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Happy Halloween!

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Nachdem ihr die letzten sieben Tage jede Menge Einblicke in die Halloweenschmiede im Hause Chèvre Culinaire nehmen konntet, kommt heute ein letzter Gruselgruß. Ein paar Eindrücke eines schaurig schönen Videoabends vor einigen Tagen.
Ich wünsche euch heute ein wunderbares Halloween - gespenstisch grausig, schauerlich schön und unheimlich ungeheuerlich.
Alles Liebe, eure Anne


7/7 - Klassische Kürbissuppe

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Heute gibt es den letzten Teil des Halloween Spezials: eine klassische Kürbissuppe. Ich hoffe, ich konnte euch in den vergangenen sieben Tagen mit ein paar Anregungen auf Ideen für eure eigene Halloween Party bringen. Nun also beschließe ich das Spezial mit dem Klassiker der herbstlichen Küche - Guten Appetit und viel Spaß bei euren Halloweenvorbereitungen!


Wir brauchen neben einem großen Topf und einem Stabmixer:

1 mittelgroßen Hokkaidokürbis
1 Zwiebel
1 daumengroßes Ingwerstück
2 große Möhren
ca. 4 Knoblauchzehen
ca. 1-1 1/2 Liter Gemüsebrühe
400 ml Kokosmilch (1 Dosen)
2 EL Knoblauchöl
Salz + Pfeffer + Chili


Kürbis und Möhren gründlich waschen. Den Hokkaidokürbis halbieren, die Kerne mithilfe eines Esslöffels entfernen und samt Schale in kleine Stücken schneiden. Die Möhre ebenfalls klein schneiden. Zwiebeln, Ingwer und Knoblauch schälen, fein würfeln und in 2 EL Knoblauchöl dünsten. Wenn die Zwiebeln glasig sind, das Gemüse hinzugeben und mit der Brühe aufgießen. Bei mittlerer Temperatur alles 20-30 Minuten garen. Anschließend mit dem Stabmixer alles zu einer homogenen Masse pürieren. Nun die Kokosmilch hinzugeben und nochmals ordentlich mit dem Stabmixer bearbeiten. Mit Salz, Pfeffer und Chili abschmecken. Fertig!

Alles Liebe, eure Anne

6/7 - Blitzschnelle Kürbisminis

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Diese kleinen Kürbis Kerlchen sind blitzschnell gemacht und erfreuen jedes Süßschnabelherz. Sie eignen sich wunderbar als kleines Fingerfood und haben eine absolut mundgerechte Größe. Außerdem sind sie ein kleines optisches Highlight, das sich ganz wunderbar auf jeder Halloweenparty macht. Ich liebe die Fruchtigkeit der Aprikosen in Verbindung mit dem knusprigen Blätterteig. Und - ich kann es nicht oft genug betonen - sie gehen wirklich blitzschnell! Also absolut empfehlenswert für alle, die es eilig haben.

Wir brauchen neben einer 24er Mini-Muffinform:

1 Rolle frischen Blätterteig ofenfertig
1 Dose Aprikosenhälften (Abtropfgewicht 240 g)
1 Vanillepudding (selbstgemacht oder aus dem Becher)


Zunächst den Backofen auf 200°C (Ober-/Unterhitze) vorheizen, dann den Blätterteig ausrollen und mit einem runden Förmchen (mit einem Durchmesser von ca. 6 cm) 24 Kreise ausstechen. Erfahrungsgemäß bleibt ein schmaler Streifen des Blätterteigs übrig, diesen auf ca. 1 cm Breite zuschneiden und in 24 ca. 3 cm lange Stücke schneiden. Die Teigkreise vorsichtig in die Mulden des Mini-Muffinbackblechs drücken. Die 24 kleinen Teigstreifen teils in die Blätterteigmulde, teils auf das Blech drücken, sodass die Teiglinge aussehen wie kleine Kürbisse. In jedes Förmchen einen kleinen Klecks Vanillepudding geben und die Aprikosenhälften mit der Wölbung nach oben auf dem Pudding platzieren.


