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Das 30-Tage-Experiment - Heute ess' ich mal vegan!

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Die Vorbereitung - was ist ab sofort tabu?

Wie jetzt vegan? - werden sich vielleicht einige von euch fragen? Das ist ja mal was ganz Neues. Und ja, so ist es! Ich breche auf zu neuen kulinarischen Ufern und wage das Experiment: schaffe ich es, mich 30 Tage lang vegan zu ernähren? Das heißt, komplett auf tierische Produkte zu verzichten. Eine rein pflanzliche Ernährung, wie sie geschätzt knapp eine halbe Million Menschen (genaue Zahlen findet man dazu allerdings nicht) in Deutschland vorziehen. Nix mehr mit Eiern, keine Milchprodukte und schon gar kein Fleisch. Für 30 Tage wird alles Verzehrbare, das irgendwie von einem Tier stammt, aus unserem Kühlschrank und aus den Regalen verbannt. Oh ja, ihr habt richtig gehört. Das passionierte Fleischfresserchen an meiner Seite macht nämlich mit. Und ich verspreche, dass ich ihn in nicht dazu gezwungen habe. Auch er möchte einfach mal testen, wie es denn so ist, dieses Vegan-essen. Das Vegan-sein werden wir aber nicht umsetzen können, denn das würde bedeuten, dass wir zum Beispiel auch alles aus Leder und Schafswolle aus unserer Wohnung verbannen müssten. Ich habe allergrößte Achtung vor Menschen, die ihr ganzes Leben mit all den Konsequenzen vegan leben. Aber das werden wir zum jetzigen Zeitpunkt nicht ausprobieren. 

Schon die Vorbereitung auf das Experiment war eine spannende Sache. Plötzlich stellt sich nämlich die Frage: wo ist denn überhaupt überall Tierisches drin? Ganz offensichtlich sind ja die Klassiker: alles mit Ei, Milch und tierischen Fetten. Ab sofort tabu! Kein Frühstücksei, kein Joghurt, keine Kuhmilch, keine Butter! Dann geht's aber weiter: kein Honig und keine Produkte mit tierischen Geliermitteln. Ach herrje, was ist denn im handelsüblichen Gelierzucker für ein Geliermittel drin? Ich koche ja so gern Marmelade ein. Müsste ich auf die jetzt auch verzichten? Ein Blick aufs Gelierzucker-Päckchen brachte Erleichterung: Geliermittel Pektine. Rein pflanzlich also. Puh!
Bereits im Vorfeld wurde mir klar, eine vegane Ernährung schafft sehr viel mehr Bewusstsein für das, was man einkauft und isst. Ich habe schon vorher darauf geachtet, welche Produkte ich in den Einkaufswagen lege. Eier aus Bodenhaltung kamen zum Beispiel niemals in Frage. Aber das ist doch wirklich ein Klacks, wenn  man es mit einem veganen Einkauf vergleicht. Und ganz schnell stellte ich außerdem fest: die eigene Ernährung vegan umzustellen bedeutet auch, ganz viel auszuprobieren. Ein gutes Beispiel dafür ist die Frage, welche "Milch" man ab sofort zu sich nehmen darf. Als allererstes kommt einem dabei wahrscheinlich Sojamilch in den Sinn. Die mochte ich schon immer gern. Auch als Kakao zum Beispiel. Aber das Supermarktregal hält noch andere Alternativen zur Kuhmilch bereit. Da stehen einem gleichermaßen Reis-, Mandel- und Getreide- bzw. Hafermilch zur Wahl. Also haben wir mal das ganze Sortiment mit nach Hause genommen, um unseren persönlichen Favoriten zu küren. An dieser Stelle kann ich schonmal verraten: Mandelmilch wurde es nicht!

