drink :) Ein weiteres unschlagbares Argument: dieses fruchtige Eis lässt sich trotz fehlender Eismaschine ganz ohne lästige Eiskristalle herstellen und man muss dennoch die Masse nicht ständig umrühren. Wen das immer noch nicht überzeugt hat: ihr benötigt nur zwei Zutaten. Easy peasy, oder? Also spricht ja gar nichts gegen Ausprobieren :)

Und so wird's gemacht:


ACHTUNG: gefrorene Früchte sollten wirklich nur in Standmixern püriert werden, die dafür geeignet sind. Meist haben diese Geräte sogar eine Extrafunktion, die mit "Ice" bezeichnet ist. Wenn ihr euch nicht sicher seid, empfiehlt sich ein Blick in das Handbuch des Geräts. Habt ihr keinen geeigneten Mixer zu Hause, könnt ihr natürlich auch die Beeren vor dem Frosten pürieren. Dann solltet ihr die Eismasse während des Frierens aber doch ab und an durchrühren.
Wer mag, kann für die Herstellung des Eis' natürlich auch frische Minzblätter verwenden. Hierzu wascht und hakt ihr einfach ca. 20 Minzblättchen (ohne Stängel) und gebt sie beim Pürieren mit dazu. Bedenkt aber, dass das Eis ohne Sirup vielleicht ein wenig Süße vertragen könnte :)
Habt ihr denn auch ein paar eins-fix-drei-Eisrezepte, die sich ganz ohne Maschine zaubern lassen? Ich würde mich freuen, wenn ihr sie mir verratet. 

Und nun wünsche ich euch den allerschönsten Feiertag!

Alles Liebe,
eure Anne
 



[Rezept] Tarte au citron - Zitronentarte mit Baiserhaube

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Gestern Abend habe ich ganz spontan bei Facebook eine kleine Umfrage (klick!) gestartet, welchen Beitrag ihr denn heute gern sehen würdet. Zur Auswahl stand Erdbeeriges und Zitroniges - unschwer zu erraten, welches Vitaminbömbchen das Rennen gemacht hat :) Natürlich zeige ich euch auch ganz bald schon das Erdbeereis, dem eine weitere Zutat das gewisse Etwas verleiht und das trotzdem ganz vegan daherkommt. Aber heute geht's erstmal mit dieser zauberhaft zitronigen Tarte au citron mit Wölkchendecke Baiserhaube los :) Wenn ich sie schon Tarte au citron nennen, müsste ich ja fairerweise auch lemon tart, crostata al limone oder Tarte de Limão sagen. Denn letztendlich ist es ja einfach nur eine Zitronentarte. Punkt. Aber Tarte au citron hört sich eben doch irgendwie schöner an :) Und bevor ich mit einem weiteren amüsanten Anekdötchen um die Ecke komme, gibt's erstmal direkt das Rezept.

Und so wird's gemacht:


Monsieur ist ja nicht immer so richtig glücklich mit dem, was ich so in der Küche fabriziere :) Dann gibt es aber wiederum auch Momente, in denen er nur allzu gern den Vorkoster spielt und meine Küchenergebnisse wegschnabuliert - interessanterweise ist das meist bei süßen Leckereien zu beobachten. Bei dieser Zitronentarte krähte es bereits während der Zubereitung aus dem oberen Stockwerk "Das riecht ja voll nach Zitrone - was wird's denn?" - "Zitronentarte!" Ich hatte es kaum ausgesprochen, das steckte er schon die Nase in die Küche und mahnte ungeduldig zur Eile "Wann ist denn endlich meine Zitronentarte fertig?" und weil er das Leiden im Zusammenleben mit einer Foodbloggerin mittlerweile kennt, schob er noch nach "- besser: wann kann ich sie essen?" So beäugte er die Fotoarbeiten an diesem Tag auch besonders argwöhnisch, um ja nicht den Moment zu verpassen, in dem die Tarte zum Abschuss freigegeben wurde ;) Ich freue mich ja immer, wenn meine Küchenkreationen solchen Anklang finden. Allerdings konnte er sich den Kommentar "Was soll denn das Weiße da oben drauf?" nicht verkneifen - Banause! Das ist Baiser und Baiser macht das Ganze noch knuspriger. Mjammi!