Das Mini-Muffinblech auf ein Backblech stellen und auf mittlerer Schiene ca. 20-25 Minuten backen. Wenn der Blätterteig leicht knusprig braun ist, sollten die Kürbissminis fertig sein. Wer mag, kann den kleinen Kerlchen auch noch ein typisches Gruselgesicht mit geschmolzener Schoki oder einem schwarzen Zuckerstift aufmalen.

Alles Liebe, eure Anne

5/7 - Mürbeteig-Monster

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Halloweencookies leicht gemacht! Kekse sind ein süßes Detail für jede Feierlichkeit. Man kann sie in hunderten tollen Varianten präsentieren. Das verdanken wir zum einen den dutzenden tollen Ausstechhern und zum anderen den vielen Möglichkeiten, sie mit Zuckerguss, Schokolade und Co. zu verzieren. Der Fantasie sind dabei praktisch keine Grenzen gesetzt!

Wir brauchen für etwa 30-40 Stück:

Halloweenausstechförmchen
250 g Mehl
125 g weiche Butter
60 g Zucker
1 Ei
1 Pck. Vanillezucker
Abrieb und Saft einer unbehandelten Zitrone
Kuchenglasur Schokolade


Den Backofen auf 180° C vorheizen. Alle Zutaten für den Teig mit dem Handrührgerät (Knethakenaufsätze) ordentlich vermengen, den fertigen Teig in Folien einschlagen und eine Stunde im Kühlschrank parken. Anschließend auf einer bemehlten Arbeitsfläche dünn ausrollen, ausstechen und auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech legen. Dann die Kekse auf mittlerer Schiene ca. 10 Minuten backen. Fertige Kekse gut auskühlen lassen. Dann die Kuchenglasur schmelzen und in einen Spritzbeutel oder eine Spritzflasche geben. Vorsichtig: die Schokolade darf nicht zu flüssig sein, sonst fließt sie von den Cookies runter. Mithilfe einer sehr feinen Lochspritztülle die Schoki auf den Fledermauskeksen verteilen. Fertig!


Die kleiner Flattermänner waren ein optisches Highlight auf dem Sweet Table und dienten außerdem als kleines Dekoelement auf dem Tisch. Ich habe sie für jeden Gast auf der Suppenschale platziert - nicht nur hübsch, sondern auch lecker!

Alles Liebe, eure Anne


4/7 - Halloweendetails zum Nachmachen

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In den vergangenen Tagen habe ich euch bereits meinen Sweet Table, ein Kürbisgericht und einige gebackene Lieblingsstücke gezeigt. Heute möchte ich mit euch ein paar kleine Dekodetails teilen. Ich habe nicht nur den Sweet Table themengemäß dekoriert, sondern auch eine kleine Gruseltafel gedeckt. Ich wollte die Tische nicht überladen und nicht mit hunderten kleinen Accessoires für eine Reizüberflutung sorgen. Also habe ich mich auf ein paar Highlights beschränkt. Es war meine erste eigene Halloweenparty und auch mein erster eigener Sweet Table. Ich musste mich also erstmal ein bisschen mit Grusel, Spuk und Co. ausprobieren und erste zaghafte Schritte auf ungewohntem Terrain wagen.

Mehr Infos zum Thema Zierkürbisse gibt es hier
Dem Farbkonzept orange-schwarz-weiß bin ich treu geblieben. Bei meinen ersten Versuchen eines zünftigen Halloweens durften natürlich die absoluten Evergreens einer jeden schaurigschönen Gruseldeko nicht fehlen: die Kürbisse. Ich habe mich in den verschiedensten Läden auf die Suche gemacht. Dabei habe ich mich in einen kleinen Kürbiskerl ganz besonders verliebt, den Baby Boo. Der Baby Boo ist klein und weiß und unheimlich dekorativ. Diese kleinen Kürbisse passen nicht nur zu einer klassisch amerikanischen Halloweendeko in schwarz und orange, sondern auch zu einem eleganten Gruseldinner mit ein paar Freunden. Außerdem fanden kleine Mikrowellenkürbisse (werden nach den Halloweentagen auch verzehrt) und orangefarbene Prachtexemplare, deren Namen ich leider nicht herausfinden konnte, Platz auf meinem Sweet Table und dem Esstisch. Ebenso eine tolle Pflanze, die sich perfekt in das Farbkonzept einfand: Zierpfeffer in knalligem Orange.