Ich freue mich riesig, dass ich in mein persönliches 30-Tage-Experiment mein allererstes Blogevent einbinden werde. Neun zauberhafte Foodbloggerinnen unterstützen mich nämlich bei meinem Vorhaben, indem sie sich vom 01. bis zum 29. Juni nacheinander immer sonntags und mittwochs jeweils an einem verganen Koch- oder Backrezept ausprobieren werden. Zeitgleich zur Veröffentlichung der Beiträge auf ihren eigenen Blogs wird es hier bei Chèvre Culinaire einen zusammenfassenden Post gespickt mit meinen persönlichen Erfahrungen geben. Ich freue mich riesig, dass ihr alle dabei seid




Mit dabei sind diese zauberhaften Mädels

Mittwoch, 11. Juni: Sarah vom Knusperstübchen
Sonntag, 15. Juni: Franzi von Spoon and key
Mittwoch, 18 Juni: Anne von Frisch verliebt
Sonntag, 22. Juni: Nadine von Sweet pie
Mittwoch, 25 Juni: Sara von Feines Handwerk
Sonntag, 29. Juni: Mia vom Kochkarussell

Und so könnt ihr Teil dieses veganen Experiments werden:
Wenn ihr zwischen dem 01. und 29. Juni ein veganes Rezept auf eurem Blog teilt, es mit dem Banner (siehe oben) verseht und auf diesen Beitrag verlinkt, kommen eure Rezepte mit in die Linksammlung. Eure eigenen Rezepte könnt ihr ab dem 01. Juni über den InLinkz-Button direkt unterhalb dieses Posts ergänzen. Ich freue mich über all eure tollen Ideen und Rezepte.

Und es gibt noch etwas Schönes zu gewinnen

Zwischen dem 29. Juni und 03. Juli (wenn alle Links online sind) könnt ihr unter allen Teilnehmern für euer liebstes Vegan-Rezept abstimmen. Das Siegerrezept gewinnt das Kochbuch "Vegan backen - mit Liebe aber ohne Ei"* von Nicole Just, das im GU-Verlag erschienen ist :) Jede_r Teilnehmer_in erhält drei Stimmen, die beliebig auf die verschiedenen Beiträge (ausgeschlossen ist der eigene) verteilt werden können. Euer Voting schickt ihr einfach bis zum 03. Juli an chevre.culinaire@yahoo.de.

Alles Liebe, eure Anne



Erdbeermilchshake samt Ohrwurm & die GEWINNERIN des Miss Étoile Gewinnspiels

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Es gab doch mal dieses Lied einer gewissen US-amerikanischen R&B-Sängerin mit Namen Kelis. Dieses Liedchen trug den unglaublich amerikanischen Titel "Milkshake" und ging mir schon immer tierisch auf die Nerven! Dennoch kann ich nichts daran ändern, dass mir, immer wenn ich an das Wort Milchshake denke, folgende Zeilen in den Sinn kommen:

« My milkshake brings all the boys to the yard,
And there like,
Its better than yours,
Damn right its better than yours,
I can teach you,
But I have to charge. » Kelis - Milkshake

Argh! Kennt ihr das, wenn ihr absolut gar nicht an ein bestimmtes Lied denken wollt und es euch dann natürlich auf jeden Fall in den Sinn kommt? Ganz schlimm finde ich das. Na jedenfalls dudelte mir das Lied neulich in Dauerschleife durch den Kopf, weil ich unglaublich Appetit auf selbstgemachten Erdbeermilchshake hatte. Also flitze ich in den Supermarkt, kaufte leckere deutsche Erdbeeren und pürierte mir diesen einfachen aber leckeren Shake zusammen. Das hatte dann aber den Preis, dass ich den ganzen Nachmittag dieses nervige Lied im Ohr hatte - my milkshake brings all the boys to the yard... ♬♪

Zunächst werden die Erdbeeren geputzt, vom Stiel befreit und grob geviertelt. Anschließend werden die Erdbeeren mit dem Pürierstab zu Mus verarbeitet. Nun gebt ihr die restlichen Zutaten hinzu und püriert weitert. Fertig! :) So einfach ist dieser Milchshake zuzubereiten und dabei fruchtig frisch. Besonders gut passt er zu 30°C Außentemperatur und gut gekühlt.

Ich entschuldige mich übrigens in aller Form für dieses rosafarbene Kitschklischee auf den Fotos. Erinnert ein bisschen an das Kinderzimmer einer verwöhnten Barbie - ich weiß ;) Aber ich mag's irgendwie. Ab und an darf's auch mal kitschig sein, da habe ich gar nichts dagegen. Die süßen Papierstrohhalme habe ich übrigens zusammen mit anderen tollen Papp- und Papieraccessoires vom niedlichen Onlineshop Decorative Art (klick!) zur Verfügung gestellt bekommen. Die übrigen Papeterie-Lieblinge präsentiere ich euch später, versprochen! Sie sind nämlich die perfekten Begleiter für ein großes Ereignis, dass bald ansteht... ich freue mich schon riesig!