Alles Liebe,
eure Anne

[Rezept] Die Sache mit den saisonalen Obst, Gemüsen & Kräutern - kurzum: Bärlauchpesto

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Manchmal ist es mit Saisongemüse und Saisonobst ja wirklich knifflig. Dass sich beispielsweise Erdbeeren im Laufe ihrer Kultivierung irgendwann dazu entschlossen haben, nicht ganzjährig am Strauch zu baumeln, ist wirklich eine Tragödie ;) Und den Spruch "Willst du gelten, mach dich selten" lasse ich nicht gelten, liebe Erdbeere! Thihi. Eine weitere Kniffligkeit, mit der ich mich ab und an konfrontiert sehen: wann hat denn nun welches Obst und welches Gemüse tatsächlich Saison? Die Erdbeere macht es einem da ja auch nicht unbedingt leicht - schließlich gaukeln uns ihre südeuropäischen Verwandten vor, dass man sie nicht nur zwischen Mai und August schnabulieren könnte. Bärlauch sagt man ja nach, er habe zwischen März und Mai Saison. Ich weiß also nicht so recht, ob ich mit meinem heutigen Rezept noch voll im regional-saisonalem Trend liege - aber das Bärlauchpesto konnte ich euch einfach nicht vorenthalten! Außerdem habe ich gestern beim Gemüsehändler noch Bärlauch bekommen, die Chancen stehen also gut ;)

Dieses Bärlauchpesto passt mit frisch gehobeltem Parmesan nicht nur zu einer leckeren Portion Pasta, sondern lässt sich auch wunderbar zu einem Brotaufstrich umfunktionieren. Durch Bärlauch und Knoblauch wird das Pesto ziemlich scharf, deshalb empfehle ich euch, zunächst eine Portion neutralen Frischkäse oder etwas gesalzene Butter auf das geröstete Brot zu schmieren. Dann ist das Ganze aber natürlich nicht mehr vegan.
Und so wird's gemacht:


Mit den Bildern zu diesem Rezept habe ich mich ja mal auf ganz ungewohntes Terrain begeben. Shootinglocation war diesmal nicht mein improvisiertes Mini-Studio im heimischen Wohnzimmer, sondern der Garten meiner Eltern. Danke Mama und Papa, dass ihr so großmütig über das kreative Chaos, das ich im ganzen Garten verursacht habe, hinweggesehen habt :) Wisst ihr übrigens, was ein absolut großartiger Nebeneffekt bei so einem ausgelagerten Foodshooting ist? Man kann sich schön bei Mama zum Mittag. Ich glaube, ich packe jetzt häufiger mal meine sieben Foto-Sachen.
Habt einen feinen Sonntag, meine Lieben!

Alles Liebe,
Anne


[DIY] Two-tone Chopping board - Frühlingshaftes Schneidebrett mit Kupferkappe

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Hach ihr Lieben, ich freue mich, euch endlich mal wieder ein kleines DIY zu zeigen - das letzte gab's nun bereits schon vor über einem Monat zu Ostern (klick!). Heute habe ich eine frühlingshafte Selbstmach-Idee für euch, die nicht nur hübsch anzusehen, sondern auch ein richtig nützliches Küchenhelferlein ist. Obendrein geht's eins-fix-drei und eignet sich toll als ein Mitbringsel zur nächsten Einladung zum Essen bei Freunden.
Habe ich euch eigentlich schon einmal gestanden, dass ich eine große Schwäche für hölzerne Schneide- und Servierbretter mit Griff habe? :) Herrje, ihr müsst mich auch für den allergrößten Haushaltsmessie halten (und Monsieur würde euch da bestimmt bereitwillig zustimmen). Geschirr, Besteck und nun auch noch Holzbrettchen. Diese Leidenschaft hat sich aber erst eingestellt, als ich mit dem Bloggen anfing. Holzbretter sind einfach zu schöne Foodfotoaccessoires.