Capsicum annuum (Spanischer Pfeffer, Zierpfeffer)
Ähnliche Kürbisgirlande aus Papier gibt's hier
Ein weiteres optisches Highlight waren die schwarzen Glitzerspinnen. Ich persönlich finde ja, dass Spinnen so ziemlich das Schlimmste sind, was einem im Haushalt passieren kann. Ich bin einfach unfähig, sie aus meinen eigenen vier Wänden auf irgendeine Art und Weise zu vertreiben (nicht mal mit dem Staubsauger). Das ist wahrscheinlich auch der Grund, weshalb ich nie allein wohnen könnte. Wer schafft mir dann die Spinnen vom Hals? :) Ganz anders verhält es sich mit diesen kleinen Krabbelviecher. Die habe ich mit offenen Armen empfangen. Sie sind formschön und glitzern, besonders letztere Eigenschaft hat es mir da angetan. Einige weniger mädchenkompatible Artgenossen saßen übrigens im wattigen Spinnennetz, das ums Buffet gespannt war... sie glitzerten nicht und waren auch irgendwie gruseliger. Das Spinnenthema wurde ebenfalls durch die Windowcolor-Netze auf den Kürbissuppenschalen aufgegriffen, von denen ich euch bereits in einem vorangegangenen Post erzählt habe.

Dekorative Glitzerspinnen von hier
Einen ähnlichen wie Omas alten Messing Kerzenständer gibt es beispielsweise hier
Auch Kerzen sind ja irgendwie untrennbar mit Halloween verbunden. Ich habe einen alten fünfarmigen Messingkerzenständer meiner Großeltern hervorgeholt und mit weißen Kerzen bestückt. Ich finde, er hat dem ganzen Arrangement einen tollen Vintage-Moment verpasst und ein bisschen an eine alte Burg oder ein verwunschenen Schauerschloss erinnert. Auf dem Tisch hatte ich kleine orangefarbene Lichter verteilt und eine schwarze Laterne spendete zusätzlich Licht.
Vielleicht inspiriert euch die ein oder andere Idee zu einer eigenen Halloweendekoration.

Alles Liebe, eure Anne 

3/7 - Geister-Cupcakes

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Diese kleinen gebackene Gruselgestalten sind von der Sorte "schlicht und ergreifend" und dazu so einfach. Im Prinzip sind es Muffins unter Sahnehaube und mit zwei kleinen Schokoklekse. Aber ihr niedliches Aussehen und ihr einfacher Herstellungsprozess machen sie zu einem Highlight für jede (auch spontane) Halloweenveranstaltung.

Wir brauchen für 12 Geister:

200 g weiche Butter
160 g Zucker
4 Eier
200 g Mehl
2 gehäufte TL Backpulver
Vanillearoma
orangefarbene Lebensmittelfarbe
ca. 400 g Sahne
etwas geschmolzene Schokolade


Den Backofen auf 180° C vorheizen und ein Muffinblech mit 12 Papierförmchen auslegen.
Für den Teig die Butter und den Zucker mit dem Handrührgerät cremig rühren. Die Eier aufschlagen und unter die Zuckerbutter rühren. Mehl und Backpulver durchmischen, sieben und zügig zum Rest geben. Nun die Lebensmittelfarbe (ich nehme gern Gelfarben, da sie in Teig und Co. zu einer tollen Farbintensität führen) hinzugeben und ordentlich weiterrühren. Wenn alles eine homogene Masse ist, den Teig in die Förmchen verteilen.
Auf mittlerer Schiene ca. 20 Minuten backen, anschließend die Muffins gut auskühlen lassen, Sahne steif schlagen und mithilfe eines Spritzbeutels auf den erkalteten Teigdingerchen drapieren. Für die Äuglein ein wenig Schoki schmelzen und ebenfalls mit einem kleinen Spritzbeutel auf die Sahne bringen. Fertig!