Und nun - last but not least - kann ich euch noch freudig die glückliche Gewinnerin des tollen Miss Étoile Gewinnspiels verkünden! Einen Herzlichen Glückwunsch und das Backset gehen an: Anne von Frisch Verliebt! Liebe Anne, du wurdest heute Morgen aus dem Lostopf gezogen. Bitte schicke mir doch deine Adresse, damit sich das Backset auf den Weg zu dir machen kann.
Außerdem ist es ein toller Zufall, dass ihr Blog gerade den 1. Geburtstag gefeiert hat - also gibt's quasi ein Geburtstagsgeschenk von Miss Étoile und mir  Ich freue mich riesig, über die rege Beteiligung am Give away und hoffe, dass die Begeisterung fürs Kommentieren nicht abnimmt ;)

Alles Liebe, eure "manchmal 'n bisschen Püppie" Anne

Bezugsquellen

Papierstrohhalme: Decorative Art*
Emaille Messbecher: Karls Erdbeerhof
Schälchen aus Perlmutt: Dänisches Bettenlager

*sponsored

Ruckizucki - Himmlisches Cremedessert auf Himbeeren

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Heute zeige ich euch mal eines meiner liebsten Desserts. Es rangiert unter anderem ganz oben auf meiner Leckermäulchen-Liste, weil es ganz flott zubereitet und trotzdem kompromisslos köstlich ist. Die Himbeeren können nach durch jedes beliebiges Obst ersetzt werden. Mir gefällt die Kombination aus säuerlichen Beeren und süßer Creme einfach besonders gut. Allerdings sollten besonders süßschnabelige Zuckerschnuten die Früchtchen vielleicht ein bisschen zuckern oder auf Obst zurückgreifen, das von Hause aus weniger Säure hat.


Wir brauchen für 6 Dessertgläser:


ca. 500 g Himbeeren (frisch oder TK)
200 g Schlagsahne
150 g Joghurt (0,1 %)
250 g Mascarpone
ca. 3 EL braunen Zucker




Zunächst werden die Himbeeren gleichmäßig auf die Dessertgläser verteilt. Anschließend wird für die Creme die Sahne steif geschlagen. Nun werden Joghurt und Mascarpone unter die Sahne gehoben und auf den Himbeeren verteilt. Zu guter Letzt bestreut ihr das Ganze mit dem braunen Zucker und parkt die Gläser im Kühlgerät.
Das war doch sicher das flotteste Rezept, dass es auf meinem Blog bislang gab, oder? Aber es bedarf eben nicht immer des kopmliziertesten Rührens, um ein himmlisches Dessert auf die Beine zu stellen. Dieses Rezept ist deshalb auch meine Geheimwaffe bei spontanem Besuch oder kurzfristigen Einladungen.

Damit verabschiede ich mich in einen wunderbar sonnigen Mittwoch, an dem ich auch noch frei habe :)

Alles Liebe, eure Anne

Ein sommerlicher Vorgeschmack - Apfel-Mango-Marmelade

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Nach der geschlossenen Wolkendecke der vergangenen Tage, hatten wir hier in Berlin gestern endlich wieder Sonnenschein und nächste Woche Mittwoch sollen wir sogar bis zu 28 °C bekommen. Das lässt uns doch schon irgendwo dahinten in der Ferne den Sommer erahnen (auch wenn's im Moment fröhlich vor sich hin gießt...ähem) :) Jippi, ich freu' mich! Ich bin nämlich ein richtiges Sommerkind. Nicht nur, weil ich in der wärmsten Jahreszeit Geburtstag habe. Ich liebe es, wenn man über das T-Shirt keine Jacke mehr drüber ziehen muss. Wenn die Sommersprossen auf der Nase Hochkonjunktur haben und die Nächte warm sind. Ich liebe es, offene Sandalettchen zu tragen und die bunt lackierten Fußnägel dazu. Kurzum: Sommer ist klasse und ich kann ihn kaum erwarten. Deshalb habe ich jetzt schonmal ein kleines bisschen Sommer im Glas eingekocht. Diese Apfel-Mango-Marmelade schmeckt nämlich zauberhaft frisch und fast schon wie ein alkoholfreier Cocktail in der Strandbar. Mjammi!