So ein two-tone Schneidebrettchen könnt ihr natürlich ganz nach euren Wünschen gestalten. Bei der Auswahl der Farben sind eurer Fantasie keine Grenzen gesetzt. Wie wär's denn beispielsweise mit einem sommerlichen Türkis? Oder einem knalligen Pink? Oder soagr zweifarbig? Ich habe mich für ein  frühlingsfrisches Lindgrün entschieden. Schöne Details sind das Sisalseil, das durch die Öffnung am Griff gezogen wird, und die Kupferapplikation. Der Baumarkt eures Vertrauens bietet da eine große Auswahl in verschiedenen Stärken, schaut einfach mal, welches Seil am besten durch die Öffnung an eurem Holzbrettchen passt. Demnach müsst ihr anschließend auch den Durchmesser der Kupfer Doppelmuffe (eigentlich das Verbindungsstück zwischen zwei Rohren - das heißt wirklich so, kein Scherz) wählen. Ich habe mich für ein Sisalseil mit 6 mm Durchmesser und eine Doppelmuffe mit 12 mm Durchmesser entschieden. Wer nicht so kupfer-verrückt ist wie ich, kann natürlich genauso gut eine aus Messing oder Edelstahl nehmen :)


Und so wird's gemacht:

1. Schritt: Zunächst werden die Seiten des Brettchens sowohl auf der Vorder- als auch auf der Rückseite mit Kreppklebeband ordentlich abgeklebt. An abgerundeten Stellen wie beispielsweise den Ecken und am Übergang von Brett zu Griff sollte das Band mit einem Cutter zugeschnitten werden.

2. Schritt: Nun wird auf die Kante des Brettchens (je dicker das Brett, desto leichter lässt sich natürlich auch die Farbe auftragen) mit Hilfe eines passenden Pinsels die Farbe aufgetragen. Wenn die Farbe gut deckt, reicht vielleicht bereits ein einmaliges Auftragen. Ansonsten lasst ihr die erste Farbschicht gut trocknen und streicht sie noch ein zweites Mal über.

3. Schritt: Nachdem die Farbe gut durchgetrocknet ist, könnt ihr das Kreppband abziehen. Anschließend wird das Sisalseil auf 30 cm Länge zugeschnitten und durch das Loch im Griff gefädelt.

4. Schritt: Zu guter Letzt schiebt ihr die Kupfermuffe über die Seilenden. Im Idealfall sollte sie das Sisalseil bereits so zusammenhalten. Wenn ihr wollt, könnt ihr die Enden zusätzlich mit ein paar Tropfen Sekundenkleber im Metallstück fixieren. Fertig!

Tipp! Wenn ihr das Brettchen nur zum Servieren benutzt und lediglich feucht abwischt, muss die Farbe nicht zwingend mit einem Lack fixiert werden. Sollte das Schneidebrett allerdings auch einen Abwasch überstehen müssen, empfehle ich euch dringend, Holz und Farbe mit einem entsprechenden Lack zu versiegeln.



Wie gefällt euch dieses kleine DIY? Ich bin schon wieder ganz angefixt von der Idee, das Ganze nochmal in der ein oder anderen Farbe zu wiederholen :D Dekorative chopping boards Marke Eigenbau kann man ja schließlich nie genug haben, oder? Thihi! Ich mach' mich mal auf den Weg - ihr findet mich im nächsten Baumarkt!