Das ist doch wirklich super-simpel, aber ich finde das Ergebnis trotzdem toll und meine Gäste waren von den Gruselgestalten auch ganz begeistert. Ich sag's ja: "schlicht und ergreifend".

Alles Liebe, eure Anne

2/7 - Kürbis Curry mit Jasminreis

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Kürbis ist ja wirklich das Gemüse der Saison und man kommt einfach nicht an ihm vorbei. Er dient nicht nur als Halloween Deko (da werden im Laufe der nächsten Woche noch ein paar Details zum Thema Dekokürbisse folgen), sondern man kann ihn auch wunderbar vielseitig zubereiten. Im Rahmen des Halloween-Spezials wird es zwei Kürbisgerichte geben...schließlich möchte ich euch nicht eine ganze Woche lang nur mit Süßem und Dekoration behelligen.
Dieses Kürbisgericht ist eine tolle Alternative für alle, die vom Suppenklassikers vorerst genug haben. Ich liebe Currys in jeder erdenklichen Form und dieses hier kommt definitiv nochmal auf den Tisch!


Wir brauchen neben einem Wok und einem Topf (zum Reis Kochen):

1/2 kleinen Hokkaido Kürbis
1 sehr große Möhre
1 Zwiebel
4 Knoblauchzehen
1 daumengroßes Stück Ingwer
1 Glas Asiatisches Gemüse
1 Schälchen Mungobohnensprossen
500 ml Kokosmilch
Currypulver
2 EL Garam Masala
2 EL Sojasauce
1 EL gemahlenen Koriander
Salz + Pfeffer + Chilli


Den Kürbis gründlich waschen, da die Schale beim Hokkaido mitgegessen werden kann. Möhre, Zwiebeln, Knoblauch und Ingwer schälen. Zwiebel, Knoblauch und Ingwer sehr fein würfeln und im Wok in etwas heißem Öl und 2 EL Currypulver anbraten. Möhre und Kürbis in kleine Stückchen schneiden (sie sollten wirklich klein sein, da sie sonst nur sehr langsam gar werden) und mit in den Wok geben. Alles anbraten und schließlich mit der Kokosmilch aufgießen. Das Asiagemüse abgießen und zugeben, ebenso die Mungobohnensprossen. Mit Garam Masala, Sojasauce und Koriander, Salz, Pfeffer und Chili würzen. Das Curry muss ca. 20 Minuten köcheln, bis Möhrchen und Kürbis gar sind.


Währenddessen kann der Reis gekocht werden. Ich nehme gern losen Jasminreis. Hier gilt die altbekannte Regel: auf eine Tasse Reis kommen zwei Tassen Wasser. Wenn der Reis fertig ist, sollten es auch der Kürbis und die Möhre im Curry sein. Wer mag, kann die Teller mit ein paar Zweigen frischem Koriander garnieren. Fertig!

Morgen gibt es wieder etwas Süßes fürs Halloween-Spezial. Freut euch also schon auf 3/7. Vielleicht verratet ihr mir auch euer Lieblingskürbisgericht, das nichts mit der klassischen Suppe zu tun hat? Da bin ich wirklich neugierig!

Alles Liebe, eure Anne


1/7 - Schokoladige Macaron-Krabbelviecher

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Macarons sind kleine Baiserleckerbissen und vor allem aus der französischen Pâtisserie bekannt. Sie zeichnen sich vor allem durch ihren langwierigen Herstellungsprozess, ihre gewisse Eigensinnigkeit (wie oft sind mir die Dinger im Ofen schon ungleichmäßig oder gar nicht aufgegangen) und ihre extrem süße Klebrigkeit aus. Natürlich kann man die kleinen Kerlchen auch in verschiedenen Feinkostläden kaufen, allerdings hat es der Preis pro Stück echt in sich. Also: selbermachen! Denn mit dem richtigen Equipment und ein bisschen Geduld ist die Geling-Wahrscheinlichkeit recht hoch. Das Rezept für die Schokomacarons habe ich in abgewandelter Form von hier.