Wir brauchen für ca. 3 Gläser:

1 reife Mango
2 faustgroße Äpfel
250 g Gelierzucker 2:1
1 Btl Vanillezucker


Zunächst wird die Mango geschält und das Fruchtfleisch vom Kern herunter geschnitten. Selbiges würfelt ihr grob mir dem Messer. Achtete darauf, dass die Mango wirklich schon schön reif ist. Lasst sie zur Sicherheit ruhig noch ein paar Tage liegen. Anschließend schält ihr die Äpfel, entfernt das Kerngehäuse und schneidet ihn ebenfalls in kleine Würfel. Erhitzt die Früchte nun zusammen mit dem Gelierzucker (ich habe nur einen halben Beutel genommen) und dem Vanillezucker in einem kleinen Topf. Lasst die Marmelade ca. 10 Minuten unter ständigem Rühren einkochen und füllt sie dann in die Marmeladengläser, die ihr vorher mit kochendem Wasser ausspülen solltet, ab. Fertig!

Nach der Quittenmarmelade im Oktober (klick!) und der Erdbeer-Rhabarber-Marmelade (klick!) vor ein paar Wochen, versüßt uns jetzt dieser Apfel-Mango-Traum das Frühstück!

Habt einen schönen Sonntag, eure Anne


Erdnussbuttercookies mit Stempelbotschaft - Stamped Peanutbuttercookies

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In unserem Haushalt gibt es neben den Klassikern wie Brot und Nudeln ein weiteres, etwas ungewöhnliches Grundnahrungsmittel: Erdnussbutter. Und so viel sei gesagt - mir kommt das Zeug nicht aufs Brot. Dennoch haben wir einen exorbitant hohen Erdnussbutterverbrauch. Der ist dementsprechend auf einen gewissen einzelnen Herrn zurückzuführen, der bekennender Fan des farblich fragwürdigen Brotaufstrichs ist. Als gute Freundin und braves Hausfrauchen wollte ich dem Monsieur mal etwas Gutes tun und schob kurzerhand eine Ladung Peanutbuttercookies in den Ofen :) Als sie fertig waren, war ich - gnadenloser Ästhetikfreak, der ich nun mal bin - mit dem optischen Ergebnis jedoch so gar nicht zufrieden. Braune Teigkleckse sind wahrlich kein besonders dankbares Fotomotiv. Also habe ich sie ein bisschen aufgepimpt. Pimp my Keks quasi. Da kam es mir sehr gelegen, dass mir meine liebe Patentante vor einiger Zeit ein weiteres Keksstempelset mitgebracht hat. Und hier kommt das Ergebnis, was sagt ihr?


Wir brauchen:

150 g Mehl
½ TL Backpulver
1 Prise Salz
120 g weiche Butter
150 g grobe Erdnussbutter
220 g braunen Zucker
1 Ei

Für die Dekoration:
ca. 50 g Rollfondant


Zunächst wird der Backofen auf 180°C vorgeheizt! Mischt und siebt nun die trockenen Zutaten (Mehl, Backpulver und Salz). Anschließend verrührt ihr Butter und Erdnussbutter in einer Schüssel, gebt den Zucker hinzu und rührt weiter. Dann kommt das Ei dazu, nach und nach wird die Mehl/Backpulver/Salz-Mischung einrieseln gelassen und alles weiter verrührt. Schließlich solltet ihr den Teig zu einem kleinen Klumpen formen und ihn in Frischhaltefolie eingepackt für 30 Minuten im Kühlschrank parken. Anschließend formt ihr aus dem Teig viele kleine Kugeln, drückt sie vorsichtig auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech und backt sie ca. 15 Minuten. Da die Kekse im Ofen ordentlich auseinander gehen, habe ich sie anschließend nochmals mit einem runden Ausstecher in Form gebracht. Verziert sind sie mit ausgerolltem Fondant (gibt es farbig zu kaufen, man kann ihn aber auch mit Lebensmittelfarbe eigenhändig einfärben), aus dem ich gewellte Kreise ausgestochen und diese dann mit der Stempelbotschaft versehen habe. Fertig!