Alles Liebe,
eure Anne


[Rezept] Fruchtige Rhabarber-Streusel-Tarte

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Heute erzähle ich euch etwas über die Liebe und obendrein brauche ich euren Rat! Aber zuerst zur Liebe - Anne und die Liebe quasi, thihi! Heute zum Muttertag läge es ja auf der Hand, über die Liebe zur eigenen Mama zu schreiben. Das sage ich ihr aber lieber persönlich :) Außerdem weiß doch jedes Kind, dass die eigene Mama sowieso die Beste ist. Was würde es euch also nutzen, wenn ich jetzt ein Loblied auf meine singen würde - obwohl sie das natürlich zweifellos verdient hätte. Nein, heute geht es um die Liebe zu anderen Blogs. Nicht erst seit ich mein eigenes kleines Blogbaby habe, stöbere ich unheimlich gern auf den Seiten anderer (Food)Blogger, amüsiere mich über die herrlichen Anekdoten, bestaune die zauberhaften Bilder und lasse mich von den köstlichen Rezepten inspirieren. Bloggen verbindet, das ist tasächlich so. Und es ist mir über die gut 1 ½ Jahre nicht nur eine Herzensangelegenheit geworden - denn die war es von Anfang an -, sondern auch zu meinem liebsten Hobby. Das Schreiben, das Fotografieren, das Ausprobieren und der Austausch mit euch, meinen allerliebsten Lesern, und anderen Blogger_innen


[Rezept] Mamma mia, bella donna, Ciao & Arrivederci - Hausgemachte Pizza Margarita

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Was haltet ihr denn eigentlich von Pizza? Als das Fleischfresserchen und ich uns kennenlernten, gehörte die gute alte TK-Pizza zu einem seiner Grundnahrungsmittel - zusammen mit Tütennudeln :) Ich erzähle immer wieder gern die Anekdote, wie mir beim ersten Öffnen eines Küchenschranks in der Junggesellenbude des Monsieurs geschätzte 50 Tüten Instantnudeln entgegenkamen. Ähnlich verhielt es sich mit dem Gefrierfach des Kühlschranks, das bis zum Bersten mit Pizzen gefüllt war. Besser, man ist auf alle Eventualitäten einer urplötzlichen Lebensmittelknappheit vorbereitet, gell? :D Es ist ja aber auch verführerisch, einfach nur die Tüte mit ein wenig Wasser aufzugießen oder den Backofen anzuschmeißen, die Folie aufzureißen und rein mit dem (zugegeben stets etwas spärlich) belegten Teigling. Später wurde das Tiefkühlprodukt hin und wieder (nämlich immer dann, wenn ich zu Besuch kam) von einem italienischen  Original aus dem Steinofen abgelöst. Nicht selten vom Lieferdienst des Vertrauens direkt an die Haustür gebracht ;) Mit einem Steinofen oder auch einem Pizzastein kann ich in meiner heimischen 4qm-Miniküche leider nicht dienen. Aber dennoch habe ich hier ein gelingsicheres Rezept für hausgemachte Pizza Margarita, die auch im 08/15-Backofen superknusprig und knallerköstlich wird.


Und so wird's gemacht:

Mit diesem Rezept bin ich übrigens auf dem Blog von Lieferheld* (klick!) zu Gast. Schließlich ist die Pizza noch immer eines der beliebtesten Lieferdienstgerichte - nicht nur hier in Berlin, sondern in ganz Deutschland. Ob als saisonale Variante mit Spargelspitzen und Sauce Hollandaise, als deftige Alternative mit Hackfleisch und BBQ-Sauce oder als spannende neue Kreation mit klein geschnibbelten Hot-Dog-Würstchen - die Pizza ist der Bestseller unter den Lieferdienstgerichten. Wenn man aber doch mal ein bisschen Zeit und Lust hat, sich die knusprige italienische Pizza à la Mamma mia zu Hause selbst zu zaubern, kann man dieses Grundrezept für Pizza Margarita ganz einfach nach Belieben abwandeln.

Ciao, Arrivederci & Addio - habt es fein! :)

Alles Liebe,
eure Anne