Wir brauchen:

eine Macaronbackmatte (meine ist von Tschibo)
oder ein mit Backpapier ausgelegtes Blech,
auf dem 4x8 gleichmäßige Kreise (4-5 cm) aufgezeichnet sind

2 Eiweiß
50 g Zucker
100 g feinen Puderzucker
100 g sehr fein gemahlene Mandeln
20 g Kakaopulver
125 g Sahne
100 g 70%ige Schokolade
18 g weiche Butter

Fruchtgummischnüre mit Colageschmack
ein wenig steif geschlagene Sahne oder weißen Zuckerguss
ein paar Tupfer geschmolzene Schokolade

Die Eiweiße mit einem Handrührgerät steif schlagen, dann Zucker unterrühren. Puderzucker, Mandeln und Kakaopulver mischen und mehrfach durchsieben. Mit einem Teigschaber das Gemisch nach und nach vorsichtig unter das Eiweiß heben, bis eine homogene Masse entsteht. Nun den Teig in gleichmäßigen Klecksen auf der Macaronbackmatte oder dem Backpapier verteilen. Das Backblech in den Ofen schieben und bei 50° C 20 Minuten im Ofen ruhen lassen, dann auf 150 °C hoch stellen und 15 Minuten backen. Anschließend die Macaronhälften gut auskühlen lassen.


Für die Creme zunächst Sahne erhitzen, Schokolade hinzufügen (einen Klecks der Schokosahne für die Augen beiseite stellen) und eine gleichmäßige Masse anrühren. Dann die Butter unterrühren und kurz aufschlagen. Die Creme im Kühlschrank parken und gut abkühlen lassen. Schließlich die Creme in einen Spritzbeutel füllen und gleichmäßig auf den Hälften der Macaronstücke verteilen. Die Fruchtgummischnüre in 5-6 cm lange Stücke schneiden, jeweils 3 davon quer über die Macaron/Creme-Hälfte legen. Die jeweils anderen Hälften aufsetzen und leicht zusammendrücken. Schließlich zwei weiße Kleckse für die Augen (entweder mit ein wenig steif geschlagener Sahne oder mit weißem Zuckerguss) aufsetzen und mit einem Schokospritzer für die Pupillen betupfen. Fertig!


Die schokoladigen Krabbelviecher kam sehr gut an - nicht nur optisch, sondern auch geschmacklich. Natürlich sind Macarons gnadenlos süß und klebrig. Aber man gönnt sich ja sonst nichts! Ich bin mächtig stolz auf die Baisertierchen, endlich sind sie zum Großteil (die missglückten Exemplare haben es nicht auf das Foto geschafft, haha) schön gleichmäßig geworden. Welche Erfahrung habt ihr mit selbstgebackenen Macarons gemacht? Habt ihr euch überhaupt schon einmal daran ausprobiert?

Alles Liebe, eure Anne

Halloween Sweet table - Eine kleine vorzeitige Gruselfeierei

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 Gestern hatte ich Besuch von ein paar lieben Freundinnen zu einer vorzeitigen Halloweensause. Naja, es wurde am Ende doch mehr Gemütlichkeit als Sause - aber nichtsdestotrotz war es ein toller Abend! Heute zeige ich euch ein paar erste Eindrücke und ab morgen geht's dann los mit dem angekündigten Halloween-Spezial. Sieben Tage lang werde ich euch Tag für Tag ein neues Detail vorstellen und mit den passenden Rezepten und Anleitungen versorgen. Zum Inspirieren und Nachmachen!