Diese kleinen dekorativen Cookies sind nicht nur was für Erdnussbutterliebhaber, sondern eignen sich auch toll zum Verschenken oder als Highlight auf der gedeckten Kaffeetafel. Mit Buchstabenstempeln kann man außerdem die Namen der Gäste in den ausgerollten Fondant stempeln und die Cookies dann als Platzkarten-Ersatz nutzen. So einfach und dabei so wirkungsvoll :)




Die Cookies schmecken wirklich super (auch mir, die ich nun wahrlich kein Peanutbutterfan bin). Der Beweis: nachdem ich die Kekse fertig gebacken und fotografiert hatte, waren sie binnen weniger Minuten restlos verputzt. Unser Erdnussbuttermonsterchen hatte gnadenlos zugeschlagen :) Der qualifizierte Kommentar: "Die sind der Hammer! Nur das rosafarbene Zeug hättest du weg lassen können!" Tzz!

Alles Liebe, eure Anne (die sich übrigens wie ein Keks über die tolle Resonanz zum Give away und die vielen neuen Leser freut - ihr seid die Besten ♥)

Bezugsquellen

Plätzchenausstecher- & Stempelset: Bente Munck housewares

(Nicht nur) für Mamas - Cupcakes & Miss Étoile GIVE AWAY

Kommentare:

Alles Liebste zum Muttertag für alle Mamis - die erfahrenen, die ganz frischen und die werdenden :) Was wären wir alle ohne unsere Mamas? Also ich für meinen Teil wäre ein ganz, ganz armer Mensch! Mama, ich hab' dich lieb - auch wenn man das viel häufiger als an diesem einen Tag im Jahr sagen sollte. Zur Feier des Tages habe ich für alle Mütter diese kleinen Schokosplitcupcakes mit Mohn und weißer Schokoladencreme gebacken. Und diese köstlichen Kalorienbömbchen haben sich für euch besonders fein rausgeputzt. Sie sind nämlich in süße Herzmuffinförmchen* gesprungen, haben sich mit kleinen Zuckerherzchen* geschmückt und oben drauf noch einen Dekostick* in Herzform aufgesetzt. Sind sie nicht putzig?


Wir brauchen

Für die Ganache:
500 g weiße Schokolade
200 g Sahne

Für den Teig:
150 g Mehl
100 g Zucker
1 TL Backpulver
50 g Butter
120 ml Buttermilch
1 Vanilleschote (Mark)
1 Ei
50 g Schokoladentropfen
(backfertigen Mohn für die Füllung)


Die weiße Schokoladenganache solltet ihr am Vorabend der Weiterverarbeitung ansetzen und über Nacht im Kühlschrank parken. Zunächst wird die Sahne hierfür in einem kleinen Topf aufgekocht und anschließend vom Herd genommen. Nun wird die weiße Schokolade in kleine Stücke gebrochen und in der heißen Sahne geschmolzen. Achtete darauf, dass ihr alles gut durchmengt, sodass eine homogene Masse entsteht. Und dann ab ins Kühlgerät damit!

Heizt den Backofen auf ca. 180 °C vor. Zunächst werden für den Teig Mehl, Zucker und Backpulver in einer Schüssel gründlich vermengt und anschließend die Butter unter geknetet. Dann gebt ihr dem Teig die Buttermilch, das Mark der Vanilleschote und das Ei hinzu und verrührt alles fleißig zu einem glatten Teig. Zum Schluss gebt ihr die Schokotropfen hinzu und hebt sie vorsichtig unter. Nun verteilt ihr den Teig gleichmäßig in 12 Muffinförmchen und backt sie auf mittlerer Schiene ca. 20 Minuten. Macht die Stäbchenprobe und achtet darauf, dass euch die Küchlein nicht verbrennen. Lasst die Muffins anschließend gut abkühlen und stecht dann etwas vom Teig in der Mitte aus. In die entstandene Mulde füllt ihr jeweils ca. 1 TL des backfertigen Mohns. Schließlich werden die kleinen Köstlichkeiten mit der Schokoladenganache versehen und nach Lust und Laune mit schwarzen Zuckerherzchen verziert. Fertig!











Und das Beste kommt ja bekanntlich immer zum Schluss.
Deshalb habe ich heute ein grooooßartiges Give away* für euch (nicht nur für die Mamis) - das allererste auf meinem kleinen Blog! Ich freue mich riesig, dass ich unter euch allen einen tollen Preis rund um dekorative Cupcakes von Miss Étoile verlosen darf. Hiermit feiere ich auch gleichzeitig 100 Facebook-Freunde ♥ Ich freue mich so sehr über jeden Einzelnen von euch, der meinen Blog besucht, einen lieben Kommentar hinterlässt oder fleißig bei Facebook aktiv ist. Das Bloggen ist in dem guten halben Jahr, das Chèvre Culinaire mittlerweile online ist, zu meinem liebsten Hobby geworden und eine richtige Herzensangelegenheit. Deshalb möchte ich euch jetzt eine Kleinigkeit zurückgeben.  Zu gewinnen gibt's einige der tollen Dekorationsartikel, die ihr auf den Bildern meiner kleinen Cupcakes sehen könnt und einiges darüber hinaus - gemeinsam mit dem zauberhaften Onlineshop von Miss Étoile! Dieser fabelhafte Shop für Traumschönes rund ums Backen, Kochen, Geschirr, Deko und Wohnen passt wunderbar zu mir und meinem Blog. Obendrein hat mich die Firmenphilosophie gleich begeistert:

"Genau so eine Märchen erlebst Du mit Miss Étoile. Ihre Welt ist ein Schlaraffenland, in dem Fantasie und Tagträume erlaubt und gewünscht sind. Eine Welt voller Glamour, Glanz, Romantik und Überraschungen, die jeden grauen Tag mit Farbe füllen. Eine Welt voller Augenzwinkern und Augenklimpern!"

Ach, wie schön!

Teilnahmebedingungen

Das Gewinnspiel läuft bis einschließlich Sonntag, den 25. Mai. Teilnehmen kann jede natürliche Person mit Wohnsitz in Deutschland. Ihr müsst nicht unbedingt einen Blog haben. Wenn ihr anonym kommentiert, gebt nur bitte zusätzlich eine Email-Adresse mit an, unter der ich euch im Gewinnfall erreichen kann. Kommentare ohne Namen und Email-Adresse werden nicht berücksichtigt. Der Gewinner wird per Zufallswahl ermittelt. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen!
Alle Gewinne* werden mir freundlicher Weise von Miss Ètoile (klick!) zur Verfügung gestellt.

1. Los: Ein Los im Lostopf erhaltet ihr durch euren Kommentar unter diesem Post (Kommentarfunktion in der Kopfleiste unterhalb des Posttitels). Ich würde mich freuen, wenn ihr mir auch euer liebstes Cupcake- bzw. Muffinrezept verraten würdet.

2. Los: Jeder, der darüber hinaus den "Gefällt mir"-Button auf Chèvre Culinaires Facebookseite (klick!) drückt und mir so ein Däumchen da lässt, bekommt zusätzlich ein zweites Los und verdoppelt so seine Gewinnchancen.

3. Los: Wer diesen Link außerdem auf seinem Blog oder seiner Facebookseite teilt (gern könnt ihr die letzten Bilder mitnehmen), erhält ein 3. Los und verdreifacht seine Gewinnchancen.


Alle Kommentare, die bis einschließlich Sonntag, den 25. Mai, abgeben werden, hüpfen in den Lostopf. Wer weitere Lose durch die oben genannten Aktionen erhält, vermerkt dies bitte im Kommentar :) Und nun kommentiert fleißig drauf los, ich drück' euch die Daumen und freue mich auf meine erste Verlosung!

Und das gibt's zu gewinnen:

Alles Liebe, eure Anne

Bezugsquellen

Muffinförmchen*, Mini-Kuchenständer*, Zuckerherzen*, Dekosticks*: Miss Étoile

Frühlingsküche - Bärlauchrisotto mit Zucchinistreifen

Kommentare:


Ich gebe unumwunden zu - ich bin ein riesiger Risottofan! Ich liebe diesen wunderbar schlotzigen Reisbrei in all seiner Vielfalt. Man kann wirklich ganz feine und außergewöhnliche Kompositionen dieses leckeren Gerichts kochen. Und ich verspreche allen, die sich bislang vor der Zubereitung gedrückt haben: es ist weder schwierig, noch aufwendig. Probiert's einfach mal aus!
In der Vergangenheit habe ich euch ja schon mein liebstes Zitronen Thymian Risotto (klick!) gezeigt und das Rezept für's köstlich-gesunde Rote Bete Risotto (klick!) geteilt. Heute habe ich eine regionale sowie saisonale Version für euch! Bärlauchrisotto! Mjammi! Ich schwärme ja heimlich für das mit Schnittlauch, Zwiebel und Knoblauch verwandte Gewächs, das man grob geschätzt von März bis Mai kaufen oder selber pflücken kann. Bis die Saison wieder vorbei ist, möchte ich auch unbedingt noch Bärlauchpesto ansetzen. Das ist ein schmackhafter Dauerbrenner, der sich auch wunderbar verschenken lässt :) Nun aber zurück zum Rezept für das leckerschmecker Risotto:

Wir brauchen 

Für das Risotto:
1 Zwiebel
200 g Risottoreis
250 ml Weißwein
1 Liter Gemüsebrühe
50 g frischen Bärlauch
etwas Knoblauchöl
20 g Butter

Für die Zucchinistreifen:
2 Zucchini
Olivenöl
Salz + Pfeffer + Thymian

Für das Risotto wird zunächst die Zwiebel geschält, fein gewürfelt und in etwas Knoblauchöl angeschwitzt. Wenn die Zwiebelstückchen glasig sind, kommt der Risottoreis hinzu und wird ebenfalls glasig gedünstet. Nun wird das Ganze mit dem Weißwein abgelöscht und so lange köcheln gelassen, bis die Flüssigkeit vom Reis aufgenommen wurde. Nun gebt ihr nach und nach ein wenig der Brühe hinzu. Wiederholt das Aufgießen in kleinen Abständen und unter ständigem Rühren so lange, bis die gesamte Flüssigkeit aufgenommen ist, der Reis die richtige Konsistenz hat und das Risotto schön schlotzig ist. Dann gebt ihr den gehakten Bärlauch und die Butter hinzu und rührt alles kräftig durch. Fertig!
Für die Zucchinistreifen werden die Enden der gewaschenen Zucchinis abgeschnitten, beide in dünne Streifen geschnitten und auf einem Backblech mit Backpapier ausgelegt. Nun beträufelt ihr die Streifen mit Olivenöl, salzt und pfeffert sie und gebt schließlich ein wenig Thymian rüber. Das Ganze kommt bei ca. 200 ° C für etwa 20 Minuten auf mittlerer Schiene in den Ofen. Achtet darauf, dass die Streifen nicht verkohlen (passiert beispielsweise leicht bei sehr, sehr dünnen Enden) und die Zucchinis am Ende trotzdem die gewünschte Konsistenz haben. Fertig!

Wie gefällt euch das Rezept? Ist es nicht schön frühlingshaft leicht? Ich mag's jedenfalls super gerne und kann es nur empfehlen. Und in Verbindung mit den gebackenen Zucchinistreifen ist es eine Wucht! 

Alles Liebe, eure Anne

Bezugsquellen

Teller: Nanu Nana (alt)
Tischläufer: DEPOT
Holzspule und gelbes Band: DEPOT


Dark chocolate dreams - Saftige Schokogugls mit Walnüssen

Kommentare:


























Nachdem mich die zauberhafte Mia vom Kochkarussel mit ihrer Liebe für die kleinen Gugl-Kerlchen rettungslos angesteckt hat, präsentiere ich euch heute nach den zauberhaft zitronigen Käsekuchengugls (klick!) von neulich diese saftigen Schokogugls. Mit Mjammi-Garantie! Ich habe mich übrigens riesig über euer liebes Feedback zum ersten Gugl-Post gefreut! Jedes Mal strahle ich wie ein Honigkuchenpferd, wenn mir mein Posteingang einen neuen Kommentar ankündigt. Ihr tollen, tollen Leser! Und ganz großartig war auch, dass sich eine liebe Lesern sogar direkt die Guglmatte bestellt hat, da muss das Rezept ja wirklich richtig überzeugt haben :)



























Obwohl so klein und schmächtig, sind diese Gebäckwinzlinge wirklich wunderbar saftig und gar nicht trocken. Durch die gehakten Walnusskerne sind sie obendrein noch ein kleines knuspriges Überraschungspaket. Sie sind die perfekten Portiönchen für den Sonntagskaffee, Sweet tables oder als Mitbringsel. Und wie auch bei den Käsekuchengugls gilt wieder: ganz einfach nachzubacken. Als an die Rührbesen, fertig, los!