Außerdem nehme ich mit meinem ersten eigenen Sweet Table an dem tollen Gewinnspiel von Party Inspirations teil. Wer bis Freitag seine eigene Party und/oder einen selbstkreierten Sweet Table hochlädt, kann tolle Dekosets gewinnen. Mitmachen kann jeder hier. Ich würde mich freuen, wenn ihr euch meinen Sweet Table in der Party-Galerie anschaut und wenn er euch gefällt, vielleicht sogar eine Bewertung abgebt. Außerdem sind in der Galerie wahre Meisterwerke anderer toller Teilnehmer zu bewundern.


Wie gefällt euch mein erster eigener Sweet Table? Habt ihr auch ein paar süße Grusel-Ideen?

Alles Liebem eure Anne

Hausmannskost auf Orientalisch - Linsencurry mit Ananas

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Linsen sind ja immer so eine Sache, nicht jedermanns Geschmack. Meist kommen sie als deftiger Eintopf mit würzigen Knackern daher und zählen nicht zuletzt wegen ihrer typischen Eigenschaften als Hülsenfrüchte nicht unbedingt zum Liebling einer jeden Küche. Dieses Rezept präsentiert die Linsen in einem etwas anderen Licht, das nicht mehr allzu viel mit Hausmannskost zu tun hat. Das Linsencurry ist vielmehr eine exotische Variante, die schön fruchtig schmeckt und sowohl warm (wie zu dieser Jahreszeit) als auch kalt (beispielsweise als Salatvariation) genossen werden kann.


Wir brauchen

ca. 150 g Linsen
2 Knoblauchzehen
1 Zwiebel
150 ml Gemüsebrühe
50 ml Ananassaft
ca. 50 g Mandelblättchen
1 frische Ananas
Currypulver + 2 EL Sojasauce + 1 EL Apfelessig
etwas Öl (z.B. Raps)


Die Linsen etwa 12 Stunden einweichen (ggf. Packungshinweise beachten).
Knoblauch und Zwiebel schälen und fein Würfeln. Beides mit einem TL Currypulver in etwas heißem Öl andünsten, anschließend die Brühe, Ananassaft und Linsen hinzugeben und etwa 45 Minuten bei schwacher Hitze köcheln lassen. Währenddessen die Mandelblättchen in einer kleinen Pfanne ein wenig rösten. Außerdem die Ananas von Schale und Strunk befreien und fein würfeln. Wenn die Linsen fertig sind, Ananas und Mandelblättchen hinzugeben. Mit Currypulver, Sojasauce und Apfelessig würzen.  Fertig!


Wie gefällt euch das Rezept? Oder habt ihr vielleicht eine andere Lieblingsvariante?

Alles Liebe, eure Anne 

Regionale Küche - Berliner Erbsensuppe

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Das Beste am Ausziehen ist, bei Mama und Papa Gast sein zu können. Das ist toll! Einer der vielen Vorteile dabei ist das gute Essen auf dem Tisch, wenn man zu Besuch kommt. 
Heute war es wieder einmal so weit. Zur Abwechslung stand mal wieder Mama in der Küche und ich durfte mich rundherum bedienen lassen. Zu Hause spiele ich ja leidenschaftlich gern Hobbyköchin, da sind die Rollen klar verteilt (das ist auch gut so, denn unsere persönliche Form von Arbeitsteilung kommt mir sehr entgegen, Handwerksarbeiten sind zum Beispiel nicht so mein Ding).
Trotzdem macht es eben auch mal Spaß, sich ab und an bekochen zu lassen. Im Elternhaus gab es heute Berliner Erbsensuppe, lecker! Das möchte ich euch natürlich nicht vorenthalten, auch wenn es nicht meiner eigenen Küche entsprang!


Wir brauchen neben einem großen Topf:

500 g getrocknete gelbe Erbsen
5 Kartoffeln
5 Möhren
2 Petersilienwurzeln
2 Stangen Lauch
2 Zwiebeln
ein gutes Stück durchwachsenen Speck
je nach Bedarf Wiener- oder Bockwürste
3 l Gemüsebrühe
2 Lorbeerblätter, 1 EL Pfefferkörner
1 EL Majoran, Salz + Pfeffer

Erbsen in einem Sieb waschen, Kartoffeln, Möhren und Petersilienwurzeln ordentlich putzen. Das Gemüse samt Zwiebel und Lauch schälen und in kleine Würfel schneiden. 3 Liter Gemüsebrühe aufkochen. Wenn keine fertige Brühe zur Hand ist, tut es auch ein Instantprodukt (Dosierung für 3 Liter Brühe bitte der Packungsanweisung entnehmen). Gemüse, Erbsen, Majoran und Speck zugedeckt ca. 75 Minuten unter gelegentlichem Rühren köcheln lassen. Anschließend den Speck aus der Suppe nehmen (wer das mag, kann ihn natürlich auch würfeln und mitessen). Die Erbsensuppe mit Salz und Pfeffer abschmecken und die Würstchen gewohnt vorsichtig in ihr aufwärmen.


Was esst ihr zu Hause am liebsten und wo würdet ihr euch selber nicht rantrauen? Getreu dem Motto:
"Das kann nur Mama (oder Papa)!"?
Bei mir sind das definitiv Braten, die habe ich selber noch nie gemacht. Und meine Lieblingsgerichte bei Mama sind Hühnerfrikassee und Königsberger Klopse. Eben die gute alte Hausmannskost. Die schmecken nur bei Mama und Oma, nirgendwo sonst!!!

Alles Liebe und ein schönes Wochenende, eure Anne

DIY - Grusel Geschirr

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Bald ist es soweit, ich lade zu einem kleinen Pre-Halloween-Mädelsabend. Für diesen Tag sammle ich schon fleißig Inspirationen, Deko und alles, was dazu gehört! Und nächste Woche erwartet euch ein mjammi! Halloween-Special, das euch die Zeit bis zum tatsächlichen Gruseltag ein bisschen versüßen soll.
Während ich über die Präsentation der kleinen Köstlichkeiten nachdachte, kam mir die Idee zu diesem DIY. Neben allerlei süßen Leckereien soll es auch eine Kürbissuppe geben und die muss schließlich auch mottogerecht in Szene gesetzt werden. Also ein Anruf bei Mama und (zu meinem großen Glück) fand sie die alten Window Color Farben in ihren unergründlichen Bastelbeständen. Danke, Mama! Ach ja, Window Color! Lang, lang ist's her. Erinnert ihr euch an die Zeit, in der man bunte Fensterbilder auf Klarsichtfolien pinselte und etliche Glasoberflächen mit den kleinen Kunstwerken schmückte? Ich hatte die Farben wirklich schon eine gefühlte Ewigkeit nicht mehr in der Hand. Jetzt jedoch freue ich mich, dass Mama sie aufgehoben hat. Trotz der langen Zeit im Keller (es waren sicher mindestens acht Jahre) waren die Farben übrigens sofort einsatzbereit. Nichts eingetrocknet!

Wir brauchen:

ein Blatt weißes Papier
eine Klarsichtfolie
schwarze Window Color Konturenfarbe (z.B. hier)
einfarbiges Geschirr 
ein bisschen Geduld

Per Hand (wenn ihr möchtet, liefere ich gern die Vorlage für meine Spinnennetze nach) einige Spinnennetze zu Papier bringen, das Blatt in einer Klarsichtfolie verstauen und mit der Window Color Farbe die Linien auf der Folie nachzeichnen. Lasst das Ganz gut durchtrocknen (am besten über Nacht). Dann könnt ihr die Netze problemlos abziehen und auf den gewünschten Geschirrstücke platzieren.


Ich finde, das ist eine witzige und super einfache Idee, jeden Teller, jede Tasse oder Schüssel zur Halloweenparty zu etwas Besonderem zu machen. Natürlich kann man bei der Wahl des Motivs seiner Kreativität freien Lauf lassen. Ich habe auch noch ein paar kleine Kürbiskerlchen als Verzierung der Teller gemacht.

Wie findet ihr die Idee und was sind eure liebsten Halloween-DIYs?

Alles Liebe, eure Anne