Wir brauchen

70 g Pflanzencreme mit Buttergeschmack
70 g Zucker
1 Ei
40 g geraspelte Zartbitterschoki
90 g Mehl
40 g gehakte Walnusskerne
2 TL Kakaopulver



























Der Backofen wird auf 200°C vorgeheizt! Zunächst werden Pflanzencreme, Zucker und Ei in einer Schüssel cremig gerührt. Dann lasst ihr die Zartbitterschoki einrieseln und siebt das Mehl sowie das Kakaopulver hinzu. Alles abermals durchrühren bis ein glatter Teig entsteht. Schließlich werden die gehakten Walnusskerne hinzugegeben und nur leicht untergehoben. Füllt die Masse anschließend in die Mulden der Gugl-Silikonmatte, streicht ggf. den überschüssigen Teig mittels eines Teigschabers ab und backt die kleinen Kerlchen ca. 10 Minuten auf mittlerer Schiene im vorgeheizten Backofen. Anschließend lasst ihr sie gut auskühlen und garniert sie nach Belieben mit etwas geschmolzener Schokolade. Fertig!

Alles Liebe und einen tollen Sonntag, eure Anne


Bezugsquellen
Guglmatte: Der Gugl 
Tortenheber: Erbstück
Teller: ähnlicher BUTLERS

Frühling, ick liebe dir - Grüne Spargelcremesuppe

Kommentare:

An Ostern habe wir bei meiner lieben Patentante eine super leckere Spargelcremesuppe gegessen. Da ich ja in den vergangenen Tagen feste Nahrung ungefähr so problemlos zu mir nehmen konnte wie ein Baby oder als hätte man mir bereits die Dritten eingesetzt (Weisheitszähne - juchee!), war vorgestern die perfekte Gelegenheit, dieses tolle Süppchen nachzukochen. Während ich so am Herd stand, klingelte übrigens der Hermesbote. Ähem! Fleischfresserchen war gerade nicht da, also habe ich dem guten Paketzusteller einen Anblick zumuten müssen, den sonst niemand zu Gesicht bekommt. Fräulein stand in Jogginghose und mit Kühlpad an die Wange gedrückt im Türrahmen. Ich besitze eine einzige Jogginghose, die absolut nur zum Schlafen angezogen wird oder wenn ich krankgeschrieben bin. Der ärmste Hermesmitarbeiter!
Heute geht's übrigens schon besser und ich trage wieder Jeans :)

Wir brauchen

500 g grünen Spargel
Salz + 1 Tl Zucker
1 Bund Frühlingszwiebeln
Butter
2 TL Mehl
200 g Crème fraîche
Muskat

Zunächst wird der Spargel geputzt, das holzige Ende abgeschnitten und die Stangen in ca. 3 cm große Stücke geteilt. Legt euch die Spargelspitzen separat. Die werden nun nämlich in 2 Litern Salzwasser gemeinsam mit dem Zucker ca. 8 Minuten bissfest gekocht. Gießt den Sud anschließend durch ein Sieb und lasst ihn etwas abkühlen.
Nun werden die Frühlingszwiebeln gewaschen, geputzt und in feine Ringe geschnitten. Dünstet sie gemeinsam mit den Spargelstücken in der Butter an, gebt das Mehl hinzu und gießt schließlich den Spargelsud hinzu. Lasst das ganze ca. 10 Minuten kochen und püriert anschließend den Spargel gründlich. Nun kommen die Crème fraîche und die Spargelspitzen hinzu und alles wird abermals erwärmt. Schmeckt die Suppe schließlich mit Salz und Muskat ab. Fertig!

Absolut empfehlenswert - auch für alle, deren Beisserchen intakt sind :)
An dieser Stelle ein großes Dankeschön an meine liebe Patentante für das leckere Rezept. Sie hat es übrigens noch mit gerösteten Pinienkernen gemacht. Das war auch superlecker!

Alles Liebe, eure Anne